Keywords: Einführung

Montag, 30. März 2009 | 16:53

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Keywords sind die Basis von Google AdWords. Obwohl es auch andere Möglichkeiten gibt, Werbung zu schalten, bauen die meisten Kampagnen auf Keywords auf.

Was sind Keywords?


Wörtlich übersetzt heißt Keyword 'Stichwort'. Bei Google AdWords sind Keywords Stichworte, mit denen Sie bestimmen, wann Ihre Anzeige eingeblendet wird - und wann nicht.

Keywords werden vor allem bei Anzeigen verwendet, die auf Suchseiten wie z.B. www.google.de erscheinen sollen. Sofern alle anderen Voraussetzungen wie z.B. ein ausreichendes Budget, guter Qualitätsfaktor und ausreichender max. CPC erfüllt werden, wird eine Anzeige eingeblendet, wenn eines der gewählten Keywords mit der Suchanfrage eines Google Nutzers übereinstimmt.

Es gibt also zwei Seiten: die Suchanfrage eines Nutzers in einer Suchmaschine, und das Keyword in der Kampagne eines AdWords-Kunden.

Wie funktionieren Keywords?

Obwohl Keywords auch im Content-Werbenetzwerk funktionieren, lässt sich die Funktionsweise am besten für Suchseiten wie google.de erklären. Wenn z.B. ein Nutzer auf www.google.de nach etwas sucht, gibt er einen Suchbegriff ein. Google bietet dem Nutzer dann eine Auswahl von Links zu Webseiten an, auf denen dieser Suchbegriff auftaucht, oder die für die Suche relevant sind. Gleichzeitig werden AdWords-Anzeigen (rechts oder oberhalb der Suchergebnisse) eingeblendet, die den Suchbegriff oder Teile davon in der Keywordliste enthalten.

Beispiel: Wenn ein Nutzer nach dem Begriff "fahrrad" sucht, kann sich das ein Fahrradhändler zu Nutze machen, und den Begriff fahrrad in seine Keywordliste aufnehmen.

So weit, so gut. Was aber, wenn ...

  • der Nutzer nach dem Begriff "fahrrad gebraucht" sucht, und der Fahrradhändler das Keyword fahrrad verwendet?

  • der Nutzer nach dem Begriff "fahrrad" sucht, der Fahrradhändler das Keyword fahrrad versand verwendet?

  • der Nutzer nach dem Begriff "fahrrad bmx" sucht, der Fahrradhändler das Keyword rennrad verwendet?

  • der Fahrradhändler zwar möchte, dass seine Anzeige bei allen Suchanfragen erscheint, die das Wort "fahrrad" enthalten, aber nicht bei Suchen nach "fahrrad gebraucht"?

Diese und weitere Fragen werden wir in den folgenden Posts dieser Reihe beantworten, die sich auf verschiedene Keyword-Optionen konzentrieren. Keyword-Optionen gestatten es Ihnen genau festzulegen, bei welchen Suchanfragen Ihre Anzeige geschaltet werden soll. Beispielsweise können Sie bestimmen, dass Ihre Anzeige zwar bei Suchanfragen nach "rennrad" erscheinen soll, aber nicht bei Anfragen nach "rennrad 2nd hand". Auf diese Weise können Sie potentielle Kunden noch gezielter ansprechen.

In dieser Reihe werden wir erklären ...
  • welche Keyword-Optionen es gibt

  • was die Keyword-Optionen bewirken

  • wann man welche Keyword-Option verwenden sollte.

Zusätzlich können Sie auch an unserem Webinar "Einführung in die Optimierung" teilnehmen, das wir in regelmäßigen Abständen anbieten (nächster Termin am 08.04.2009), und in dem wir auf die verschiedenen Keyword-Optionen eingehen. Natürlich finden Sie Informationen zu den Keyword-Optionen auch in unserer AdWords-Hilfe.



Jetzt neu: Rich Media- und Video-Vorlagen im Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen

Freitag, 27. März 2009 | 16:42

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Seit kurzem ist es noch einfacher, Rich Media-Inhalte und -Interaktionen sowie visuelle Elemente in Ihre Online-Anzeigen zu integrieren.

Was versteht man unter Rich Media?

Der Begriff "Rich Media" wird in der Onlinewerbebranche für Anzeigen mit "reichem" Inhalt und Interaktivität verwendet. Diese bieten mehr Interaktion als Text- oder Image-Anzeigen, auf die der Nutzer lediglich klicken kann, um auf eine Website weitergeleitet zu werden.

Rich Media-Werbung ist traditionell Unternehmen mit großen Teams von Online-Marketing-Spezialisten vorbehalten, die über die entsprechenden Budgets und Zeit für die Erstellung von Rich Media-Anzeigen sowie der Messung derer Leistung verfügen. Diese Unternehmen und Agenturen arbeiten mit großen Rich Media-Anbietern, etwa mit dem von Google übernommenen Unternehmen DoubleClick, an der Erstellung und Bereitstellung von Rich Media-Anzeigen.

Unsere Rich Media-Vorlagen, die wir Ihnen heute vorstellen, sollen die nützliche und unabkömmliche Arbeit von Agenturen und erfahrenen Rich Media-Anbietern keinesfalls ersetzen. Vielmehr möchten wir diese Möglichkeit nun denjenigen Kunden bieten, die bisher keine Rich Media-Werbung ausprobieren konnten.

Unsere neuen interaktiven Vorlagen

Mit den neuen Rich Media- und Videovorlagen im Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen (Kategorie "Rich Media und Video") können Ihre potentiellen Kunden mit Ihren Anzeigen interagieren, bevor sie sich dazu entscheiden, darauf zu klicken. So können Sie Internet-Nutzern zum Beispiel mehrere Produkte in derselben Anzeige präsentieren, die Nutzer nacheinander anschauen können.



Außerdem stehen dank einer neuen Vorlage für Click-to-Play-Videoanzeigen mehr Möglichkeiten für die Verwendung von Videos zur Verfügung. Des Weiteren können Sie nun erstmalig dank eines Tools mehrere Ziel-URLs in verschiedenen Vorlagen definieren. Ebenso wie alle anderen Anzeigen, die Sie mit dem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen erstellen, können diese Rich Media- und Videovorlagen auf Hunderttausenden Websites im Google-Werbenetzwerk geschaltet werden.

Einige Beispiele für die 11 neuen Rich Media- und Videovorlagen:

  • Produktpräsentationen
  • Diashows
  • Gallerien mit Fotos
Und so sehen die Vorlagen aus (Farben, Schriftart etc. können beliebig verändert werden):






Click-to-Play-Videoanzeigen noch einfacher erstellen

Diejenigen unter Ihnen, die in der Vergangenheit bereits Click-to-Play-Videoanzeigen erstellt haben, werden feststellen, dass die bisherige Benutzeroberfläche zum Erstellen dieser Anzeigen entfernt wurde. Diese Art von Anzeigen können Sie nun ebenfalls im Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen erstellen. Nutzen Sie hierzu die Click-to-Play-Videovorlage. Diese Vorlage bietet zusätzliche Anpassungsoptionen sowie eine einfachere Benutzeroberfläche als die bisher angebotene Lösung.

Zum Zugriff auf das Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen melden Sie sich in Ihrem AdWords-Konto an und wählen in einer Anzeigengruppe auf der Registerkarte "Variationen von Anzeigen" das Anzeigenformat "Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen" aus.



AdWords Webinare im April – jetzt Platz sichern!

Mittwoch, 25. März 2009 | 11:55

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Im April starten wir eine neue Runde unserer AdWords-Webinare. Mit Hilfe Ihres Feedback aus den vergangenen Monaten haben wir unsere Webinar-Reihe verbessert und die Präsentationen gemäß Ihren Wünschen optimiert. Wir hoffen folglich, dass Sie auch in diesem Quartal wieder nützliche Informationen aus unseren Online-Seminaren gewinnen werden.

Da kein AdWords-Konto ohne eine gute Kampagnenstruktur auskommt, setzen wir im April den Fokus auf Optimierungen und hilfreiche Tools hierfür, wie z.B. den AdWords Editor. Als Ergänzung stellen wir Ihnen Google Analytics sowie seine verschiedenen nützlichen Funktionen vor, damit Sie Ihre Online-Marketingmaßnahmen analysieren und daraus Rückschlüsse für Ihre Kampagnen-Optimierungen ziehen können.

Unseren kompletten Kalender können Sie unter www.google.de/adwords/webinars einsehen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Einführung in die Optimierung: Tipps zur Erstellung erfolgreicher Kampagnen
08.04.2009, 17:00 MEZ (hier anmelden)

In diesem Webinar gehen wir auf die Erstellung und Optimierung Ihrer AdWords-Kampagnen ein. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit der Optimierung von Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigentexten und Keyword-Listen Ihre Werbeziele erreichen und unerwünschte Klicks vermeiden können. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die Kampagnen in ihrem Konto erstellen bzw. überarbeiten möchten und an grundlegenden Tipps und Tricks zur Leistungssteigerung ihrer Kampagnen interessiert sind.

Analytics I: Einführung in Google Analytics
15.04.2009, 15:30 MEZ (hier anmelden)
Google Analytics ist eine kostenlose Anwendung, mit der Sie herausfinden können, wie Besucher Ihre Website gefunden haben, wie sie sich auf der Webseite verhalten und wie Sie deren Nutzererfahrung optimieren können. Mit Hilfe von Google Analytics können Sie Ihre Rendite verbessern. Dieses Webinar hilft Ihnen, mit Google Analytics und der Navigation in Google Analytics vertraut zu werden. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die mit Google Analytics noch nicht vertraut sind und gerne einen Überblick über dieses Produkt sowie dessen wichtigste Berichte und Funktionen erhalten möchten.

Analytics II: Berichte & Analyse von AdWords-Daten
17.04.2009, 14:00 MEZ (hier anmelden)
Erlangen Sie ein besseres Verständnis Ihrer Analytics-Berichte sowie einen Einblick in die Auswertung und Interpretation von Daten, die Ihnen dabei helfen können, Ihre AdWords-Werbung zu optimieren. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf Inserenten, denen die Grundlagen aus dem Webinar "Analytics I: Einführung in Google Analytics" bekannt sind und die mehr über Google Analytics Berichte und Analysen erfahren möchten und diese Informationen bei der Leistungssteigerung ihrer AdWords-Kampagnen nutzen wollen.


Überblick über den AdWords Editor: Offline ganz einfach Anzeigen bearbeiten

17.04.2009, 16:30 MEZ (hier anmelden)
Der AdWords Editor ist eine kostenlose Anwendung zum Herunterladen, mit der Sie eine Vielzahl von Verwaltungstätigkeiten durchführen können. Lernen Sie in diesem Webinar, wie Sie mit Hilfe des AdWords Editors umfassende Änderungen an Ihrem Konto einfach und schnell vornehmen können. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die vielfach Änderungen an Kampagnen vornehmen und den AdWords Editor bisher nicht nutzen oder auch einige Grundkenntnisse besitzen.

Sie fragen, wir antworten - AdWords für Neukunden
21.04.2009, 16:30 MEZ (hier anmelden)
Gibt es generelle Fragen zu Google AdWords, die Sie schon immer beantwortet haben wollten? Wir werden Ihre Fragen in einer Live-Fragestunde für Sie beantworten. Senden Sie uns Ihre Fragen vorab oder teilen Sie uns diese im Chat mit, während ein Google-Mitarbeiter alle Fragen live beantwortet.

Optimieren in Hinblick auf Ihre Werbeziele
22.04.2009, 15:00 MEZ (hier anmelden)
Lernen Sie, wie Sie Ihr AdWords-Konto im Hinblick auf bestimmte Werbeziele optimieren können. Egal, ob Sie Ihren Traffic steigern, Ihre Klickrate (CTR) verbessern oder Ihre Rendite erhöhen möchten, wir erläutern Ihnen unsere Optimierungs-Tipps Schritt für Schritt. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die mit den Grundkenntnissen der Kampagnen-Optimierung vertraut sind und mit ihrer AdWords-Werbung ein klares Werbeziel erreichen möchten.

Display-Anzeigen im Content-Netzwerk
28.04.2009, 15:00 MEZ (hier anmelden)
Das Content-Werbenetzwerk von Google ist oftmals eine von Inserenten vernachlässigte Methode, Klicks zu erhalten, die – so wie Anfragen über die Suche – zu potentiellen Verkäufen oder Anfragen führen können. Lernen Sie in diesem Webinar, wie große Portale und/oder Nischen-Websites, Image-Anzeigen und/oder Video-Anzeigen auch für Sie das Richtige sein können. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf: Inserenten, die mehr Nutzer mit ihrer Online-Werbung erreichen möchten.

Analytics III: Ziele & Trichter einrichten und sinnvoll nutzen
29.04.2009, 15:30 MEZ (hier anmelden)
Das Verfolgen von Conversion-Zielen ist von großer Bedeutung beim Messen des Erfolgs Ihres Online-Geschäfts und Ihrer Absatzwege. Lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie mit Google Analytics Conversion-Ziele definieren und festsetzen können. Lernen Sie außerdem, wie Sie Pfade, d.h. Trichter, die Besucher auf dem Weg zur Conversion zurücklegen sollten, festlegen. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf Inserenten, deren primäres Ziel das Verfolgen von Anfragen/Verkäufen und die Identifizierung der effektivsten Absatzwege ist.



Einführung in das Google Content-Werbenetzwerk, Teil 4

Montag, 23. März 2009 | 14:20

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Dieser Post ist Teil der Serie "Einführung in das Content-Werbenetzwerk". Weitere Posts finden Sie hier: Teil 1 - Teil 2 - Teil 3

Auswahl des geeigneten Anzeigenformats

In den vorangegangenen Posts haben wir eine Einführung in das Content-Werbenetzwerk von Google gegeben und die gezielte Ausrichtung mit Hilfe von Keyword-Targeting behandelt. Außerdem haben wir die Möglichkeiten der Kosten- und Gebotskontrolle erläutert, die das Content-Werbenetzwerk von Google bietet.

Thema heute ist die Flexibilität, die Ihnen das Content-Werbenetzwerk bei der Präsentation Ihrer Botschaft an die Internet-Nutzer bietet. Im Gegensatz zur Suche stehen im Content-Werbenetzwerk viele verschiedene Anzeigenformate zur Verfügung, aus denen Sie das Format auswählen können, das sich am Besten für Sie eignet.

Textanzeigen

Ähnlich wie Textanzeigen, die auf Google.de neben relevanten Suchergebnissen angezeigt werden, werden Textanzeigen im Content-Werbenetzwerk neben relevanten Online-Inhalten angezeigt, die die Nutzer betrachten. Textanzeigen sind die kosteneffizienteste Möglichkeit, Ihre Botschaft an Ihre Zielgruppe zu bringen, und sind zusammen mit einer starken Handlungsaufforderung leistungsfähige Werkzeuge zur Erzielung von Klicks und Conversions für Ihre Kampagne.

Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen

Im Content-Werbenetzwerk können außerdem Image-Anzeigen und Video-Anzeigen ohne Hosting-Gebühren geschaltet werden. Das bedeutet, dass Ihre Image- oder Video-Anzeigen bei Google gespeichert werden, und für Sie keine Kosten für den Abruf dieser Anzeigen vom Google-Webserver entstehen. Falls Sie noch nicht über Image-Anzeigen verfügen, unterstützt Sie das neue kostenlose Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen bei der einfachen Erstellung von Image-Anzeigen. Mit diesem neuen Tool können Sie interessenspezifische Display-Anzeigen erstellen. Sie benötigen lediglich einen Anzeigentitel, eine Handlungsaufforderung, ein Bild (sofern vorhanden) und das Logo Ihres Unternehmens. Passen Sie Ihre Anzeige mit 40 professionell gestalteten Vorlagen und Ihrer einprägsamen Werbebotschaft an. Sie brauchen dazu keine Hilfe von einem Designer und sind in wenigen Minuten fertig. Und das Beste daran: Das Tool ist kostenlos!

Welches Format eignet sich am Besten für Sie?

Mit dem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können Sie schnell verschiedene Anzeigenformate ausprobieren und das am besten geeignete Format für Sie bestimmen. Möglicherweise können Sie bei einer Kampagne mit einfachen Textanzeigen mehr Verkäufe erzielen, während eine andere Kampagne zu mehr Kundenkontakten führt, wenn Sie Bilder und Farben einsetzen. Das Content-Werbenetzwerk bietet Ihnen in jedem Fall die Freiheit und die Flexibilität, sich für das Anzeigenformat zu entscheiden, das Ihren Zielen am ehesten entspricht.

Nächste Schritte

Bisher haben wir die effiziente und auf Relevanz basierende Ausrichtung der Werbung, die Kostenkontrolle und die Flexibilität bei den Anzeigenformaten behandelt. In unserem nächsten Beitrag entdecken wir Möglichkeiten zur Aufzeichnung und Auswertung der Leistung Ihrer Kampagne im Content-Werbenetzwerk. Hierbei zeichnet sich jeder Schritt durch hohe Transparenz aus.

Falls Sie bereits AdWords-Kunde sind, erhalten Sie hier weitere Informationen zur Schaltung Ihrer Anzeigen im Content-Werbenetzwerk. Wenn Sie kein AdWords-Kunde sind, sich jedoch mit dem Thema vertraut machen möchten, finden Sie hier weitere Informationen.



Ad...Was? Zugriffsrechte

Freitag, 20. März 2009 | 21:35

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Testen Sie Ihr AdWords-Wissen und beantworten Sie die folgende Frage:

Sie sind für die Verwaltung des AdWords-Kontos Ihrer Firma verantwortlich. Einer Ihrer Kollegen stellt gelegentlich verschiedene Berichte über den Erfolg der AdWords-Werbung für Ihren Chef zusammen, nimmt jedoch keine Veränderungen an den Kampagnen vor. Wie gehen Sie vor?











Powered by Google Docs

Terms of Service - Additional Terms

Anzeigen-Position im Google Content-Werbenetzwerk

Mittwoch, 18. März 2009 | 16:54

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Das Content-Werbenetzwerk von Google bietet eine scheinbar unendliche Fülle von Webseiten, auf denen Ihre AdWords-Anzeige erscheinen kann. Sie können durch die Auswahl Ihrer Keywords (keyword-bezogene Auslieferung) oder durch die Angabe von Webseiten (placement-bezogene Auslieferung) steuern, auf welchen Seiten Ihre Anzeige erscheint. Beide Varianten haben wir in unserer Serie "Einführung in das Google Content-Werbenetzwerk" ausführlich vorgestellt.

Es gibt auch die Möglichkeit, sowohl Keywords als auch Placements innerhalb einer Anzeigengruppe auszuwählen, um eine ganz spezifische Ausrichtung für die Anzeigen einer Kampagne zu erreichen. Beide werden dann herangezogen, um geeignete Stellen für die Schaltung Ihrer Anzeige im Content-Werbenetzwerk zu ermitteln.

Aber egal für welche Variante Sie sich entscheiden, interessant ist, ob sich die Anzeige für die Schaltung auf einer bestimmten Seite qualifiziert und auf welcher Position Ihre Anzeige platziert wird.

Je nachdem, ob Sie die Auslieferung im Google Content-Werbenetzwerk durch Keywords oder Placements steuern, wird die Position Ihrer Anzeige unterschiedlich berechnet.

Wie errechnet sich die Position bei keyword-bezogenen Anzeigen?

Die Position einer auf Keywords ausgerichteten Anzeige auf einer Content-Seite basiert auf dem content-spezifischen Preis-pro-Klick-Gebot (Cost-per-Click - CPC) und dem Qualitätsfaktor der Anzeigengruppe. Der Qualitätsfaktor für das Content-Werbenetzwerk wird anhand der folgenden Kriterien bestimmt:

  • bisherige Leistung anhand der Klickrate (Click-through-Rate - CTR) der Anzeige auf dieser und ähnlichen Websites
  • Qualität Ihrer Zielseite
  • andere Relevanzfaktoren
Eine vorteilhafte Position auf Webseiten im Content-Werbenetzwerk kann durch Optimierung der Anzeigen für das Content-Werbenetzwerk erreicht werden.

Wie errechnet sich die Position bei placement-bezogenen Anzeigen?

Viele placement-bezogene Kampagnen verwenden das CPM-Preismodell (Cost-per-1000-Impressions - Preis-pro-1000-Impressionen), da sie vor allem den Bekanntheitsgrad der Marke oder des Produkts und weniger die Klickraten bzw. Conversions steigern sollen. Daher basiert der Qualitätsfaktor ausschließlich auf der Qualität der Zielseite. Die Klickrate und die Relevanz des Anzeigentextes haben keinen Einfluss.

Die Position von placement-bezogenen Anzeigen mit CPM-Gebot kann durch die Erhöhung der Qualität der Zielseite erreicht werden.

Man kann jedoch auch Placement-Anzeigen mit CPC-Geboten schalten. In diesem Fall werden für die Bestimmung des Anzeigenrangs nicht nur die Qualität der Zielseite, sondern auch Gebot und Klickrate berücksichtigt.

Konkurriert placement-bezogene Werbung mit keyword-bezogener Werbung?

Die Antwort lautet: ja. Basierend auf ihrem Anzeigenrang konkurrieren placement- und keyword-bezogene Anzeigen um die Schaltung auf den verfügbaren Positionen einer Content-Seite. Falls der Rang einer placement-bezogenen Anzeige höher ist als der aller konkurrierenden keyword-bezogenen Anzeigen, wird nur diese Placement-Anzeige in dem betreffenden Anzeigenblock geschaltet.

Weitere Informationen zum Content-Werbenetzwerk finden Sie in der AdWords-Hilfe.



AdWords Ticker: März 2009

Montag, 16. März 2009 | 16:09

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Click-to-Play Video-Anzeigen ganz einfach erstellen

Im Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen
können Sie nun auch ganz einfach Click-to-Play Video-Anzeigen erstellen. Somit können Sie Ihre Werbenachricht noch interaktiver an Ihre Zielgruppe herantragen. Die Click-to-Play Video-Anzeigen Vorlage finden Sie im Tool zur Erstellung von Display Anzeigen unter der Überschrift "Vollständig anpassbar", Kategorie "interaktiv".

Insgesamt stehen Ihnen inzwischen 60 verschiedene Vorlagen in den verschiedenen Kategorien des Tools zur Erstellung von Display-Anzeigen zur Verfügung!

Nur eine Domain pro Anzeigengruppe verwenden

Es ist seit kurzem nicht mehr zulässig, verschiedene Top-Level-Domains in einer Anzeigengruppe zu bewerben. Wir haben diese Entscheidung getroffen, um unseren Nutzern relevantere Anzeigen zu liefern und um die Nutzererfahrung zu verbessern. Daher bitten wir Sie, Kampagnen so zu gestalten, dass die Anzeigen jeder Anzeigengruppe nur noch zu einer Domain weiterleiten. Haben Sie also mehrere Domains, die Sie bewerben möchten, ist es erforderlich, dass Sie für diese jeweils separate Anzeigengruppen in Ihrer Kampagne erstellen.

Falls Sie die Anzeige- und/oder Ziel-URL Ihrer Anzeigen bearbeiten möchten, können Sie dieser Anleitung folgen.

Wichtiger Hinweis für Nutzer von Google Analytics in Verbindung mit Google AdWords

Um AdWords-Daten in den Google Analytics-Berichten weiterhin einzusehen, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Ihr AdWords-Konto verknüpfen Sie ganz einfach mit Ihrem Analytics-Konto, indem Sie dieser Anleitung folgen.
  • Die automatische Verlinkung (auch automatische Tag-Kennzeichnung genannt), die dem Tracking dient, ist in AdWords aktiviert.
  • Sie aktivieren die automatische Verlinkung in Ihrem AdWords-Konto unter Mein Konto > Kontoeinstellungen > Überschrift Tracking > Bearbeiten.
  • Kostendaten von AdWords werden in Analytics übernommen. Um dies sicherzustellen, folgen Sie dieser Anleitung.
Bevor Sie die Tag-Kennzeichnung aktivieren oder Ihr AdWords-Konto mit Analytics verknüpfen, sollten Sie sich über die Funktionsweise der Tag-Kennzeichnung informieren, da sie in einigen Ausnahmefällen die Funktionalität Ihrer URL stören kann.

Google Analytics-Zertifizierung und Schulungsmaterialien

Seit dem 3. März stellt Google unter http://www.google.com/support/conversionuniversity/ englischsprachige Online-Präsentationen zur Verfügung, die dazu beitragen, Ihr Analytics-Wissen zu verbessern oder sich auf die Prüfung zur Google Analytics Individual Qualification (Qualifizierung für Einzelpersonen), die ebenfalls seit Anfang März angeboten wird, vorzubereiten. Nach Bestehen dieser Prüfung (derzeit nur in Englisch verfügbar) können Sie ein Zertifikat herunterladen, das Ihnen gute Analytics-Kentnisse bescheinigt.

Falls Ihnen beim Aufrufen der Website die deutschsprachigen Informationen angezeigt werden, die ebenfalls einige lehrreiche Videos sowie interessante Artikel enthalten, scrollen Sie zum Ende der Seite und wählen Sie "English (US)" aus dem Dropdown-Menü aus, um die englischsprachigen Online-Präsentationen und weitere Informationen zur Prüfung abzurufen.



Einführung in das Google Content-Werbenetzwerk, Teil 3

Freitag, 13. März 2009 | 14:25

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Dieser Post ist Teil der Serie "Einführung in das Content-Werbenetzwerk". Weitere Posts finden Sie hier: Teil 1 - Teil 2

Strategische Gebote

In unserer Reihe zum Content-Werbenetzwerk von Google haben wir die vielfältigen Aktivitäten Ihrer Kunden im Internet behandelt. Außerdem haben wir erläutert, wie Sie mithilfe von Keyword-Targeting potenzielle Kunden auf relevanten Websites erreichen können. Heute widmen wir uns der Kontrolle Ihrer Werbeausgaben im Content-Werbenetzwerk und der Investitionsrendite (Return on Investment, ROI) für Ihr Unternehmen.

Flexible und dynamische Preisgestaltung

Auch im Content-Werbenetzwerk behalten Sie stets die Kontrolle über Ihre Ausgaben. Wenn Ihre Ziele eher auf direkte Reaktionen wie Klicks und Conversions (also auf einen Verkauf oder einen Lead) ausgerichtet sind, wählen Sie das Preismodell Preis-pro-Klick (Cost-per-Click, CPC) aus. Bei diesem Modell fallen nur dann Kosten für Sie an, wenn Nutzer auf Ihre Anzeigen klicken. Falls Sie den Schwerpunkt auf Markenbildung legen, etwa auf das Erhöhen der Anzeigenimpressionen oder der Markenpräsenz, wählen Sie das Preismodell Preis-pro-1000-Impressionen (Cost-per-Thousand-Impressions, CPM) aus. Bei diesem Modell bezahlen Sie für jeweils 1000 Impressionen, die Ihre Anzeige erzielt. Nach Abgabe Ihres Gebots sorgt das einzigartige Preisgestaltungssystem von AdWords dafür, dass Sie niemals zu viel zahlen: Bei jedem Gewinn einer Anzeigenauktion wird Ihr Gebot automatisch reduziert. Sie bezahlen also höchstens einen Cent mehr als den Mindestbetrag, der zur Anzeigenschaltung auf der Seite erforderlich ist.

Content-Gebote

Eine weitere wichtige Funktion der Preisgestaltung im Content-Werbenetzwerk sind Content-Gebote. Mit Content-Geboten können Sie einen separaten Preis für Ihre auf den Seiten des Content-Werbenetzwerks geschalteten Anzeigen festlegen. Sind Sie der Meinung, dass Sie über das Content-Werbenetzwerk relevantere Leads erzielen, können Sie mithilfe von Content-Geboten Ihre Werbekosten entsprechend festlegen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Aktivierung von Content-Geboten.

Smart Pricing

Auch wenn Sie Content-Gebote nicht aktiviert haben, sorgt die Smart Pricing-Funktion von AdWords dafür, dass Sie Ihre Werbeinvestition optimal nutzen. Smart Pricing senkt automatisch die maximalen CPC-Gebote für bestimmte Seiten des Content-Werbenetzwerks gemäß der Wahrscheinlichkeit, mit der diese Seiten zu Verkäufen oder Leads für Sie führen. Auch diese Funktion sorgt also dafür, dass Ihr Werbebudget dort eingesetzt wird, wo Sie die höchste Investitionsrendite erzielen.

Vollständige Kontrolle über Ihre Ausgaben

Mit diesen Tools zur Gebotsverwaltung und Kostenkontrolle können Sie sicherstellen, dass Ihre Werbeausgaben optimal genutzt werden und Sie die besten Ergebnisse erzielen.

Im nächsten Teil dieser Reihe behandeln wir die verschiedenen Möglichkeiten, Ihre Nutzer zu erreichen – von Text- über Image- bis hin zu Videoanzeigen.

Falls Sie bereits AdWords-Kunde sind, erhalten Sie hier weitere Informationen zur Schaltung Ihrer Anzeigen im Content-Werbenetzwerk. Wenn Sie kein AdWords-Kunde sind, sich jedoch mit dem Thema vertraut machen möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

Tipp: Wenn Sie mehr zu Display-Anzeigen im Google Content-Werbenetzwerk erfahren möchten, melden Sie sich zu unserem kostenlosen Webinar zu diesem Thema am 17.03.2009 um 14.00 Uhr an. Lernen Sie in diesem Webinar, wie große Portale und/oder Nischen-Websites, Image-Anzeigen und/oder Video-Anzeigen auch für Sie das Richtige sein können. Dieses Webinar ist zugeschnitten auf Inserenten, die mehr Nutzer mit Ihrer Online-Werbung erreichen möchten.



Gezielter werben

Mittwoch, 11. März 2009 | 15:57

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Wir bei Google glauben, dass Anzeigen eine wertvolle Informationsquelle sind: Nutzer erfahren über Werbung von Produkten und Dienstleistungen, die für sie von Interesse sind. Wenn wir Anzeigen relevanter machen und die Kommunikation zwischen Nutzern und Anbietern verbessern, schaffen wir einen Mehrwert für beide Seiten: Nutzer sehen relevantere Werbung, wodurch Werbekunden und Werbepartner im Content-Werbenetzwerk (Publisher) bessere Umsätze erzielen können.

Werbung ist das Lebensexilier der digitalen Wirtschaft: nur durch Werbung können wir viele Online-Inhalte und -Dienstleistungen wie beispielsweise Nachrichten, Suchmaschinen, E-Mails, Videos und soziale Netzwerke, kostenlos nutzen.

Aus diesem Grund hat Google kontinuierlich daran gearbeitet Technologien zu entwickeln, die sowohl die Werbung auf unseren eigenen Webseiten als auch die Anzeigen auf den Seiten unserer Partner so relevant wie möglich gestalten.

Derzeit schalten wir Anzeigen, die auf das Interesse des Nutzers zum Zeitpunkt der Suchanfrage zugeschnitten sind. Wenn ein Nutzer bei Google beispielsweise nach dem Begriff digitalkamera sucht, sieht er Anzeigen, die in Verbindung mit Digitalkameras stehen. Wenn er die Webseite einer unserer AdSense-Partner besucht, sieht er hingegen Anzeigen, die zum Thema der jeweiligen Seite passen. Liest der Nutzer also einen Artikel über Sport auf einer Nachrichtenseite, ist es möglich, dass wir ihm Anzeigen für Laufschuhe zeigen. Oder wir zeigen Werbung für Handwerkerdienste neben einem Video auf YouTube, bei dem es sich um eine Anleitung für eine Reparatur handelt. Es gibt allerdings auch Situationen, in denen uns ein Suchbegriff oder der Inhalt einer Webseite nicht genug Informationen geben, um relevante Anzeigen zu schalten.

Wir sind davon überzeugt, dass wir Online-Werbung noch relevanter gestalten können wenn wir zusätzliche Informationen über weitere Webseiten heranziehen, welche die Nutzer besuchen. Heute beginnen wir einen Beta-Test für "interessenbezogene Werbung" im Google Content-Werbenetzwerk und auf YouTube. Diese Anzeigen werden auf Interessenkategorien wie zum Beispiel Sport, Gärtnern, Autos, Haustiere etc. zugeschnitten, die wiederum durch das Besuchen von Webseiten erkannt und mit dem Browser des Nutzers verbunden wurden. Diese Kategorien nutzen wir dann, um Text- und Displayanzeigen anzubieten, die für den Nutzer interessant sind.

Wenn sich ein Nutzer für Abenteuer-Urlaub begeistert und viele Webseiten zu diesem Thema besucht, könnte Google z.B. gezielt Anzeigen zu Wanderungen in Patagonien oder Safaries in Afrika zeigen. Obwohl interessenbezogene Werbung aus den besuchten Webseiten auf ein Interesse an einem Abenteuer-Urlaub schließen kann, können Nutzer uns zusätzlich weitere Interessen mitteilen, oder aber Kategorien auswählen, zu denen sie keine gezielten Anzeigen sehen möchten.

Interessenbezogene Werbung hilft den Werbekunden außerdem dabei, Anzeigen an die Kunden zu richten, die mit ihrer Webseite schon mal interagiert haben. Wenn ein potentieller Kunde den Online-Shop eines Sportgeschäfts besucht, kann ihm möglicherweise später auf einer anderen Webseite ein Angebot für Laufschuhe im bald beginnenden Schlussverkauf des vorher besuchten Online-Sportgeschäfts gemacht werden.

Unsere Werbekunden und Publisher haben uns bereits länger um interessenbezogene Werbung gebeten. Werbekunden suchen eine effiziente Möglichkeit, die Nutzer, die an ihren Produkten und Dienstleistungen interessiert sind, gezielt zu erreichen. Und Publisher können mehr Umsatz generieren, wenn Sie die Werbekunden mit dem gewünschten Zielpublikum zusammenbringen.

Diese Art der maßgeschneiderten Werbung lässt jedoch Fragen nach der Entscheidungsfreiheit und der Verwendung der Daten aufkommen, die von der Online-Werbeindustrie beantwortet werden müssen. Viele Unternehmen bieten bereits interessenbezogene Werbung an und adressieren diese Fragen auf unterschiedlichste Weise.

Was uns betrifft, wir testen die interessenbezogene Werbung mit drei wichtigen Funktionen, die unseren Einsatz für Transparenz und Entscheidungsfreiheit des Nutzers verdeutlichen:

  • Transparenz - Wir kennzeichnen Google-Anzeigen im Netzwerk unserer AdSense-Partner und auf YouTube bereits deutlich, und erklären den Nutzern, wie wir Anzeigen schalten und welche Daten wir dafür nutzen.


  • Wahlmöglichkeiten- Wir haben ein Tool namens "Ads Preference Manager" entwickelt, welches den Nutzern ermöglicht, Interessenkategorien anzusehen, zu löschen oder hinzuzufügen, die mit ihrem Browser verbunden sind. Somit kann der Nutzer speziell auf ihn zugeschnittene Anzeigen erhalten.


  • Kontrolle - Nutzer können jederzeit entscheiden, keine interessenbezogenen Anzeigen angezeigt zu bekommen, indem sie diese Funktion mit Hilfe des Ads Preference Managers deaktivieren.
Weitere Informationen darüber, was Google im Bereich des Datenschutzes tut, finden Sie in unserem Datenschutz-Center unter http://www.google.de/intl/de/privacy.html.

Keyword-bezogene Werbung ist erfolgreich, weil sie Nutzern, Werbekunden und Publishern gleichermaßen Mehrwerte bietet. Wir glauben, dass interessenbezogene Werbung ebenfalls Vorteile für alle bietet: Nutzer bekommen relevantere Anzeigen, während Werbekunden und Publisher bessere Umsätze erzielen.



Anzeigenposition, Teil 3: Position steuern

Montag, 9. März 2009 | 17:48

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Welche Position ist die beste?

Natürlich sieht Platz 1 auf den ersten Blick sehr verlockend aus. Aber ist diese Position für Sie wirklich die richtige? Manche Kunden stellen beispielsweise fest, dass Sie auf niedrigeren Positionen mehr Gewinn machen bzw. einen besseren Return on Investment (ROI) haben. Für andere Kunden ist jedoch allein eine hohe Position von Bedeutung.

Wie finde ich heraus, welche Position für mich die beste ist?

Um herauszufinden, welche Position bei welchen Keywords für Sie sinnvoll ist und zu Verkäufen, Anmeldungen bzw. anderem gewinnbringenden Nutzerverhalten führen, nutzen Sie doch einfach das kostenlose Conversion Tracking. Noch detaillierter ist Google Analytics. Mit Analytics können Sie genau nachvollziehen, wie sich Ihre Nutzer beim Einkaufen Ihrer Produkte verhalten.

Testen sie einfach selbst, welche Positionen für Ihre Webseite und Ihre Verkäufe am Besten funktionieren. Und steuern Sie dementsprechend die Position Ihrer Anzeige!



Wie steuere ich die Position meiner Anzeigen?

Beeinflussen Sie die Position Ihrer Anzeige: Mit dem Tool "Positionsgebote" können Sie unrentable Positionen vermeiden und gezielt in effiziente Ränge investieren.

Das Einrichten der Gebote geht einfach und schnell in nur zwei Schritten. Aktivieren Sie die Positionsgebote-Funktion in Ihren Kampagneneinstellungen. Anschließend können Sie in der jeweiligen Anzeigengruppe für die einzelnen Keywords einen Bereich von 1 bis 10+ festlegen.

Erscheint meine Anzeige immer auf der gewünschten Position?

Auch wenn Sie ein Positionsgebot festgelegt haben, können wir nicht garantieren, dass Ihre Anzeige tatsächlich an der gewünschten Position erscheint.

Entscheiden Sie sich dafür, dass Ihre Anzeige nur auf den oberen Positionen geschaltet werden soll, und der erforderliche Qualitätsfaktor bzw. Klickpreis nicht erreicht wird, erscheint die Anzeige nicht.

Entscheiden Sie sich für eine der unteren Positionen, ist es dennoch möglich, dass Ihre Anzeige auf einer höheren Position erscheint. Wenn Sie z.B. festgelegt haben, dass Sie nicht auf den Positionen 1-4 erscheinen wollen, jedoch nur 2 weitere Anzeigen für das entsprechende Keyword erscheinen, ist es möglich, dass Ihre Anzeige an Position 3 eingeblendet wird.

Mehr Informationen zum Thema Positionsgebote finden Sie außerdem in der AdWords Hilfe.



Anzeigenposition, Teil 2: Position verbessern

Freitag, 6. März 2009 | 15:33

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Nachdem Sie aus unserem letzten Post nun wissen, wie sich die Positionen von Anzeigen errechnen, geben wir Ihnen Tipps, wie sie diese verbessern können. Wie Sie sich vielleicht erinnern, sind der Qualitätsfaktor sowie das CPC-Gebot ausschlaggebend für die Position einer Anzeige. Durch die Optimierung Ihrer Kampagne steigern Sie den Qualitätsfaktor. So können Sie die Position Ihrer Anzeige verbessern, ohne dafür mehr ausgeben zu müssen.

Unsere 3 wichtigsten Tipps:


Auch durch die Erhöhung des CPC-Gebots können Sie die Position Ihrer Anzeige verbessern. Allerdings - je besser die Qualität Ihrer Anzeige ist, desto weniger müssen Sie zahlen - und erreichen trotzdem eine der oberen Positionen. So wird sichergestellt, dass unsere Nutzer (und Ihre potenziellen Kunden) die besten Ergebnisse für ihre Suchanfragen erhalten.

Positionen oberhalb der Suchergebnisse in AdWords



Die Platzierung oberhalb der Suchergebnisse ist ein zusätzlicher Bonus für besonders relevante, zielgerichtete und leistungsstarke Anzeigen. Der jeweilige CPC wird genau wie für alle anderen Positionen in der Auktion bestimmt. Durch die Anzeigenschaltung oberhalb der Suchergebnisse entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Auch hier gilt: Am besten optimieren, um in die gewünschte Position zu kommen. Haben Sie keine Lust, sich diesbezüglich nur an Online-Ressourcen zu orientieren? Dann hören Sie doch einfach mal rein in unser Webinar zum Thema "Einführung in die Optimierung: Tipps zur Erstellung erfolgreicher Kampagnen". Am 25.03.09 bieten wir außerdem Neukunden die Möglichkeit, uns per Chat Fragen zu stellen.

Im nächsten Post erläutern wir Ihnen, wie Sie Ihre Anzeige nur auf bestimmten Positionen schalten können, ohne ihr Budget für unerwünschte Positionen aufzubrauchen. Seien Sie gespannt!



Anzeigenposition, Teil 1: So funktioniert's

Mittwoch, 4. März 2009 | 19:34

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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie sich die Position einer AdWords-Anzeige ergibt? Warum steht Ihre Anzeige manchmal auf Platz 1, und an einem anderen Tag auf einer anderen Position? In unserer dreiteiligen Blog-Post-Reihe wollen wir Ihnen erklären,

  • wie sich die Positionen errechnen und warum sie variieren können,

  • wie Sie die Position Ihrer Anzeige verbessern können und

  • wie Sie die Position Ihrer Anzeige mit Positionsgeboten steuern können.

Wie wird die Position berechnet?

Die Position einer Anzeige bei Google und im Such-Werbenetzwerk wird von unserem System für jedes Keyword bei jeder Suchanfrage individuell berechnet. Sie richtet sich nach dem Preis-pro-Klick-Gebot (Cost-per-Click - CPC) und dem Qualitätsfaktor des jeweiligen Keywords im Vergleich mit dem CPC und dem Qualitätsfaktor dieses Keywords in den AdWords-Kampagnen Ihrer Mitbewerber. Wenn Sie Lust auf mehr haben, dann lesen Sie doch einfach auch unsere früheren Posts zu den Themen "Qualitätsfaktor Update" und "Qualitätsfaktor - FAQ".

Für eine bestimmte Suchanfrage werden auf jeder Seite bis zu elf verschiedene Anzeigen geschaltet, maximal acht auf der rechten Seite neben den kostenlosen Suchergebnissen, und bis zu drei AdWords-Anzeigen über den Suchergebnissen. Ihre Anzeige kann auf einer der folgenden Suchergebnis-Seiten angezeigt werden, falls mehr als elf AdWords-Kunden dasselbe Keyword verwenden und der Qualitätsfaktor und das CPC-Gebot für eine Schaltung auf der ersten Suchergebnisseite nicht hoch genug sind. Die Anzahl an Anzeigen auf Suchergebnisseiten bei unseren Suchpartnern kann variieren.

In der Spalte "Durchschnittl. Pos." auf der Seite mit den Anzeigengruppen-Details wird die durchschnittliche Anzeigenposition für jedes Keyword bei Google und im Such-Werbenetzwerk angezeigt. Eine Anzeige mit der Position 1 erscheint ganz oben auf der ersten Seite der Suchergebnisse, eine Anzeige mit der Position 9 oder 10 erscheint auf der ersten Google-Suchergebnisseite ganz unten. Eine Anzeige mit der durchschnittlichen Position 1,5 erscheint normalerweise auf Position eins oder zwei.

Zudem hängt der Qualitätsfaktor und damit die Anzeigenposition von der Keyword-Option des jeweiligen Keywords und dem Grad der Übereinstimmung mit der jeweiligen Suchanfrage ab. Falls Sie beispielsweise das Keyword "Tennisschläger" als weitgehend passend festgelegt haben, erscheint Ihre Anzeige auch für Suchanfragen wie "gebrauchte Tennisschläger" oder "Verleih Tennisschläger". Für jede dieser Suchanfragen werden unterschiedliche Anzeigen mit bestimmten CPC-Geboten und einem bestimmten Qualitätsfaktor geschaltet.

Beispiel

Nun zu einem konkreten Beispiel für das Keyword Tennisschläger.

Kunde A:
Zielseite: Sportgeräte aller Art
Qualitätsfaktor: 6/10 (ok)
max. CPC: 0,20 €

Kunde B
Zielseite: Tennisschläger
Qualitätsfaktor: 9/10 (hoch)
max. CPC: 0,15 €

Obwohl Kunde A etwas mehr bietet, wird die Anzeige von Kunde B mit großer Wahrscheinlichkeit über der von Kunde A erscheinen, da Kunde B einen viel besseren Qualitätsfaktor hat. Da bei Google mit einem Auktionssystem gearbeitet wird, zahlen Sie als Ihren tatsächlichen CPC nur einen Cent mehr als Ihr Mitbewerber.

Die Position Ihrer Anzeige ist variable

Die Position Ihrer Anzeige ändert sich, wenn Sie oder andere AdWords-Kunden die CPC-Gebote von Keywords ändern oder sich der Qualitätsfaktor von Keywords ändert. Täglich können neue Anzeigen von Mitbewerbern hinzukommen, AdWords-Kunden können Anzeigen optimieren, das CPC-Gebot verändern und auch das Suchverhalten der Nutzer unterliegt einem ständigen Wandel. Sie können in Ihrem AdWords-Konto jederzeit den Qualitätsfaktor für Ihre Keywords einsehen.

Da AdWords auf einen fairen Wettbewerb bedacht ist, können Positionen weder gekauft noch dauerhaft gesichert werden.



AdWords-Richtlinie zur Anzeige- und Ziel-URL, Teil 2

Montag, 2. März 2009 | 19:14

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Ausnahmeregelungen bei Anzeige- und Ziel-URL

Wir haben Ihnen bereits erklärt, worin der Unterschied zwischen Anzeige-URL und Ziel-URL liegt, und was Sie grundsätzlich bei der Erstellung Ihrer Anzeigen hierbei beachten müssen. Wie so häufig gibt es für jede Regel Ausnahmen und spezielle Fälle, die wir Ihnen heute an konkreten Beispielen verdeutlichen wollen.

Ich betreibe einen Webshop unter einer anderen Ziel-URL, als meine Anzeige-URL. Was nun?

Wenn Ihr Webshop auf einer sicheren öffentlichen Plattform oder bei einem Hosting-Provider gespeichert ist, dessen URL nicht Ihrer Anzeige-URL entspricht, gilt eine Ausnahmeregelung. Angenommen, Ihr Shop ist unter der folgenden Ziel-URL zu erreichen:


www.hosting-provider.com/webshop/index.php?shopid=12345

In diesem Fall ist eine hiervon abweichende Domain in Ihrer Anzeige-URL zulässig, z. B.:

www.meinshop.de

In den meisten Fällen werden Webshops bei der Überprüfung der Anzeige erkannt und die Anzeige genehmigt. Sollte dies nicht der Fall sein und Ihre Anzeige aufgrund "ungenauer Anzeige-URL" abgelehnt werden, können Sie den AdWords-Support kontaktieren und um Überprüfung bitten.

Die Domain in meiner Ziel-URL ist länger als 35 Zeichen. Wie kann ich sie dennoch als Anzeige-URL verwenden?

Wenn Ihr Domainname länger als 35 Zeichen ist (ohne "http://" und "www"), können Sie ihn nicht ohne Weiteres als Anzeige-URL verwenden. In diesem Fall können Sie eine von Ihrer Ziel-URL abweichende Anzeige-URL verwenden, die jedoch nicht existieren darf. (Sollte die alternative Anzeige-URL bereits existieren, so müssen Sie der Inhaber dieser Domain sein; außerdem muss die alternative Anzeige-URL auf die ursprüngliche Ziel-URL weiterleiten.)


Beispiel: Ihre Domain lautet www.besonders-langer-und-komplizierter-domainname.de
(Beachten Sie, dass sowohl das "http://" als auch das "www" nicht Teil Ihres Domainnamens sind und Sie daher auf beides in der Anzeige-URL verzichten können.)

Da der o. g. Domainname allein jedoch immer noch länger als 35 Zeichen ist, müssen Sie als Anzeige-URL eine andere Adresse verwenden, z. B.: www.kuerzerer-domainname.de

Hierfür müssen Sie eine Ausnahme beantragen. Dies können Sie direkt in Ihrem AdWords-Konto tun, sobald Ihnen bei der Erstellung Ihrer Anzeige ein Verstoß gegen unsere Richtlinie als "Ungenaue Anzeige-URL" angezeigt wird. Wenn Sie der Ansicht sind, dass Ihre Anzeige dieser Ausnahmeregelung unterliegen sollte, geben Sie eine kurze Begründung im nachfolgenden Feld ein. Bei Erhalt eines Ausnahmeantrags überprüft ein AdWords-Spezialist Ihren Antrag und stellt fest, ob Ihre Anzeige unter unsere Ausnahmeregelung fallen kann. Ihre Anzeige kann nach Genehmigung Ihres Ausnahmeantrags umgehend geschaltet werden.

Ich verwende Tracking-URLs. Gibt es damit Probleme?

Google möchte seinen Nutzern eine positive Erfahrung im Internet mit für sie relevanten Werbeanzeigen ermöglichen. Aus diesem Grund bestehen wir darauf, dass die Anzeige-URL Ihrer Anzeige mit der Ziel-URL übereinstimmt. Wir können keine Anzeigen zulassen, die auf von der Anzeige-URL abweichende Zielseiten weiterleiten.

Uns ist jedoch bewusst, dass viele unserer Kunden so genannte Tracking-URLs als Ziel-URLs verwenden, um ihre Werbeleistung zu messen. Wenn ein Nutzer letztendlich auf die Zielseite geleitet wird, deren URL der Anzeige-URL entspricht, werden wir Ihre Anzeige freischalten.


Beispiel:

Anzeige-URL: www.google.de/adwords
Ziel-URL: www.tracking-url.com/google123

Zulässig wäre hier die Zielseite www.google.de

Nicht zulässig wäre hier die Zielseite www.tracking-url.com

Auch Tracking-URLs werden bei der Überprüfung der Anzeige in der Regel erkannt und die Anzeige genehmigt. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie den AdWords Support kontaktieren und um Überprüfung bitten.

Bedenken Sie grundsätzlich bei der Konzeption Ihrer Anzeigen und URLs: Ihre Kunden wollen relevante und originelle Inhalte – und einen transparenten Zugang dazu. Nutzerfreundlichkeit steht für Google im Interesse unserer Nutzer und unserer AdWords-Kunden an oberster Stelle.