AdWords-Ticker: Februar 2010/2

Freitag, 26. Februar 2010 | 15:05

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Nur E-Mail-Zugriff


Ihnen steht nun ein neuer Nutzertyp zur Verfügung: Nur E-Mail-Zugriff. Diese Nutzer können Benachrichtigungen erhalten, beispielsweise über abgelehnte Anzeigen oder Zahlungsablehnungen. Eine Anmeldung im AdWords-Konto ist jedoch nicht möglich. Sie können mehrere solcher Nutzer pro Konto anlegen. Zudem kann dieselbe E-Mail-Adresse in verschiedenen AdWords-Konten als "Nur E-Mail-Zugriff" hinterlegt werden.

nur e-mail zugriff adwords

Diese Funktion kann praktisch sein, wenn Sie eine kleine Anzahl an Konten verwalten und alle Benachrichtigungen zentral in einem E-Mail-Postfach erhalten möchten. Für größere “Mein Kundencenter-Konten” (MCC) wird noch an einer separaten Lösung gearbeitet.

Frühjahrs-Keyword-Listen

tulpen Unsere Spezialisten vom Einzelhandels-Team haben fünf Keyword-Listen erarbeitet, die Sie ganz einfach herunterladen können. Die verfügbaren Themen lautet: Gartenzäune & Sichtschutz, Pflanzen & Zubehör, Garten- & Gewächshäuser, Gartenmöbel & Pavillons sowie Verzierung, Beleuchtung & Dekoration. Im Lauf der nächsten Wochen werden weitere Listen bereitgestellt, die zum Thema Frühling passen.

YouTube Tool für Keyword-Vorschläge auf Deutsch verfügbar

Das YouTube Tool für Keyword-Vorschläge für gesponserte Videos steht nun in deutscher Benutzeroberfläche für Sie bereit.

Gebotsvorschläge jetzt auf der Registerkarte "Werbechancen"

Mit der Einführung von Gebotsvorschlägen bauen wir nun die Funktionalität auf dem Tab "Werbechancen" weiter aus. Anhand der Gebotsvorschläge, die auf Daten des Gebotssimulators basieren, können Sie Ihre Gebote für bestimmte Keywords erhöhen oder senken, um die Rendite (ROI) Ihrer AdWords-Ausgaben zu verbessern. Mithilfe der individuell abgestimmten Gebotsvorschläge können Sie genau ermitteln, welche Gebote Sie eventuell ändern sollten, um Ihr Werbebudget optimal zu nutzen.

In Ihrem Konto werden in folgenden Situationen Gebotsvorschläge angezeigt:

  • Wenn Sie ohne wesentliche Kostensteigerungen deutlich mehr Klicks erzielen können.
  • Wenn Sie Geld sparen können, ohne in nennenswertem Umfang auf Klicks verzichten zu müssen.

Bei einigen Kunden werden bereits jetzt Gebotsvorschläge im Konto angezeigt. Im Lauf der nächsten Wochen werden sie für alle Kunden verfügbar sein. Falls Sie mehr über Gebotsvorschläge und deren Zustandekommen erfahren möchten, lesen Sie in der AdWords-Hilfe den ausführlichen Artikel zu diesem Thema.

Google Ad Planner heisst jetzt DoubleClick Ad Planner

Der Google Ad Planner wurde umbenannt in Doubleclick Ad Planner. Er bleibt nach wie vor kostenlos und bei der nächsten Anmeldung werden Sie das neue Logo sehen.

YouTube Best Practise Studien aus dem B2B Markt

ytYouTube ist schon lange keine Plattform mehr nur für technisch begeisterte Jugendliche sondern für die gesamte Geschäftswelt, die sich auf Online-Video-Seiten bewegt.

Wie können B2B Werbetreibende dieses Potential auf YouTube für sich nutzen? Wir haben ein englischsprachiges Dokument zusammengestellt, das zu diesem Thema wichtige und bewährte Methoden aufzeigt, wie diese Zielgruppen auf YouTube erreicht und angesprochen werden können.

Achtung API-Entwickler

webinar Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, werden die meisten Services der API v13 bald auf v200909 umgestellt. Informationen hierzu sind im englischen API-Blog veröffentlicht. Teilen Sie uns bitte über diese Google Umfrage mit, ob Sie bereits mit der Umstellung begonnen haben.
Ferner veranstalten wir am 1. März ein englischsprachiges Online-Seminar für API-Entwickler rund um die nahende Umstellung:

Titel: Migrating to the New AdWords API
Datum: 1. März 2010, 17h deutsche Zeit
Anmeldung über diesen Link
Stellen Sie Ihre Fragen in englisch vorab über Google Moderator

Aufgrund der limitierten Plätze sollten Sie sich schnellstmöglich registrieren. Bitte beachten Sie, dass sich dieses Seminar an Entwickler wendet, die sich bereits mit der Programmierung und dem API auskennen.

Post von Tobias Marmann - Inside AdWords-Team

10 Tipps für den Erfolg im Google Content-Werbenetzwerk

Donnerstag, 25. Februar 2010 | 10:32

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Über das Google Content-Werbenetzwerk können Sie mit unseren bewährten Ausrichtungsmethoden und Werbetools Millionen Webnutzer in unserem umfassenden Netzwerk aus hochwertigen Websites erreichen.

Befolgen Sie diese einfachen Richtlinien zur Erstellung und Verwaltung erfolgreicher Kampagnen im Content-Werbenetzwerk, um Ihr Marketingbudget optimal zu nutzen.

Schaffen Sie eine solide Grundlage: Richten Sie Ihre Kampagne von Anfang an auf Erfolg aus:

1. Wählen Sie die richtige Ausrichtungsoption, um Ihre Kampagnenziele zu erreichen: Verwenden Sie Kontext-Targeting mit thematisch gruppierten Keywords, wenn Sie direkte Reaktionen erzielen möchten. Falls Sie Branding zum Ziel haben, nutzen Sie Placement-Targeting, um bestimmte Domains und Seiten zu erreichen.

2. Erstellen Sie getrennte Kampagnen, um mehr Kontrolle zu haben: Verwalten Sie Ihre Kampagnen für das Such-Werbenetzwerk und das Content-Werbenetzwerk getrennt. Dies ermöglicht die Anpassung von contentbezogenen Keywords, Placements, Geboten und Budgets. So erreichen Sie die benötigte Flexibilität, um Content-Strategien zu testen, ohne dass die Leistung Ihrer Kampagnen im Such-Werbenetzwerk beeinträchtigt wird.

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3. Messen und protokollieren Sie Conversions: Richten Sie Conversion-Tracking von Google für Ihr gesamtes Konto ein, also auch für Ihre contentbezogenen Kampagnen. Conversion-Tracking misst Ihren Preis-pro-Akquisition (Cost-per-Acquisition – CPA) für jede Anzeigengruppe und für jedes Placement. So sind Sie bei Ihren Optimierungsentscheidungen besser informiert. Sie können auch mehrere Conversion-Ziele erstellen, um beispielsweise zu erfassen, mit welchen Anzeigen die meisten Newsletter-Anmeldungen oder die meisten Verkäufe erzielt werden.

Leiten Sie Ihre Kunden: Machen Sie es den Nutzern einfach, auf Ihr Angebot zu reagieren

4. Veranlassen Sie die Nutzer mit ansprechenden Anzeigen zu Aktionen: Machen Sie potenzielle Kunden auf Ihre Anzeige aufmerksam, indem Sie überzeugende Verkaufsargumente und Angebote durch aussagekräftige Texte hervorheben. Verwenden Sie in Ihren Anzeigen Handlungsaufforderungen, damit mehr Nutzer Aktionen nach dem Klick durchführen.

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5. Passen Sie die Ziel-URLs an die beworbenen Produkte oder Services an: Schaffen Sie ein nahtloses Erlebnis und erhalten Sie das Interesse potenzieller Kunden aufrecht, indem Sie Ihre Anzeige mit einer Zielseite verknüpfen, die sich direkt auf das Angebot oder Produkt aus der Anzeige bezieht.

6. Entfernen Sie ablenkende Elemente und ebnen Sie den Weg für Conversions: Bieten Sie den Nutzern eine einfache Möglichkeit, das Produkt oder Angebot in Ihrer Anzeige zu finden. Platzieren Sie die Schaltfläche mit der Handlungsaufforderung ("Jetzt buchen", "In den Warenkorb legen") in der oberen Hälfte der Zielseite. Sie sollte ohne scrollen sichtbar sein, sodass sie nicht übersehen wird. Lesen Sie dazu auch unsere Serie "So machen Sie Ihre Website erfolgreich".

Protokollieren, Optimieren und Verfeinern: Überwachen Sie die Leistung und nehmen Sie entsprechende Anpassungen vor

7. Werten Sie die Leistung auf Placement-Ebene aus: Ermitteln Sie, wo Ihre Anzeigen erscheinen. Hierzu stehen Ihnen der Tab „Werbenetzwerke“ in Ihrem Konto und Placement-Leistungsberichte zur Verfügung. Widmen Sie der Auswertung der Websites, auf die der Großteil Ihres Kampagnen-Budgets entfällt, mehr Zeit.

8. Weiten Sie Ihre Reichweite aus, indem Sie sich an erfolgreichen Kampagnen orientieren: Ermitteln Sie, wo Ihre Anzeigen eine gute Leistung zeigen. Erstellen Sie dann ähnliche Anzeigengruppen und richten Sie diese auf ähnliche Placements aus, um weitere Nutzer mit hohem Kaufpotenzial im Content-Werbenetzwerk zu erreichen.

9. Optimieren Sie Anzeigengruppen, um einen höheren ROI zu erzielen: Verringern Sie Ihre Gebote für Placements mit schlechter Leistung, schließen Sie unerwünschte Placements aus und optimieren Sie die Ausrichtung, indem Sie bei Keyword-basierten Kampagnen ausschließende Keywords hinzufügen.

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10. Nutzen Sie das Conversion-Optimierungstool zur automatischen Optimierung: Das Conversion-Optimierungstool ist ein kostenloses Tool zur automatischen Verwaltung Ihrer Gebote. Mit diesem Tool können Sie mit Ihrem maximalen CPA – oder sogar günstiger – die meisten Conversions erzielen. Implementieren Sie Conversion-Tracking, um vom Komfort des Conversion-Optimierungstools zu profitieren.

Post von Lucia Fernandez und Tobias Marmann - Inside AdWords-Team

Möglichkeiten der mobilen Anzeigenschaltung: Ausrichtung auf mobile Betriebssysteme und Mobilfunkbetreiber

Mittwoch, 24. Februar 2010 | 14:12

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Wenn Sie als Werbetreibender Anzeigen auch auf Handys ausrichten, können Sie jetzt bestimmte Endgeräte bzw. Betriebssysteme oder Mobilfunkbetreiber auswählen, für die Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen.

Vorteile

Durch diese verbesserten Ausrichtungsmöglichkeiten werden relevantere Anzeigen für Nutzer geschaltet. Besonders nützlich sind diese neuen Optionen für AdWords-Kunden mit Zielseiten, die für ein bestimmtes mobiles Betriebssystem optimiert wurden oder für diejenigen, die Ihren Service (beispielsweise aus abrechnungstechnischen Gründen) nur für Kunden bestimmter Mobilfunkbetreiber anbieten können.

Werbetreibende, die mobile Anwendungen für eine bestimmte Plattform entwickelt haben, profitieren ebenfalls von diesen Optionen. Denn wir haben die Ausrichtung von Anzeigen für mobile Anwendungen generell vereinfacht. Anzeigen mit Links zu Downloads mobiler Anwendungen werden jetzt automatisch nur noch auf Geräten angezeigt, die diese Anwendungen auch tatsächlich unterstützen. Außerdem wird in der Anzeige anstelle einer URL ein "Download"-Link angezeigt. Werbekunden geben einfach "itunes.apple.com/" oder "market.android.com/" gefolgt vom Anwendungsnamen in die Anzeige-URL ein. In der Anzeige wird automatisch der Link "iPhone App herunterladen" oder "Android App herunterladen" angezeigt.

Einrichtung

Um Ihre Kampagne auf bestimmte Mobilgeräte oder Mobilfunkbetreiber auszurichten, wählen Sie in Ihren Kampagneneinstellungen "iPhones und andere Mobilgeräte mit vollwertigem Internetbrowser" aus. Daraufhin werden eine Reihe neuer erweiterter Ausrichtungsmöglichkeiten für mobile Endgeräte und Mobilfunkbetreiber angezeigt. Die verfügbaren Optionen sind abhängig vom jeweiligen Land, auf das Ihre Kampagne ausgerichtet wurde. Im Screenshot unten sehen Sie die verfügbaren Optionen für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

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Post von Mike Schipper und Tobias Marmann - Inside AdWords-Team

So machen Sie Ihre Website erfolgreich - Teil 4: Überprüfen der Leistung Ihrer Website

Montag, 22. Februar 2010 | 10:48

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Im letzten Post unserer Serie "So machen Sie Ihre Website erfolgreich" möchten wir Ihnen einige Ressourcen vorstellen, mit denen Sie die Leistung Ihrer Website analysieren und gezielt verbessern können. Die kostenfreien Tools bieten Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Design-Tests, um herauszufinden, welches Layout für Ihre Website am effektivsten ist
  • Messung von Anmeldungen, Anfragen oder Verkäufen, die durch AdWords-Kampagnen auf Ihrer Website getätigt werden

Dies erreichen Sie mit zwei wichtigen AdWords-Tools, die wir bereits in früheren Posts schon vorgestellt haben: das Website-Optimierungstool und Conversion-Tracking.

Website-Optimierungstool

Das Website-Optimierungstool ist ein Website-Testwerkzeug mit dem Sie verschiedene Varianten Ihres Website-Contents gleichzeitig testen können. Im Leistungsvergleich wird ermittelt, welche Varianten am erfolgreichsten bei der Generierung von Conversions wie Anfragen, Anmeldungen, Verkäufe oder andere für Sie wertvolle Aktionen auf Ihrer Website sind. Vergleichen Sie beispielsweise die Conversion-Rate einer Seiten-Variante, die ein Bild enthält, mit derjenigen, die lediglich aus Text besteht. Oder probieren Sie unterschiedliche Werbe-Botschaften oder Handlungsaufforderungen aus.

Sobald genügend Daten erfasst wurden, können Sie ausführliche Berichte zur Leistung der getesteten Varianten abrufen und damit Ihre Website optimieren. Statt raten zu müssen, sehen Sie sofort, was die Änderungen an Ihrer Website bewirken. Auf dieser Grundlage können Sie fundierte Entscheidungen zum Website-Design treffen. Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Einrichtung und Verwendung des Website-Optimierungstools.

Fallstudie:
Lesen Sie hier, wie Silver Tours den Besucherstrom zum Buchungssystem durch Testen verschiedener Button-Varianten um 61% erhöhte.

Conversion-Tracking

Conversion-Tracking ist eine Berichtfunktion, die in Ihrem AdWords-Konto zur Verfügung steht. Damit können Sie messen, wie viele Anfragen, Anmeldungen oder Verkäufe Sie durch AdWords erzielt haben. Die Effektivität Ihrer Kampagnen im Hinblick auf umsatzförderndes Kundenverhalten auf Ihrer Seite wird auf einen Blick deutlich. So können Sie Ihr Budget gezielter steuern und gewinnbringend für die Keywords, Anzeigentexte, Placements und Produkte einsetzen, die die meisten Conversions bringen.

Nach der Installation von Conversion-Tracking auf Ihrer Website können Sie messen, wie viele AdWords-Klicks letztendlich zu Anfragen, Anmeldungen oder Verkäufen führen. Dazu müssen Sie lediglich die richtige Conversion-Seite auswählen und dort einen JavaScript-Code implementieren, den Sie in Ihrem AdWords-Konto generieren können. In der Regel ist die Conversion-Seite die Dankeschön-Seite, die im Anschluss an den Einkauf oder die Registrierung angezeigt wird den erfolgreichen Abschluss der Aktion bestätigt. Die Installation ist ganz einfach und kostet Sie oder Ihren Webmaster nur wenige Minuten Zeit. Hier finden Sie ausführliche Informationen zur Einrichtung von Conversion Tracking.

Fallstudie:
Lesen Sie hier, wie Vinexus - Infinity of Wine seine AdWords-Kampagne so optimiert hat, dass die eingesetzten Werbekosten nur 8% des erzielten Gewinns ausmachen.

Weitere Tipps

Unsere Serie zum Thema Web-Design endet mit diesem Beitrag. Wir hoffen, dass Sie das Potential Ihrer Website mit Hilfe unserer Informationen besser ausschöpfen und Ihre Seite zu einer effizienten Online-Verkaufsplattform machen können. In unserem Conversion-Infocenter erhalten Sie weitere Informationen und Fallstudien dazu, wie Sie Besucher Ihrer Website als Kunden gewinnen können. Dort finden Sie auch unser Broschüre "Machen Sie Ihre Website erfolgreich" als e-Book oder zum Ausdrucken.

Post von Maribel Munoz Cortes und Lissi Schmitt, Inside AdWords Team

Happy Birthday, AdWords Hilfeforum!

Freitag, 19. Februar 2010 | 16:58

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Unser AdWords Hilfeforum wurde in der jetzigen Form vor einem Jahr am 10. Februar 2009 gestartet, und hat damit letzte Woche seinen ersten Geburtstag gefeiert. Es ist viel passiert im ersten Jahr. Von bescheidenen Anfängen sind wir zu einer Gemeinschaft von 1.700 Mitgliedern gewachsen. Dank des Engagements der Mitglieder wurden 1.926 interessante Diskussionen über AdWords geführt, Fragen beantwortet und Probleme gelöst. Die meisten Diskussionen gab es zur Kategorie "Warum wird meine Anzeige nicht geschaltet?". Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Mitgliedern und Top-Beitragenden bedanken, die mit ihren sachkundigen Beiträgen zum Erfolg unseres Forums beigetragen haben - Ihr seid toll!

Diejeningen, die unser AdWords-Hilfeforum regelmässig besuchen, haben sich vielleicht schon mal gefragt, wer sich hinter den Namen Agatha und Gosia versteckt, die derzeit als Google-Mitarbeiter das AdWords-Hilfeforum betreuen.

Agatha: Agata Krzysztofik

Frohnatur Agatha lebt getreu dem Motto "Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag" - und wurde dafür sogar kürzlich mit dem Preis für das netteste Lächeln im ganzen Büro ausgezeichnet. Sie leitet seit fast einem Jahr das deutsche AdWords Hilfeforum, kümmert sich um die Koordination mit den anderen Teams und hält die Nutzer des Forums mit AdWords News und Ressourcen auf dem Laufenden. Neben der Arbeit im Forum bringt Agatha ihre redaktionelle Erfahrung bei einem lokalen TV-Sender in Google AdWords Online-Seminare ein. Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin macht gerade ein Aufbaustudium für Grafikdesign und ist als leidenschaftliche Fotografin ein großer Fan vom Google Bilderdienst Picasa. Außerdem reist sie gerne und saust beim Windsurfen und Skifahren über Wellen bzw. Pisten. Zu guter Letzt hat sie eine eigenwillige Vorliebe für Städt mit S: Sydney, Sopot, Stockholm. Nur die Nibelungenstadt Worms passt nicht ins Schema, gefällt Agatha jedoch so gut, dass sie trotzdem an dieser Stelle Erwähnung finden muss. Kleiner Tipp: Agathas für deutsche Zungen reichlich schwieriger Nachname wird Kschischtofik ausgesprochen.

Gosia: Gosia Fiala

Gosia ist wie Agatha seit 2008 bei Google. Bei ihrer Arbeit im AdWords-Forum kann sie auf ihre Studien- und Berufs-Erfahrungen zurückgreifen: Sie studierte European Studies an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder und hat sich während ihrer Auslandsaufenthalte in Bari, Marseilles und Prag auf interkulturelle Kommunikation spezialisiert. Gosia ist somit die perfekte Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, Kampagnen auf ausländische Märkte abzustimmen und zu optimieren. Beim Troubleshooting versetzt sie sich gerne in ihren Lieblingshelden Sherlock Holmes und freut sich jedes Mal, wenn sie die Ursache eines Problems gefunden hat und damit unseren Nutzern helfen kann. Getreu ihrem Motto "Jede Erfahrung, ob gut oder schlecht, bringt mich weiter", reist Gosia am liebsten um die Welt - mit dem Rucksack oder, wenn das nicht möglich ist, mit Google Earth. Ihr Lieblingsort in Deutschland ist Trier mit seinem Amphitheater und Kaiserthermen, wo sie ihrer Leidenschaft für Theater, Schwimmen und Spa frönen kann.

So machen Sie Ihre Website erfolgreich - Teil 3: Kulturelle Aspekte bei der Gestaltung von Websites

Donnerstag, 18. Februar 2010 | 16:52

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Im heutigen dritten Post unserer Reihe "So machen Sie Ihre Website erfolgreich" beschäftigen wir uns mit wichtigen Aspekten bei der Gestaltung von Websites für mehrere Märkte und Sprachen. Online-Shopping ist in der EU eine rasant wachsende Einkaufs-Form. Ein Drittel der EU-Bürger ist derzeit bereit, Produkte aus anderen Mitgliedsländern zu kaufen (Quelle: European Interactive Advertising Association, April 2009). Für viele Online-Unternehmen gehört der Versand ins Ausland mittlerweile zum Alltag. Die Anpassung von Web-Design und Inhalten an die entsprechenden Märkte wird allerdings häufig vernachlässigt.


Sprachliche und kulturelle Unterschiede sind in vielen Fällen ausschlaggeben dafür, ob und wie schnell ein Kunde sich dafür entscheidet, ein Produkt online zu kaufen. Faktoren wie Farbe, Schriftart und Ansprache-Modus können je nach Region unterschiedlich bei potenziellen Käufern ankommen. Betrachten wir einige Aspekte, die Sie bei der Gestaltung von Websites für andere Sprachen und Länder berücksichtigen sollten:


Qualität der Übersetzung

Lassen Sie die Textelemente auf Ihrer Seite von einem professionellen Übersetzer übertragen. Es ist wichtig, dass der Ausgangstext nicht einfach wörtlich übersetzt wird, sondern der Stil und der Inhalt - sofern erforderlich - für die Besucher aus dem jeweiligen Land angepasst wird. Achten Sie außerdem darauf, dass Titel, Navigationsmenü und Links übersetzt werden und auch wichtige Informationen zum Kundendienst nicht fehlen.

Kontaktinformationen

Ihre Kunden sollten sich mit Ihrem Unternehmen in ihrer Muttersprache verständigen können. Geben Sie möglichst lokale Kontaktinformationen wie Telefonnummer und postalische Adresse an.

Preise und Lieferung

Die Preise sollten in lokaler Währung genannt werden und die Informationen zum Versand für das Land gelten, in dem Ihre Nutzer ansässig sind.

Saisonalität

Gehen Sie in Ihren Sonderangeboten oder Anzeigentexten auf Feste und Feiertage in den jeweiligen Ländern ein.

Farben und Grafiken

Beachten Sie die kulturellen Aspekte verschiedener Farben und Grafiken. Wussten Sie beispielsweise, dass die Farbe grün in moslemischen Ländern eine religiöse Bedeutung hat und pink in westlichen Ländern mit Weiblichkeit assoziiert wird, in Korea hingegen für Vertrauen steht?

Ansprache von Besuchern

Im deutschsprachigen Raum ist es im geschäftlichen Bereich üblich, Kunden formell ("Sehr geehrte Frau Müller") anzusprechen. In anderen Ländern wie z.B. in Skandinavien, in den Niederlanden und im angelsächsischen Raum geht es viel ungezwungener zu ("Hello John"), häufig wird sogar geduzt (vgl. IKEA). Dies sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Website und sonstiger Marketing-Aktivitäten berücksichtigen, um potentielle Kunden aus dem Ausland nicht vor den Kopf zu stoßen.

Ausblick

Wenn Sie noch unsicher sind, welche Farben oder welche Handlungsaufforderung beispielsweise für die spanische Version Ihrer Website am besten geeignet ist, müssen Sie nicht raten. Im letzten Post dieser Serie erfahren Sie nächste Woche alles darüber, wie Sie mit kostenlosen AdWords-Tools die Leistung Ihrer Website messen und optimieren können.

Möglichkeiten der mobilen Anzeigenschaltung: Bericht für die Anzeigenschaltung auf Smartphones

Mittwoch, 17. Februar 2010 | 16:25

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Im letzten Jahr stieg die Anzahl von Suchanfragen auf Mobilgeräten mit vollwertigem Internetbrowser (sogenannten Smartphones) stetig an (Quelle: Google):




Wussten Sie, dass Nutzer von iPhones 50 Prozent mal mehr Suchanfragen ausführen als Besitzer anderer Smartphones? Forrester Research Inc. schätzt, dass bis 2014 jedes dritte Handy mit vollwertigem Internetbrowser ausgestattet sein wird (Quelle: Forrester Research Western European Mobile Forecast, 2009 to 2014). Um von diesem Trend zu profitieren, können Sie seit einigen Monaten Ihre Anzeigen neben Desktop-/Laptop-Computern auch gezielt auf Mobilgeräte mit vollwertigem Internetbrowser ausrichten:



Passend zur Ausrichtungsmöglichkeit auf Mobilgeräten haben wir nun einen neuen AdWords-Bericht entwickelt. Damit können Sie Klicks, Impressionen, CTR und weitere Leistungsstatistiken für herkömmliche Computer im Vergleich zu Highend-Mobilgeräten analysieren.


In den Berichten der Ebenen "Kampagnen", "Anzeigengruppen" oder "Anzeigen" können Sie Statistiken zu Mobilgeräten erstellen. Wählen Sie dazu im Dropdown-Menü "Gliedern" der neuen Analyse-Toolbar die Option "Gerät". Beachten Sie, dass für diese Gliederungsoption Daten ab dem 3. Juni 2009 zur Verfügung stehen. Sollten Sie eine Aufgliederung der Daten nach den verschiedenen Mobilgeräte-Typen wünschen (Android-basiert, iPhone oder Palm WebOS), können Sie für jeden Gerätetyp eine separate Kampagne erstellen.


Tipp: Wenn Sie für Anzeigen auf Mobilgeräten eigene Kampagnen erstellen, können Sie diese mit spezifischen Anzeigen, Keywords und Geboten besser steuern und auf Ihre mobile Zielgruppe ausrichten als Kampagnen, die gleichzeitig auf herkömmliche Computer und Smartphones ausgerichtet sind.

Neue Analyse-Toolbar auf dem Reiter "Kampagnen"

Montag, 15. Februar 2010 | 19:00

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In den vergangenen Monaten haben wir neue Möglichkeiten zur Analyse und Gliederung Ihrer Kampagnendaten eingeführt. Wir werden weitere Datentypen integrieren und möchten sicherstellen, dass die Steuerungsmöglichkeiten für den Zugriff auf Ihre AdWords-Daten einfach zu handhaben sind. Deshalb steht Ihnen auf dem Reiter "Kampagnen" ab sofort eine neue Analyse-Toolbar zur Verfügung. Diese Toolbar fasst die wichtigsten Funktionen der bisherigen Menüs "Filter und Ansichten" und "Weitere Aktionen" zusammen. Sie wird über jeder Datentabelle angezeigt:


Mit der Toolbar können Sie schnell einen Filter auf die angezeigten Daten anwenden oder die Spalten auf den einzelnen Registerkarten anpassen. Außerdem können Sie mit der Option "Gliedern" wichtige Einblicke in die Leistung von verschiedenen Werbenetzwerken oder Zeiträumen gewinnen:


Über die Toolbar können Sie außerdem pausierte oder gelöschte Kampagnen und Anzeigengruppen ein- oder ausblenden:


Wir hoffen, dass diese Toolbar ähnlich wie die Integration der beliebten Suchanfragen-Berichte und Placement-Berichte die Berichterstellung weiter vereinfacht und Sie bei der optimalen Nutzung Ihrer AdWords-Daten und Werbekampagnen unterstützt.

AdWords-Ticker Februar 2010/1

Freitag, 12. Februar 2010 | 13:33

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Neue Toolbar für Zugriff auf Kampagnendaten

Ab heute finden Sie in Ihrem AdWords-Konto unter der Registerkarte "Kampagnen" eine neue Toolbar. Diese ermöglicht schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Werte Ihrer Kampagnen, auf die Sie derzeit bereits über die Funktionen "Filter und Ansichten" und "Weitere Aktionen" zugreifen konnten. Mit der Zeit werden wir hier noch weitere Berichtsfunktionen und Datentypen zur Analyse zur Verfügung stellen. Wir werden die neue Toolbar demnächst in einem eigenen Post ausführlich vorstellen.



Überarbeitete Benutzeroberfäche für den Traffic-Estimator


Demnächst können Sie von einer überarbeiteten Benutzeroberfläche beim Traffic-Estimator profitieren (Werbechancen > weitere Tools > Traffic-Estimator). Eine Zeit lang wird sowohl die alte als auch die neue Benutzeroberfläche bereitstehen.

Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen wird zum Standard

Wenn Sie das Keyword-Tool in Ihrem AdWords-Konto aufrufen, dann wird Ihnen ab sofort standardmäßig das Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen zur Verfügung gestellt. Möchten Sie lieber das alte Keyword-Tool nutzen, dann können Sie ganz einfach umschalten (siehe Grafik).



Click-to-Call Anzeigen

Wenn Sie lokale Anzeigen bzw. Anzeigen mit Standorterweiterungen nutzen, dann kann Ihre Telefonnummer demächst in der fünften Zeile angezeigt werden, wenn ein Nutzer Ihre Anzeige von einem Smartphone aus betrachtet. Klickt ein Anrufer auf Ihre Telefonnummer, wird er mit Ihnen verbunden. Die Kosten für Click-to-Call Anrufe unterscheiden sich nicht von den normalen Klickkosten und können unter "Filter und Ansichten" > "Segmentieren nach" > "Klicktyp" eingesehen werden. Sehen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Post.


Vorgehen bei Deaktivierung des AdWords-Kontos wegen Malware

In letzter Zeit kommt es häufiger vor, dass AdWords-Konten aufgrund von Malware auf der Zielseite zeitweise deaktiviert werden. Um Ihr AdWords-Konto schnellstmöglich wieder zu aktivieren, haben wir die nötigen Schritte kurz für Sie in diesem Malware Hilfe-Artikel zusammengefasst.

Das Gute liegt im Trend: Ethischer Konsum in Krisenzeiten

Im Januar-Newsletter 2010 des Google Retail-Teams zeigen die Kollegen, warum auch und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten immer mehr Menschen bereit sind, für ethischen Konsum mehr Geld auszugeben. Unternehmen, die diesem Trend folgen und auf Nachhaltigkeit setzen, können hiervon direkt profitieren.



Erinnerung: Abschaltung der API v13 am 22. April

Die AdWords API v200906, die wir im Juni 2009 veröffentlicht haben, wurde vor wenigen Tagen abgeschaltet. Nun steht auch die Abschaltung der API v13 kurz bevor: Am 22. April 2010 wird diese komplett durch v200909 vom Oktober 2009 ersetzt. Wir raten API v13-Nutzern dringend, baldmöglichst zur Version v200909 zu wechseln, um die Funktionalität Ihrer API-Anwendung nach dem 22. April zu gewährleisten. Bei Fragen zu diesem Thema sehen Sie sich das Video Migrating from v13 to v2009 an und besuchen Sie unser Entwicklerforum oder unseren AdWords-API-Blog (alle Ressourcen auf englisch verfügbar).

Besuchen Sie unsere neuen AdWords Online-Seminare

Donnerstag, 11. Februar 2010 | 12:05

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Wir haben soeben unsere aktuellen und noch interaktiveren Online-Kurse für unsere Kunden veröffentlicht: AdWords Online-Seminare.

Ab sofort stehen Ihnen kostenlose, praxisorientierte Seminare zu den wichtigsten AdWords-Themen auf Abruf zur Verfügung, die von unseren AdWords Spezialisten präsentiert werden. Die einzelnen Module dauern durchschnittlich 15-20 Minuten. Sie sind jederzeit verfügbar und können im individuellen Tempo durchgearbeitet werden. Wir haben außerdem einige Live-Seminare mit anschließender Fragerunde vorbereitet, wo Sie Fragen stellen oder die Antworten auf Fragen anderer Teilnehmer hören können.

Wenn Sie die Leistung Ihrer AdWords-Kampagnen verbessern möchten, empfehlen wir Ihnen diese beliebten Themen:

  • Nützliche Tipps zur Verbesserung Ihrer AdWords-Leistung
  • Mehr potenzielle Kunden erreichen
  • Analyse der Kontoleistung
  • Optimale Nutzung Ihrer Website mit dem Website-Optimierungstool

... und viele andere! Sie können sich zu jedem AdWords Online-Seminar ganz einfach mit Ihrer AdWords E-Mail-Adresse und der zehnstelligen AdWords-Kundennummer anmelden.

Melden Sie sich zudem gleich in unserer Gruppe an, wenn Sie regelmäßig per E-Mail über anstehende Live-Online-Seminare informiert werden möchten.

P.S. Falls Sie bereits unsere Webinare kennen: Die AdWords Online-Seminare sind die überarbeitete Version unserer Trainings-Einheiten. Wir glauben, dass Ihnen diese noch besser gefallen werden - probieren Sie's aus!

Möglichkeiten der mobilen Anzeigenschaltung: Click-to-Call-Telefonnummern für lokale Anzeigen auf Mobilgeräten

Mittwoch, 10. Februar 2010 | 13:37

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Nutzer, die auf ihren Handys Suchanfragen ausführen, möchten häufig lieber Geschäfte oder Unternehmen anrufen, als deren Website zu besuchen. Über einen Anruf können potenzielle Kunden Sie direkt erreichen, etwa um eine Bestellung aufzugeben, eine Reservierung vorzunehmen oder um sich über Ihre Dienstleistungen zu informieren. Dies ist ein wichtiger Unterschied zwischen Suchanfragen auf Handys und Computern.

Seit kurzem können Sie es Ihren potenziellen Kunden mit Click-to-Call noch leichter machen, Sie anzurufen. Sie haben die Möglichkeit, in AdWords-Anzeigen, die auf Mobilgeräten mit vollwertigem Internetbrowser geschaltet werden, eine standortspezifische Geschäfts-Nummer einzubinden. Die Nutzer können einfach auf die Nummer klicken, um Sie anzurufen. Das geht genauso leicht wie der Besuch Ihrer Website. Da bei der Schaltung der Anzeige der Standort des Nutzers berücksichtigt werden kann, wird einem potenziellen Kunden die Telefonnummer Ihres nächstgelegenen Laden-Geschäfts angezeigt. Zudem können Sie problemlos erfassen, wie viele Anrufe Sie über Ihre Anzeigen erhalten haben.



AdWords-Kunden, die am Betatest dieser Funktion teilgenommen haben, haben sehr positive Ergebnisse erzielt. Im Durchschnitt konnten sie eine Steigerung der Klickraten um 5 bis 30 Prozent verzeichnen. Viele unserer Kunden erzielten neben den zusätzlichen Telefonanrufen außerdem mehr Klicks auf ihre Website.

Einrichtung

Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn in Ihren Anzeigen auf Mobilgeräten mit vollwertigem Internetbrowser eine geschäftliche Click-to-Call-Telefonnummer angezeigt werden soll:
  1. Richten Sie Standorterweiterungen ein und fügen Sie Ihre Geschäfts-Telefonnummer hinzu. Kunden haben dann die Möglichkeit, mit einem einfachen Klick bei Ihrem nächstgelegenen Geschäftsstandort anzurufen.


  2. Stellen Sie sicher, dass die Schaltung Ihrer Anzeigen auf iPhones, Android-basierten Handys und anderen Mobilgeräten mit vollwertigem Internetbrowser in Ihren Kampagneneinstellungen aktiviert ist.

Das war's. Kunden können nun durch einen Klick auf Ihre Anzeigen bei Ihnen anrufen. Sollten Ihre Kampagnen bereits wie beschrieben eingerichtet sein, werden Ihre Telefonnummern auf Mobilgeräten mit vollwertigem Browser automatisch als anklickbare Nummern angezeigt. Die Kosten, wenn ein Nutzer die Click-to-Call-Funktion verwendet, entsprechen den Kosten für einen Klick auf Ihre Anzeige, mit dem Ihre Website aufgerufen wird.

Click-to-Call-Funktion deaktivieren

Falls Ihre Kampagnen bereits mit Telefonnummern in Standorterweiterungen eingerichtet sind und die Anzeigenschaltung für Mobilgeräte mit vollwertigem Internetbrowser aktiviert ist, können Sie die Click-to-Call-Funktion bei Bedarf deaktivieren. Entfernen Sie hierzu einfach die Telefonnummer aus Ihren Standorterweiterungen in AdWords.

Statistiken zu Click-to-Call-Anrufen

So ermitteln Sie, wie viele Anrufe Sie über Ihre Anzeigen erhalten haben:
  1. Wechseln Sie in Ihrem AdWords-Konto zur Registerkarte "Kampagnenzusammenfassung" und wählen Sie die betreffende Kampagne.
  2. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü "Filter und Ansichten" und wählen Sie die Option zum Segmentieren bzw. Gliedern der Anzeige aus.
  3. Wählen Sie die Option "Klicktyp" aus.


Der Bericht zeigt an, wie viele Klicks und Anrufe Sie erhalten haben. Die Informationen zu den erhaltenen Anrufen können auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- oder Keyword-Ebene angezeigt werden.

So machen Sie Ihre Website erfolgreich – Teil 2: Optimierung des Kaufvorgangs

Montag, 8. Februar 2010 | 16:45

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Im ersten Post dieser Serie haben wir erläutert, wie Sie die Absprungrate Ihrer Website minimieren und die Navigation nutzerfreundlicher gestalten. Heute erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Produkte potenziellen Käufern präsentieren und wie Sie Ihren Kaufvorgang effizienter gestalten können.

Die Präsentation Ihrer Produkte und der Aufbau des Kaufvorgangs bestimmen maßgeblich, wie viele Online-Verkäufe Sie generieren, nachdem potenzielle Kunden Ihre Website gefunden haben. Beachten Sie die folgenden Tipps zur Gestaltung Ihrer Produktseiten und zum Aufbau des Kaufvorgangs:

Produktkategorien

Gestalten Sie die Navigation so einfach wie möglich und machen Sie es den Nutzern leicht, die Produktkategorien zu betrachten und zwischen den verschiedenen Bereichen hin- und herzuwechseln.

  • Heben Sie Produktgruppen deutlich hervor. Stellen Sie sicher, dass die Kategorienbereiche einfach gefunden werden können, indem Sie Links in einer festen Menüleiste platzieren, die auf allen Seiten angezeigt wird. Auf diese Weise finden die Nutzer immer zu einem bestimmten Produkttyp zurück.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit unnötige Informationen. Sie möchten Ihren Kunden die Produkte, nach denen sie suchen, so schnell und deutlich wie möglich anbieten. Unterstützen Sie dies durch eine geeignete Auswahl von Schriftart, Bildgrößen und Hintergrundfarben. Das Google Website-Optimierungstool kann Sie bei der Auswahl der erfolgreichsten Variante unterstützen.

Produktseiten
  • Produktlayout: Verwenden Sie nur qualitativ hochwertige Bilder, die dem Kunden alle relevanten Produktdetails zeigen. Stellen Sie Zoomoptionen bereit, sodass das Produkt so lebensnah wie möglich betrachtet werden kann. Kombinieren Sie diese mit wichtigen Produkteigenschaften und Antworten auf häufige Kundenfragen.
  • Vergleiche und Tests: Potenzielle Käufer möchten naturgemäß Produkte miteinander vergleichen. Produkttests und Kundenbewertungen sind daher als Verkaufsargumente sehr nützlich.
  • Call-to-Action: Zeigen Sie dem Kunden, welchen Schritt er als nächstes ausführen soll. Platzieren Sie eine Schaltfläche mit einer deutlichen Handlungsaufforderung auf der Seite mit den Produktdetails, sodass der Kunde genau weiß, wie er fortfahren muss.
Fallstudie: Meindruckportal reduzierte die Absprungrate auf der Startseite um 17 Prozent durch Verbessern von Produkt-Images.

Kaufvorgang

Machen Sie es den Kunden so einfach wie möglich, Ihr Produkt zu kaufen, indem Sie den Kaufvorgang so übersichtlich und kurz wie möglich gestalten. Weitere Tipps:
  • Zeigen Sie im oberen Bereich aller Seiten des Vorgangs eine Statusleiste an, anhand derer die Nutzer erkennen können, wie viele Schritte sie bis zum Kauf noch ausführen müssen.
  • Bestärkung: Stellen Sie auf der ersten Seite des Kaufvorgangs Informationen zu Rücksendungen, zum Endpreis und zum Versand bereit. So gewinnen die Nutzer Vertrauen in Ihr Unternehmen und brechen den Kaufvorgang weniger häufig ab. In diesem Zusammenhang eignen sich auch Zertifizierungen für geprüfte Online-Shops.
  • Gewährleisten Sie, dass Ihre Seiten sicher sind. Verschlüsseln Sie den Kaufvorgang mittels sicherer Übertragungsprotokolle wie HTTPS und Sicherheitszertifikaten wie SSL/TLS.
  • Vermeiden Sie eine verpflichtende Registrierung, wie in unserem vorigen Post erläutert.
  • Vermeiden Sie die Abfrage irrelevanter Details. Müssen Sie wirklich wissen, in welchem Beruf ein Kunde arbeitet?
  • Vermeiden Sie Ablenkungen. Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt, um Werbung für andere Produkte zu machen. Sie sollten sich darauf konzentrieren, den Kaufvorgang des Nutzers abzuschließen.
Fallstudie: Ein benutzerfreundliches Bestellformular auf Blume2000.de senkte die Absprungrate um 9 Prozent bei gleichzeitigem Anstieg der Conversion Rate um 7 Prozent.

Nächste Woche an dieser Stelle: Erfassen der Leistung und Testen von Designelementen auf Ihrer Website mithilfe von kostenlosen AdWords-Tools. Zusätzliche Informationen erhalten Sie in unserer Broschüre "Machen Sie Ihre Website erfolgreich" im Google Conversion-Infocenter.

Wir räumen auf mit AdWords-Mythen, Teil 3

Freitag, 5. Februar 2010 | 17:39

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mythen In den beiden Posts des letzten Jahres haben wir bereits 10 populäre AdWords-Mythen aufgeklärt und beschrieben, was wirklich Fakt ist (Teil 1 & Teil 2).

Aufgrund der positiven Resonanz hatten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, dazu aufgefordert, uns weitere Mythen zu übermitteln. Heute möchten wir also auch mit diesen aufräumen.


Mythos Nr. 11: Wenn man das CPC-Gebot nur hoch genug ansetzt, ist Platz 1 garantiert.
– Herr Dorst, Leipzig

Fakt ist: Ein hohes maximales CPC-Gebot ist keine Garantie dafür, dass Ihre Anzeige an erster Stelle geschaltet wird. Es gibt noch weitere Kriterien, die sehr wichtig sind, damit Ihre Anzeige eine gute Positionierung erreichen kann. Diese Kriterien werden durch den Qualitätsfaktor zum Ausdruck gebracht. Hauptbestandteile dessen sind die Keyword-Relevanz, die Qualität der Zielseite und die Ladezeit der Zielseite. Ist der Qualitätsfaktor niedrig, dann ist es auch trotz eines hohen CPC Gebots schwierig, an Platz 1 angezeigt zu werden.


Mythos Nr. 12: Durch die Optimierung eines Keywords kann dessen Qualitätsfaktor immer gesteigert werden. – Herr Lehmann, Leipzig

Fakt ist:
Dies trifft nicht unbedingt zu, denn allein das Keyword zu optimieren ist nicht immer genug. Auch die Ladezeit und Qualität der Zielseite spielen eine Rolle, wie in der Auflösung des vorherigen Mythos beschrieben. Lädt die Zielseite zu langsam, muss in der Regel zunächst die Ladezeit verbessert werden, bevor das Keyword einen besseren Qualitätsfaktor erreichen kann. Ähnlich verhält es sich normalerweise auch mit der Qualität der Zielseite. Ist diese schlecht, muss hieran gearbeitet werden, bevor Sie sich der Optimierung des Keywords widmen können.

keyword


Mythos Nr. 13: Das Keyword-Tool hat mir Keywords vorgeschlagen.
– Frau Sedlicek, Wien

Fakt ist:
Das Keyword-Tool spricht keine Empfehlungen aus und macht auch keine Vorschläge im Sinne eines Ratschlags. Das Keyword-Tool analysiert lediglich, welche Suchanfragen mit dem eingegebenen Keyword in Verbindung stehen. Dies basiert auf historischen Suchanfragen.
Wenn Sie die Ergebnisse des Keyword-Tools nicht einfach blind übernehmen, sondern hinsichtlich Ihrer Werbeziele bewerten, dann ist es sehr gut dazu geeignet, um neue, sinnvolle Keywords zu finden. Zum Beispiel Keywords, die Sie noch nicht nutzen, die aber durchaus gewinnbringend sein könnten; oder Keywords, die Sie ausschließen könnten, um Ihre Klickrate zu verbessern.

Beispiel: Sie verkaufen Kücheneinrichtungen. Das Keyword-Tool gibt folgende Keywords an:

kuecheneinrichtungen

Die grün markierten Keywords könnten Ihre Keywordliste sinnvoll ergänzen. Die rot markierten Keywords hingegen sind für Ihr Angebot irrelevant und können ausgeschlossen werden, denn Sie bieten ausschließlich Kücheneinrichtungen an, und keine Sessel, Badmöbel, Wohnzimmereinrichtung, etc. Das Keyword küche einrichten tipps schließen Sie aus, da Sie potenzielle Käufer auf Ihre Seite bringen möchten, und nicht Nutzer, die nach Informationen und Ratschlägen suchen.


Mythos Nr. 14: Wenn ich selbst auf Google nach meiner Anzeige suche und diese an einer niedrigen Position angezeigt wird, dann sehen meine Kunden die Anzeige ebenfalls an einer niedrigen Position.
– Herr Franke, Köln

Fakt ist:
Eventuell sehen Sie Ihre eigenen Anzeigen nicht mehr an einer guten Position bzw. gar nicht mehr, wenn Sie nach Ihren eigenen Keywords suchen, da Sie natürlich nie auf Ihre Anzeigen klicken, damit Sie nicht zahlen müssen. Unser System folgert aus dieser Verhaltensweise, dass die Anzeigen für Sie nicht relevant sind und zeigt diese folglich nicht mehr oder nur noch an niedrigen Positionen an, wenn Sie von Ihrem Computer aus danach suchen.
Wenn Sie wissen möchten, auf welcher Position Ihre Anzeige momentan auf der Google Suche angezeigt wird, dann empfehlen wir die Nutzung des kostenlosen Anzeigenvorschau-Tools unter www.google.de/adpreview. Dieses Tool hat einen bedeutenden Vorteil: Es fällt keine Impression für Ihre Anzeige an und somit schützen Sie Ihre Klickrate. Suchen Sie nämlich häufig nach Ihren eigenen Anzeigen und klicken Sie nicht darauf, beeinflusst dies die Klickrate negativ und kann den Qualitätsfaktor senken.

adpreview


Mythos Nr. 15: Wenn Sie eine Kampagne auf Länder in anderen Zeitzonen als Ihre eigene ausrichten und die Anzeigenplanung nutzen, dann entsprechen die ausgewählten Zeiträume der lokalen Zeit des Ziellandes.
– Frau Bächli, Zürich

Fakt ist:
Die Anzeigenplanung für Ihre AdWords-Kampagnen basiert auf der Zeitzone, die Sie für Ihr Konto festgelegt haben (Mein Konto > Kontoeinstellungen > Zeitzone). Ihre Anzeige erscheint während der in Ihrem Konto aufgeführten Zeiten – nicht in der Zeitzone Ihrer Zielregionen.

Beispiel: Sie möchten Ihre Anzeigen in Kalifornien zwischen 12 Uhr mittags und 15 Uhr nachmittags schalten und Ihr AdWords-Konto nutzt die deutsche Zeitzone.
In der Anzeigenplanung müssen Sie dann den Zeitraum zwischen 21 Uhr und Mitternacht auswählen, da die Zeitzone Kaliforniens der deutschen Zeitzone minus 9 Stunden entspricht.

Die beiden vorangegangenen Posts finden Sie hier: AdWords-MythenTeil 1 & AdWords-Mythen Teil 2

Post von Tobias Marmann - Inside AdWords-Team

Aktuelle Diskussionen im AdWords Hilfeforum

Donnerstag, 4. Februar 2010 | 17:14

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ccrrf6z4_360f94k2kcr_b In unserem Hilfeforum können AdWords-Nutzer Erfahrungen austauschen und Rat einholen. Hier finden Sie außerdem aktuelle Diskussionen, Tipps und Tricks rund um AdWords. Wir würden uns freuen, wenn Sie einmal im Forum vorbeischauen, und möchten uns bei admigo, Bfri, Thorsten von rankingCHECK und allen anderen Beitragenden für ihre kompetente Unterstützung von A wie Anzeigenplanung bis Z wie Zugriffsrechte bedanken. Für Forums-Neulinge empfehlen wir zur Orientierung diesen Video-Rundgang (4:33 min). Die am häufigsten abgerufenen Diskussionen des vergangenen Monats möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen:

Anzeige wird nur im Internet Explorer geschaltet?
Frage: Unsere Anzeige wird nur im Internet Explorer geschaltet und mit dem Firefox nicht, woran liegt das?
Antwort von Bfri: Ich habe eben einmal das Keyword [flyer] mit dem Tool für die Anzeigenvorschau aus Deutschland überprüft (im Firefox). Für die Zielsprache Deutsch und die Zielregion wird Deine Anzeige angezeigt. Ich kann soweit also aus der Ferne keine Probleme feststellen. Probiere bitte Deine Anzeigen mit dem Tool für die Anzeigenvorschau zu checken.

Muss eine Anzeige-URL tatsächlich existieren?
Frage: Die Länge der Anzeige-URL ist ja auf 35 Zeichen beschränkt. Welche Folgen hat die Angabe einer URL, die nicht wirklich existiert? Beispiel: Anzeige-URL: www.Domain/Apfel.html – Ist so etwas erlaubt, auch wenn die Seite gar nicht vorhanden ist?
Antwort von admigo: Dein Beispiel sollte keine Probleme bereiten, wenn Du noch ".de" ergänzt. Also www.Domain.de/Apfel.html. Die Domain muss mit der Ziel-URL identisch sein, aber die Anzeige-URL mit Pfad muss nicht existieren.

Wie kann ich vor Start der Kampagne die erforderlichen CPC für Keywords für die erste Seite herausfinden?
Frage:
Ich möchte demnächst eine neue Kampagne starten. Wie kann ich im Vorfeld schon herausfinden, was ich für bestimmte Keywords an CPC bieten muss, damit meine Anzeigen auf der ersten Suchergebnisseite erscheinen?
Antwort von admigo: Das kannst du im Keyword-Tool. Du musst noch die Spalten "Geschätzte Anzeigenposition" und "Schätzung zum durchschn. CPC" einblenden. Ich würde auch einen CPC vorgeben, um dann die Anzeigenposition zu erhalten. Wichtig ist auch, den korrekten Übereinstimmungstyp auszuwählen.

Meine Anzeige erscheint so, wie von mir gestaltet. Nur als letzte Zeile, auf die ich keinen Zugriff habe, erscheint noch eine alte Straßenbezeichnung
Frage: Es erscheint als letzte Zeile, auf die ich keinen Zugriff habe, eine alte Straßenbezeichnung, wie kriege ich die weg?
Antwort von rankingCHECK: Wenn du regionale Anzeigen schaltest, ist das ein Feature. Möglichkeit 1:
Du korrigierst die Adresse im lokalen Branchcenter, denn dorther stammt die Adresse.
Möglichkeit 2: Du "überschreibst" den Eintrag direkt in AdWords, unter der Registerkarte "Kampagnen" > Einstellungen > Standorte, Sprachen und Demografien > Relevante Adressen mit Ihren Anzeigen darstellen (erweitert) > Andere Nutzer: Manuell eingegebene Adressen verwenden > Adresse hinzufügen.

Die häufigsten Fragen aus dem Webinar "Einführung in die Optimierung"
Frage u. a.: Kann ich irgendwo sehen, wie hoch die Klickrate für ein bestimmtes Keyword ist?
Antwort von Google-Mitarbeitern: Sie können den Qualitätsfaktor für Ihre Keywords im AdWords-Konto anzeigen lassen, indem Sie mit dem Mauszeiger auf die kleine Sprechblase neben Ihrem Keyword fahren. Die Klickrate finden Sie auf der Registerkarte "Keywords"  neben den Keywords. Dies wird als CTR im Konto angezeigt.

Post von Agata Krzysztofik und Dominik Osterholt – Inside AdWords-Team

Willkommen bei unserer Serie “Möglichkeiten der mobilen Anzeigenschaltung”

Mittwoch, 3. Februar 2010 | 11:08

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Handy-Werbung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Im Verlauf des vergangenen Jahres haben immer mehr Nutzer ihre Mobilgeräte für den Zugriff auf das Internet genutzt. Sie suchen online, bewegen sich auf Websites im Content-Werbenetzwerk, sehen sich Videos an und interagieren mit mobilen Anwendungen. Analysten erwarten, dass die Internet-Nutzung auf Mobilgeräten in Zukunft weiterhin deutlich schneller zunimmt, als dies bei Desktop-Computern der Fall war.


Außerdem haben wir einen innovativen Ansatz zum Erwerb von Mobiltelefonen entwickelt (nur in ausgewählten Ländern verfügbar). Das Nexus One bringt mobile Technologien, Anwendungen und das Internet zusammen. Es ist ein tolles Beispiel dafür, wie Nutzer unabhängig von ihrem Standort jederzeit auf die gewünschten Informationen zugreifen können – und das mit einem Gerät, das in fast jede Hosentasche passt.

In den nächsten Monaten werden wir regelmäßig Posts zum Thema Handy-Werbung veröffentlichen. Diese Serie wird Ihnen Einblicke, neue Funktionen, bewährte Vorgehensweisen und Tipps zur Optimierung Ihrer Handy-Kampagnen vermitteln.

Wir hoffen, dass Ihnen die Serie "Nutzen Sie die Möglichkeiten der Handy-Werbung!" nützliche Informationen bietet, sodass Sie bei Ihren Überlegungen, wie Handy-Werbung in Ihre Pläne und Budgets integriert werden kann, immer informiert und inspiriert sind.

Post von Mike Schipper und Dominik Osterholt – Inside AdWords-Team

So machen Sie Ihre Website erfolgreich – Teil 1: Zielseitenoptimierung und Navigation

Montag, 1. Februar 2010 | 18:04

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Willkommen bei unserer Serie zum Thema Web-Design. In den nächsten Posts dieser Reihe werden wir einige Konzepte des Web-Designs erläutern, sodass Sie Ihren E-Commerce-Erfolg steigern und Ihre AdWords-Kampagnen optimal nutzen können.

Heute: Bewährte Vorgehensweisen für Web-Design und die Optimierung Ihrer Zielseiten
Teil 2: Produktkategorien und die Optimierung des Kaufvorgangs
Teil 3: Tipps und Tools zum Erfassen der Leistung Ihrer Website
Teil 4: Kulturelle Aspekte bei der Gestaltung von Websites in zusätzlichen Sprachen

suedfrankreich Der wichtigste Grundgedanke bei der Online-Werbung für Ihr Unternehmen ist, Ihre Website wie ein Ladengeschäft zu betrachten. Was erwarten Sie, wenn Sie ein Geschäft betreten? Zunächst einmal möchten Nutzer die Produkte einfach finden, daher spielt die Anordnung eine wichtige Rolle. Außerdem müssen die Preise und Angebote klar erkennbar sein. Zudem erwarten die Kunden eine gute Beratung und Informationen zu den einzelnen Produkten.

In der realen Welt laufen die Kunden bei der Suche nach Produkten im Geschäft herum und nehmen Beratung durch Verkaufspersonal in Anspruch. Beim Online-Handel ist es jedoch schwieriger, die Käufer länger auf der Website zu halten. Wussten Sie beispielsweise, dass Besucher sich innerhalb von acht Sekunden entscheiden, ob sie auf einer Zielseite bleiben? Einige häufige Fehler können dazu führen, dass Ihre Besucher nicht lang auf Ihrer Zielseite bleiben. Vermeiden Sie daher:

  1. Pop-ups: Es ist sehr wichtig, dass der Besucher ungestörte Sicht auf Ihre Seite hat, sodass er frei entscheiden kann, welche weiteren Seiten er als nächstes aufruft.
  2. Lange Seitenladezeiten: Online-Einkäufer sind naturgemäß ungeduldig. Stellen Sie daher sicher, dass der Einkauf so einfach und schnell wie möglich ist.
  3. Registrierung: Für Nutzer ist eine verpflichtende Registrierung oder Konto-Erstellung, um einen Kauf zu tätigen, abschreckend. Sollte eine Besucherregistrierung unumgänglich sein, erklären Sie die Vorteile und gestalten Sie den Vorgang so einfach wie möglich. Eine gute Alternative ist es, den Nutzern nach erfolgtem Einkauf die Möglichkeit zur Registrierung zu bieten, wofür sie im Gegenzug Services wie Merklisten oder Rabatte erhalten.

Fallstudie: Sehen Sie hier, wie die Vereinfachung des Bestellvorgangs bei besonderes-rund-ums-haus.de zu einer Reduzierung der Abbruchrate im Warenkorb um 20% führte.

Sehen wir uns nun drei sehr wichtige Bereiche der Leistung Ihrer Website an:

Design der Startseite

  • Positionieren Sie alle wichtigen Informationen wie Produktkategorien und Sonderangebote im oberen Seitenbereich – so, dass sie ohne scrollen sichtbar sind.
  • Berücksichtigen Sie das F-Muster: 2006 führte die Nielsen Norman Group eine Blickbewegungsstudie durch, die ergab, dass Nutzer Websites in einem F-Muster betrachten. Das heißt, sie konzentrieren sich auf den linken Seitenbereich und dann auf zwei horizontale Streifen, wobei der obere länger als der untere ist.
  • Gestalten Sie die Website übersichtlich: Ihre Website sollte visuell und inhaltlich einfach zu erfassen sein und die Seitenbereiche (etwa Produktkategorien, Versandangaben oder Kontaktinformationen) sollten leicht auffindbar sein.
  • Verwenden Sie auf Ihrer Startseite ansprechende Handlungsaufforderungen (z. B. "Kostenloser Versand für alle Bestellungen über 15€") oder binden Sie saisonale Angebote ein, wie z. B. den Valentinstag oder Ostern.

Fallstudie: Sehen Sie hier, wie sich die Conversion-Rate von ReifenDirekt.at dank verbesserter Nutzerfreundlichkeit der Website um 17% erhöhte.

Ziel- oder Produktseiten


Verwenden Sie die richtige Zielseite. Ein Einkauf ist längst nicht abgeschlossen, wenn ein Besucher nach dem Klick auf Ihre AdWords-Anzeige auf Ihre Website kommt. Sie müssen sicherstellen, dass Sie ihn auf die richtige Seite leiten, damit er den Kauf problemlos tätigen kann:

  • Produktspezifische Keywords und Anzeigen sollten auf produktspezifische Seiten verweisen. Die Produktseiten sollten außerdem nie mehr als zwei Klicks von einer Kaufseite entfernt sein.
  • Versuchen Sie, den Titel Ihrer Anzeige auch auf der Zielseite widerzuspiegeln.
  • Ihre Zielseite sollte alle im Anzeigentext aufgeführten Verkaufsargumente (Preise, Angebote oder Versandoptionen) enthalten.
  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit Fachausdrücke und stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden alle Begriffe auf Ihrer Website verstehen, selbst wenn das Produkt sehr spezialisiert ist.

Fallstudie: Sehen Sie hier, wie eine neue Landing Page die Absprungrate für Finnair um 14% reduzierte.

Navigation

  • Stellen Sie sicher, dass im oberen Seitenbereich eine Verlaufsanzeige (z. B. die so genannte Brotkrümel-Navigation) und ein Link zur Startseite angezeigt werden.
  • Beispiel: Startseite → Kleidung → Jacken → Winterjacken
  • Zeigen Sie den Nutzern zudem mithilfe eindeutiger Elemente (etwa über eine Website-Suchfunktion, Navigationsoptionen am linken oder oberen Rand oder Produkt-Links), welche Schritte sie als nächstes ausführen sollten.
  • Sie können Ihren Besuchern die Navigation erleichtern, indem Sie Produkt- und Dienstleistungskategorien deutlich hervorheben. Dies können Sie durch die Verwendung eindeutiger Labels und Titel erreichen. Die Navigationsstruktur sollte intuitiv und unkompliziert sein.
Nächste Woche in dieser Reihe: Produktkategorien und die Optimierung des Kaufvorgangs. Zusätzliche Informationen erhalten Sie in unserer Broschüre "Machen Sie Ihre Website erfolgreich" im Google Conversion-Infocenter.

Post von Maribel Munoz-Cortes, Lissi Schmitt und Dominik Osterholt – Inside AdWords-Team