Neu im Google Display-Netzwerk: Schalten Sie Anzeigen nach demografischen Kategorien

Donnerstag, 30. September 2010 | 11:37

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Im März 2009 haben wir die interessenbezogene Werbung in einer Beta-Version veröffentlicht. Diese umfasste das Remarketing und das Marketing nach Interessenkategorien, sodass Kunden, die das Google Display-Netzwerk nutzen, einfacher diejenigen Nutzer erreichen können, die am wahrscheinlichsten an deren Produkten und Services interessiert sind.

Die ersten Ergebnisse zeigen, dass die interessenbezogene Werbung die Kunden dabei unterstützt, bessere Anzeigen und Produktangebote für die Nutzer zu schalten. Außerdem kann die Kampagneneffektivität erhöht werden und die Website-Publisher können ihre Gewinne steigern. Remarketing steht seit Kurzem allen AdWords-Kunden zur Verfügung und Marketing nach Interessenkategorien wird weiterhin zunehmend genutzt. Im Rahmen unserer Bemühungen, unser Produkt weiter zu verbessern und den Nutzern mehr Kontrolle über die für sie geschalteten Anzeigen zu geben, fügen wir einige neue Kategorien hinzu. Diese ermöglichen uns die Schaltung von Anzeigen nach demografischen Kategorien, etwa nach dem Alter oder dem Geschlecht. Die Funktionsweise ist mit der des Marketings nach Interessenkategorien identisch: Wir ordnen bestimmten Browsern auf Grundlage der im Google Display-Netzwerk besuchten Websites und Seiten Kategorien zu. Google schlussfolgert demografische Kategorien, indem es die Arten der besuchten Websites des Google Display-Netzwerks analysiert und diese Informationen mit bei Website-Besuchen gesammelten Umfragedaten vergleicht. Falls die von einer Nutzerin häufig besuchten Websites beispielsweise überwiegend weibliche Besucher haben, können wir ihrem Browser-Cookie die demografische Kategorie "Weiblich" zuordnen. Die AdWords-Kunden können dann bei Bedarf für diese Nutzer mehr Anzeigen mit Relevanz für Frauen schalten. Die Kunden wählen diese Kategorie auf die gleiche Art aus, wie sie andere Kategorien (z. B. Sport oder Gartenarbeit) auswählen.

Demografische Kategorien können ebenso wie Interessenkategorien von den Nutzern selbst mit Hilfe des Anzeigenvorgaben-Manager angezeigt und bearbeitet werden. Außerdem haben die Nutzer die Möglichkeit, interessenbezogene Anzeigen vollständig zu deaktivieren. Die Interessen und abgeleiteten demografischen Kriterien, die einem bestimmten Browser zugeordnet sind, basieren auf den Websites im Google Display-Netzwerk, die in letzter Zeit besucht wurden. Sie stützen sich also nicht auf Nutzerdaten und können sich im Laufe der Zeit ändern. Als Anbieter von Anzeigen auf Grundlage von abgeleiteten Interessen und demografischen Kriterien werden wir uns weiterhin dafür einsetzen, den Nutzern die größtmögliche Kontrolle und Transparenz zu bieten.

Das Marketing nach Interessenkategorien (einschließlich der neuen demografischen Kriterien) wird den Beta-Status weiterhin beibehalten. Wir arbeiten daran, im Laufe der Zeit mehr Kunden die Schaltung von Kampagnen dieser Art zu ermöglichen.

Post von Cynthia Benin, Product Marketing Manager und Janett Wellner, Inside AdWords Team

Aktualisieren der Google Advertising Professionals-Qualifizierung zum Google Zertifizierungsprogramm vor dem 31. Oktober

| 11:27

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Wir haben vor kurzem das Google Zertifizierungsprogramm gestartet und freuen uns, dass zahlreiche Nutzer weltweit die neuen Prüfungen absolviert haben und am Programm teilnehmen. Dieses Zertifizierungsprogramm ersetzt das Google-Advertising-Professionals-Programm. Um Ihnen Zeit für den Übergang zu verschaffen, haben wir beide Programme in einem sechsmonatigen Kulanzzeitraum parallel ausgeführt, der Ende Oktober endet. Um den Zertifizierungsstatus zu behalten und das Logo in unseren Marketingmaterialien weiterhin zu verwenden, müssen Sie die Anforderungen des neuen Programms erfüllen.

Was ist der Unterschied zwischen den beiden Programmen? Mit dem Google Zertifizierungsprogramm bieten wir aktualisierte Schulungsmaterialien an, die von Google-Experten verfasst wurden. Wir haben vier detaillierte Prüfungen zur Verwaltung von AdWords entwickelt: Grundlagen der Werbung mit Google, Werbung im Such-Werbenetzwerk für Fortgeschrittene, Display-Werbung für Fortgeschrittene sowie Berichterstellungs- und Analyse-Prüfung für Fortgeschrittene. Mit den Prüfungen sollen Kenntnisse in diesen Bereichen nachgewiesen werden. Sie werden größtenteils von den Mitarbeitern von Suchmachinenmarketing-Agenturen übernommen.

Außerdem haben wir die Google-Partnersuche eingeführt, ein Verzeichnis, in dem Kunden Agenturen zur Verwaltung Ihrer Kampagnen finden können. Derzeit sind alle Google Advertising Professionals, die dies aktiviert haben, Teil der Google Partnersuche.

Wir informieren alle Nutzer, die sich für das alte Google Advertising Professionals-Programm qualifiziert haben, die Aktualisierung zum Google Zertifizierungsprogramm durchzuführen. Dazu muss ein Unternehmen eine Mindestausgabengrenze in AdWords erreichen und mindestens ein Mitarbeiter muss sich für die Zertifizierung qualifizieren.

Falls sich einer Ihrer Mitarbeiter bereits unter dem alten Programm qualifiziert hat, ist dies eine großartige Möglichkeit, seine Kenntnisse über das Google Zertifizierungsprogramm aufzufrischen. Aktualisieren Sie nach Abschluss des Programms auch Ihr Unternehmensprofil, sodass Kunden Sie mithilfe der Google Partnersuche finden können.

YouTube-Startseite: Werbetreibende von gesponserten Videos schmieden das Eisen, solange es noch heiß ist

Dienstag, 28. September 2010 | 13:22

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(aus dem YouTube-Global-Blog)

Für aktive Werbetreibende ist die Startseite von YouTube oftmals so etwas wie der heilige Gral. Die YouTube-Startseite ist das prominenteste Placement der Website. Vermarkter haben hier die beste Möglichkeit, einen positiven Eindruck zu hinterlassen und die Aufmerksamkeit der User auf ihre Inhalte, Trailer oder auf eine Werbekampagne zu lenken. Zu Ihrer Information: Die Startseite erzielt in Deutschland fast 11,5 Millionen Impressionen pro Tag und und erreicht 4,9 Millionen einzelne Besucher. Diese Zahlen sind vergleichbar mit denen der beliebtesten Fernsehshows zur besten Sendezeit. Für Impressionen und einzelne Besucher gibt es zwar keine Garantien. Aber wenn Nutzer die Startseite aufrufen, dann mit Sicherheit, um sich aktiv die neuesten Videos anzusehen. Kein Wunder also, dass Werbetreibende hier ganz vorn dabei sein möchten.


Wenig bekannt ist, dass YouTube in jedem Quartal für ein paar Tage die Startseite für gesponserte Videos von Werbetreibenden freigibt. Dadurch erreichen diese Unternehmen extra Präsenz mit Ihren Kampagnen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen an den entsprechenden Tagen auf der Startseite geschaltet werden. Melden Sie sich dazu zunächst in Ihrem AdWords-Konto an und ziehen Sie auf dem Tab "Einstellungen" folgende Möglichkeiten in Betracht:

  • Wählen Sie die Option “Display-Netzwerk” unter Werbenetzwerke aus damit Ihre gesponserten Videos auf YouTube geschaltet werden.
  • Für eine Schaltung *nur* auf YouTube-Placements, und nicht auf andere Webseiten des Display Netzwerks, wählen Sie "Relevante Seiten nur an den von mir ausgewählten Placements" und fügen "youtube.com" als ausgewähltes Placement hinzu.
  • Für eine Schaltung *nur* auf der Startseite wählen Sie "Relevante Seiten nur an den von mir ausgewählten Placements" und fügen "youtube.com::pyv-top-right-homepage" als ausgewähltes Placement hinzu.
  • Legen Sie ein spezifisches Gebot für die Startseite fest und beachten Sie, dass es sich um ein Placement mit starker Konkurrenz handelt.
  • Hinweis: Diese Funktion ist nur in Australien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, den USA und dem Vereinigten Königreich verfügbar.
Die Tage, an denen wir gesponserte Videos auf der YouTube-Startseite schalten, variieren. Deshalb können wir unseren Werbetreibenden leider keinen entsprechenden Terminplan zur Verfügung stellen. In der Regel werden die Termine erst ca. 48 Stunden vorher bekannt. Falls Sie über ein verwaltetes Konto verfügen, können Sie Ihren Google-Kundenbetreuer bitten, Sie über diese Gelegenheiten zu informieren, sodass Sie Ihre Gebote rechtzeitig erhöhen können. Damit steigen Ihre Chancen auf eine Schaltung.
Größere und kleinere Werbetreibende haben mit der Schaltung gesponserter Videos auf der Startseite große Erfolge erzielt. Ein YouTube-Werbetreibender, Dynomighty Design, konnte durch die Nutzung gesponserter Videos und Placements auf der YouTube-Startseite sein Unternehmen sogar vergrößern. Dazu der Gründer Terrence Kelleman: "Durch YouTube ließ sich unser Produkt besser verkaufen. Darüber hinaus lernten wir mehr über unsere Zielgruppe und konnten ein Markenimage kreieren. Wir sind ein eher kleines Unternehmen mit begrenztem Werbebudget. Die Nutzung von YouTube ist deshalb unsere wichtigste Werbestrategie geworden. Bei den gesponserten Videos sind nicht nur die Kosten gering, sondern auch die Conversions führen dazu, dass YouTube unsere Nummer 1 ist, wenn es um Zugriffe und Einnahmen geht." Mehr über die Dynomighty-Story erfahren Sie im Original-YouTube-Video und dem entsprechenden Feature im offiziellen Google-Blog (Englisch).

Die YouTube-Startseite hat eine eigene, feste Zielgruppe. Unser Ziel ist es, unseren Werbetreibenden Wege aufzuzeigen, über die Sie am besten Kunden erreichen, die auch von ihnen erreicht werden möchten. Weitere Informationen zum Werben auf YouTube erhalten Sie unter youtube.com/advertising, weitere Informationen zu gesponserten Videos erhalten Sie unter ads.youtube.com.

Der neue Tab "Abrechnung": Mehr Steuerungsmöglichkeiten und Flexibilität

Montag, 27. September 2010 | 15:28

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Wir freuen uns, Ihnen den neuen Tab "Abrechnung" vorstellen zu können. Angeregt durch Ihr Feedback haben wir den bisherigen Tab verbessert, um Ihnen mehr Steuerungsmöglichkeiten in Bezug auf den Zeitpunkt und die Form Ihrer Abrechnung anzubieten. Bei einigen von Ihnen ist der neue Tab "Abrechnung" bereits im AdWords-Konto implementiert. In den kommenden Monaten wird er bei allen AdWords-Kunden verfügbar sein. Für die Aktualisierung ist keinerlei Aktion Ihrerseits erforderlich - Ihre Abrechnungsmethode und Zahlungsweise bleiben unverändert.

(Klicken Sie auf die Abbildung um sie vergrößert anzuzeigen)

Nun zu den Verbesserungen! Welche Vorteile bietet der aktualisierte Tab "Abrechnung"?
  • Mehr Steuerungsmöglichkeiten. Sie können Zahlungen jederzeit veranlassen und mit jeder Zahlungsweise ausführen, die für Ihre Länder- und Währungseinstellung verfügbar ist.
  • Zahlungen unmittelbar über die Seite "Abrechnungszusammenfassung" vornehmen. Klicken Sie dazu einfach auf die Schaltfläche "Zahlung ausführen".
  • Wechseln zwischen automatischen und manuellen Zahlungen. Ab sofort können beide Optionen verwendet werden.
  • Mehrere Zahlungsweisen angeben und zwischen ihnen wechseln. Sie können in Ihrem AdWords-Konto beliebig viele Zahlungsweisen angeben und diese nach Wunsch verwenden.
  • Verschiedene Firmen- und Rechnungsadressen verwenden. Ihre Firmenanschrift muss nicht mit Ihrer Rechnungsadresse identisch sein. Außerdem kann für jede Zahlungsweise eine andere Rechnungsadresse angegeben werden.
  • Verbesserte Hilfe. Die Inhalte der eingeblendeten Hilfetexte auf dem neuen Tab "Abrechnung" und der AdWords-Hilfe wurden überarbeitet.

Darüber hinaus beinhaltet der aktualisierte Tab "Abrechnung" nun die unten aufgeführten geänderten Bezeichnungen. Abgesehen von den Namensänderungen funktionieren diese Abrechnungsmethoden jedoch genauso wie zuvor.
  • Nachzahlung heißt jetzt "automatische Zahlungen". Dabei werden die Beträge erst eingezogen, wenn Kosten für Ihre Anzeigen angefallen sind.
  • Vorauszahlung heißt jetzt "manuelle Zahlungen". Sie können Zahlungen auf Ihr AdWords-Konto jederzeit und in beliebiger Höhe vornehmen. Ihre Werbekosten werden mit diesen Guthaben verrechnet.
  • Bankeinzug heißt jetzt "Bankkonto". Zahlungsbeträge werden von Ihrem Bankkonto eingezogen.
  • Überweisung bleibt "Überweisung". Sie können Zahlungen per Überweisung von Ihrem Bankkonto auf das Bankkonto von Google ausführen.
  • Überweisung in Echtzeit bei Konten mit einer Rechnungsadresse in Deutschland heißt jetzt "Überweisung mithilfe von Giropay". Falls Ihre Bank Teil des Giropay-Netzwerks ist, können Sie sich über Google AdWords auf der Website der Bank anmelden und Geld von Ihrem Bankkonto überweisen.
  • Überweisung in Echtzeit bei Konten mit einer Rechnungsadresse in Österreich heißt jetzt "Überweisung mithilfe von EPS". Falls Ihre Bank Teil des EPS-Netzwerks ist, können Sie sich über Google AdWords auf der Website der Bank anmelden und Geld von Ihrem Bankkonto überweisen.

Post von Mark Martel, Product Marketing Manager

Erfolgreiche Nutzung der Click-to-Call Funktion - Teil 2

Freitag, 24. September 2010 | 15:58

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Im ersten Teil dieses Beitrags hat Sabrina Zebisch erläutert, wann die Nutzung der Click-to-Call Funktion empfehlenswert ist und wie man eine erfolgreiche Kampagne einrichtet. Im zweiten Teil erklärt Sabrina Zebisch nun, wie Sie passende Keywords finden, den Anzeigentext entwerfen, und damit Ihre Kunden überzeugen können.

Passende Keywords für eine auf Mobiltelefone mit Click-to-Call Option ausgerichtete Kampagne finden
Die durchschnittliche Zeichenzahl, die User eingeben wenn sie über ein Mobiltelefon eine Suchanfrage durchführen, liegt bei etwa 16 Zeichen, bzw. zwei Worten und ist damit deutlich kürzer als Suchanfragen die über PCs oder Smartphones durchgeführt werden. Bei der Auswahl der Keywords sollte dieser Faktor mit berücksichtigt werden. Gerade generische Keywords eignen sich für eine separate Kampagne für Handy-Anzeigen.
Um passende Keywords zu finden bietet sich natürlich das Google AdWords Keyword Tool an. Das neue Keyword Tool bietet unter dem Punkt Erweiterte Optionen die Möglichkeit die angezeigten Ergebnisse nur auf die Mobile-Suche anzupassen. Die hier angezeigten Ergebnisse berücksichtigen auch keine Suchanfragen, die über Smartphones mit vollwertigem Browser durchgeführt wurden.
Auch wenn die meisten der über Mobiltelefone durchgeführten Suchanfragen einen lokalen Bezug haben, muss bei der Keywordauswahl nicht unbedingt auf den Standort verwiesen werden. Da mittlerweile fast alle Mobiltelefone GPS integriert haben und so der Standort des Users bestimmt werden kann, ist eine geografische Einschränkung der Kampagne meist ausreichend. Dennoch kann natürlich auch eine Anzeigengruppe, die Keywords mit Standortbezug enthält, angelegt werden. So können auch Nutzer angesprochen werden, die sich zwar nicht in der Zielregion aufhalten aber nach Dienstleistungen oder Produkten in dieser Region suchen.
Weiterhin lässt sich über Google Analytics herausfinden ob es bereits Keywords gibt, die (Traffic) von Mobiltelefonen generierten und die sich unter Umständen auch als Keywords für Click-to-Call eignen. Dazu navigiert man im Google Analytics-Konto zum Bericht Besucher und wählt hier den Unterpunkt Mobil. Passt man die Dropdown-Menüs entsprechend an, kann man diesen Bericht nutzen, um Keywords zu evaluieren, die bereits Traffic und Conversions generiert haben.

Der Anzeigentext
Wie auch bei Kampagnen, die auf "normale" PCs ausgerichtet sind, entscheidet der Anzeigentext darüber, ob ein User die Anzeige anklickt bzw. die Click-to-Call Funktion nutzt. Anzeigen die auf Smartphones geschaltet werden, haben dieselben Zeichenbeschränkungen wie die Standard-Textanzeige. Handy-Anzeigen dagegen sind auf 18 Zeichen Überschrift und 18 Zeichen Anzeigeninhalt beschränkt. Unabhängig davon, für welchen Typ Endgerät die Anzeige gedacht ist, muss sie den User dazu animieren den Anruf zu tätigen. Natürlich kann auch ein Link zur Handy-Webseite angegeben werden.
Es sollte berücksichtigt werden, dass User, die von unterwegs eine Suchanfrage durchführen, andere Bedürfnisse haben als Nutzer, die zuhause gemütlich vor dem PC sitzen. Der User will möglichst schnell und ohne großen Aufwand an sein Ziel gelangen. Sehen wir uns als Beispiel an, wie ein Restaurant-Betreiber seine Anzeigentexte gestalten könnte:




Wenn das Telefon klingelt
Geschafft! Der User hat den gewünschten Schritt ausgeführt und sich per Click-to-Call mit dem Unternehmen verbinden lassen. Da das eigentliche Ziel natürlich nicht der Anruf als solcher ist, sondern ein damit verbundener Kauf, eine Reservierung oder ähnliches, ist der entscheidende Moment erst jetzt gekommen. Es versteht sich von selbst dass der Anruf entgegengenommen werden muss. Click-to-Call Anzeigen sollten demzufolge auch nur dann geschaltet werden, wenn das Telefon tatsächlich besetzt ist. Um das zu gewährleisten bietet sich eine passende zeitliche Anzeigenausrichtung an.

Gastpost von Sabine Zebisch - Convecto New Media GmbH

Dieser zweite Post beendet diese Gastpost-Serie. Wir hoffen, dass Sie die Click-to-Call Optimierungsvorschläge hilfreich fanden, und direkt anwenden können.
PS: Sie sind eine AdWords-Agentur oder betreiben ein AdWords-Blog? Haben Sie Interesse daran, ebenfalls einen Gast-Beitrag auf unserem Inside AdWords-Blog zu schreiben? Dann setzen Sie sich doch über dieses Formular mit uns in Verbindung!

Aktualisiertes Keyword-Tool - Betatest beendet

Donnerstag, 23. September 2010 | 16:31

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Im letzten Jahr haben wir eine Beta-Version des aktualisierten Keyword-Tools mit verbesserter Funktionalität und optimierter Keyword-Erkennung für Ihr Konto angekündigt. Seitdem waren wir damit beschäftigt, unser langfristiges Ziel zu erreichen: die Funktionen sowohl des Keyword-Tools als auch des Keyword-Tools auf Basis von Suchanfragen in einem gemeinsamen Tool zusammenzufassen.

Zuvor gab es einen Post zur geplanten dauerhaften Umstellung auf das aktualisierte Keyword-Tool. Nun sind wir so weit, den letzten Schritt, die Integration des Keyword-Tools auf Basis von Suchanfragen, abschließen zu können.

Wir finden, jetzt ist der perfekte Zeitpunkt dafür. Viele der beliebten Funktionen aus dem Keyword-Tool auf Basis von Suchanfragen sind nun im aktualisierten Keyword-Tool enthalten.

Beide Tools stehen für die nächsten Wochen noch in ihrer derzeitigen Form zur Verfügung. Anschließend erfolgt eine Umleitung der Adressen auf das aktualisierte Keyword-Tool. Nach Abschluss der Umstellung und dem Beenden der Beta-Phase (wenn "aktualisiert" vor dem Namen des Tools also wegfällt) melden wir uns erneut.

Das aktualisierte Keyword-Tool hat gegenüber den älteren Tools viele Vorteile.

  • Flexible Such-Optionen: Suchen Sie anhand einer beliebigen Kombination aus Keyword, Website/URL und Kategorie, falls verfügbar, und Sie erhalten ein einzelnes Ergebnisset.
  • Einfache Keyword-Verfeinerung: Filtern Sie Ergebnisse nach Wort oder Keyword-Option.
  • Erweiterte Optionen: Zeigen Sie Statistiken für mobile Suchergebnisseiten an und nutzen Sie Datenfilter basierend auf lokalen Suchanfragen, der gewöhnlichen Suche und Anzeigenanteilen und vielem mehr.

Wir haben uns Ihr Feedback zu Herzen genommen und einige komplett neue Funktionen hinzugefügt:
  • Entfernung identischer Keywords: Wenn Sie innerhalb einer Anzeigengruppe auf das Keyword-Tool zugreifen, erscheint nun neben Keywords, die bereits dieser Gruppe zugeordnet sind, die Meldung "Bereits in Anzeigengruppe".
  • Hinzufügen ausschließender Keywords: Sie können nun direkt aus Ihrer Keyword-Auswahlliste empfohlene Keywords als ausschließende Keywords hinzufügen. Klicken Sie dazu einfach auf ein Keyword und wählen und speichern Sie das ausschließende Keyword über das Dropdown-Menü.

Wir arbeiten weiterhin an einer Verbesserung des aktualisierten Keyword-Tools, um es für Sie noch effektiver zu gestalten. Probieren Sie es aus und nutzen Sie den neuen Look und vor allem die neuen Funktionen. Bei Bedarf können Sie ohne AdWords-Anmeldung auf das Tool zugreifen. Ein besseres Ergebnis erzielen Sie jedoch mit einem Zugriff über Ihr Konto. Klicken Sie dazu einfach auf dem Tab Werbechancen auf den Link "Keyword-Tool". Eine vollständige Anleitung für den Zugriff und die Nutzung des Tools erhalten Sie in der AdWords-Hilfe.

Post von Alexandra Kenin, Product Marketing Manager und Janett Wellner, Inside AdWords Team

Neue Funktionen im Kundencenter: E-Mail-Benachrichtigungen und benutzerdefinierte Benachrichtigungen

Dienstag, 21. September 2010 | 19:00

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Wenn Sie das Kundencenter nutzen, um die Konten Ihrer Kunden zu verwalten, werden Ihnen zwei neue Funktionen helfen, kritische Meldungen und Benachrichtigungen bezüglich der Konten im Blick zu behalten.

E-Mail-Benachrichtigungen
Ab jetzt können Sie festlegen, welche E-Mail-Benachrichtigungen Sie bezüglich Ihrer Kundenkonten erhalten. Klicken Sie auf dem Tab "Mein Konto" auf "Benachrichtigungseinstellungen" und dann auf den Tab "Meine Kundeneinstellungen", um E-Mail-Benachrichtigungen bei Abrechnungsproblemen, Kampagnenaktualisierungen und abgelehnten Anzeigen einzustellen oder zu ändern. Diese Benachrichtigungen werden an die E-Mail-Adresse des Google-Kontos gesendet, dass Sie zur Anmeldung im Kundencenter verwendet haben.


Benutzerdefinierte Benachrichtigungen
Bisher mussten Sie sich zum Erstellen von benutzerdefinierten Benachrichtigungen für Ihre AdWords-Kundenkonten direkt in den einzelnen Konten anmelden. Bei den neu eingeführten benutzerdefinierten Kundencenter-Benachrichtigungen können Sie jetzt mit einer einmaligen Anmeldung im Kundencenter Benachrichtigungen für alle Kundencenter-Konten oder für einzelne Kunden erstellen. Zum Erstellen von Benachrichtigungen auf Kundencenter-Ebene klicken Sie im Kundencenter-Dashboard auf die Schaltfläche "Benutzerdefinierte Benachrichtigungen".


Ihre Meinung zu diesen neuen Funktionen können Sie uns durch Klicken auf den Link "Feedback senden" in Ihrem Konto mitteilen.

Post von Jason Shafton, Product Marketing Manager und Janett Wellner, Inside AdWords Team

Erfolgreiche Nutzung der Click-to-Call Funktion - Teil 1

Dienstag, 14. September 2010 | 12:06

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Unser Gastpost heute wurde von Sabrina Zebisch, der Autorin des Buchs ‘Google AdWords - Punktgenau und zielgerichtet werben’, erstellt. Sie hat langjährige Erfahrung im Onlinemarketing und ist zertifiziert als Google AdWords Qualified Individual und Google Analytics Qualified Individual. Gegenwärtig leitet sie die Onlinemarketing-Abteilung der Convecto New Media GmbH in Frankfurt und betreut zahlreiche Kunden im privaten und öffentlichen Bereich. In ihrem Blog informiert sie über aktuelle Themen rund um das Thema Google AdWords.



Rufnummern im Anzeigentext zu integrieren ist so eine Sache. Einerseits kann man argumentieren, dass ein User, der am PC sitzt und direkt die eingeblendete Nummer anruft, eine Kostenersparnis darstellt, da er eben nicht auf die Anzeige klickt. Andererseits dürfte dieser Fall verschwindend gering sein und würde, sollte diese Option tatsächlich öfter gewählt werden, wiederum die Klickrate (CTR) nach unten ziehen und damit unter Umständen einen Anstieg des Preis-pro-Klick (CPCs) mit sich bringen.
Ein weiteres Problem ist, dass User, die direkt zum Telefon greifen, natürlich nicht gemessen werden können. Es bleibt offen, über welches Keyword sie kamen, welche Anzeige ihnen eingeblendet wurde etc.

Wann ist es sinnvoll, eine Telefonnummer mit in die Anzeige zu integrieren?
Wie die Gerätetypen, über die Nutzer auf das Internet zugreifen, so unterscheidet sich auch das Suchverhalten und die Erwartungen der Nutzer. Nutzer, die über einen PC auf das Netz zugreifen, haben in vielen Fällen mehr Zeit, geben die Suchanfrage überlegter ein und nehmen sich verhältnismäßig viel Zeit, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Das Suchverhalten von Nutzern, die von einem Mobiltelefon auf das Netz zugreifen unterscheidet sich insofern, dass die Suchanfrage in vielen dieser Fälle einen lokalen Bezug hat. Das heißt der Nutzer sucht von unterwegs aus nach etwas, das sich in seiner Nähe befindet. Aufgrund der Bedienbarkeit eines durchschnittlichen WAP-Mobiltelefons ist es für den User die bequemste Lösung, auf einen Anruflink zu klicken, anstatt sich zum Beispiel über eine Handy-Webseite zu einem Kontaktformular kämpfen zu müssen, welches er dann auf einem kleinen Bildschirm ausfüllen soll. Hier bietet sich also die perfekte Gelegenheit um Click-to-Call Anzeigen zu schalten. Auch bei Smartphones ist eine Click-to-Call Funktion eine Überlegung wert. Zwar ähnelt das Suchverhalten der Smartphone-Nutzer eher dem der PC Nutzer - da die Telefonnummer hier aber als Erweiterung integriert wird, kann der User frei entscheiden, ob er die Webseite aufruft oder Click-to-Call nutzt.

Einrichten einer erfolgreichen Click-to-Call Kampagne
Abhängig davon, ob der User zum Klick auf die Anzeige animiert werden soll oder ob der Anruf das Ziel ist, können sich gerade die Anzeigentexte voneinander unterscheiden und auch die Keywords müssen unter Umständen angepasst werden. Deshalb und aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse der User, sollten für verschiedene Gerätetypen auch getrennte Kampagnen angelegt werden. Entsprechend einfacher können Keywords und Anzeigentexte auf das eigentliche Ziel abgestimmt werden.
Um eine nur auf Mobilgeräte zugeschnittene Kampagne anzulegen, wählt man unter Kampagnentyp die Option Nur Mobilgeräte. Da die Kampagne aber auf Click-to-Call optimiert werden soll, sollte man unter dem Punkt Empfänger die Ausrichtung manuell eingeben, um das iPad auszuschließen. Der iPod Touch muss, auch wenn er die Click-to-Call Funktion nicht unterstützt, mit übernommen werden, da er zusammen mit dem iPhone gelistet ist.
Aktivieren Sie den Punkt Click-to-Call-Telefonnummer auf iPhones und anderen Mobilgeräten mit vollwertigem Internetbrowser anzeigen, um die Kampagne auf Click-to-Call auszurichten.

Gastpost von Sabrina Zebisch - Convecto New Media GmbH

Dies beendet den ersten Teil dieses Beitrags. Im Folgepost erklärt Sabrina Zebisch, wie Sie passende Keywords finden, den Anzeigentext entwerfen, und damit Ihre Kunden überzeugen können.

AdWords-Kampagnentests - globale Markteinführung

Montag, 13. September 2010 | 16:26

Wir freuen uns, die globale Markteinführung der AdWords-Kampagnentests (ACE - AdWords Campaign Experiments) bekanntgeben zu können. ACE ist ein kostenloses Tool, mit dem Sie die Auswirkungen von Änderungen an Keywords, Geboten, Anzeigengruppen und Placements einfacher testen und besser bewerten können.

So unterstützt Sie ACE
In den letzten drei Monaten der Betatestphase haben uns Nutzer berichtet, dass sie dank der AdWords-Kampagnentests viel sicherer geworden sind, was die Auswirkungen von Änderungen ihrer Kampagnen angeht. Durch die Tests wird es wesentlich einfacher und risikoärmer, verschiedene Strategien durchzuführen, sodass häufiger Optimierungen vorgenommen werden können.

Ohne ACE bewerten Sie Optimierungen in der Regel anhand von Messzahlen, die Sie vor und zwei bis vier Wochen nach einer Kampagnenänderung ermitteln. Differenzen bei diesen Messzahlen werden dann als Ergebnis der Änderungen interpretiert. Bedarfsänderungen, andere Marketingmaßnahmen und Verkaufsförderungen, neue Taktiken der Konkurrenz oder sogar schon eine Änderung der Wetterlage können die Dinge jedoch etwas komplizierter machen.

Mit ACE werden Ihre Kampagnentests parallel zu den Originalkampagnen in einem simultanen Split-Test durchgeführt. Sie legen fest, wie viele der Zugriffe in Prozent auf die einzelnen Split-Tests angewendet werden und welche Änderungen Sie testen möchten. Durch die Unterteilung können Sie kleinere Tests mit beliebigem Anfangs- und Enddatum durchführen, ohne Sorge haben zu müssen, dass die Ergebnisse von saisonalen Schwankungen oder anderen Faktoren beeinflusst werden. Sie können dadurch die Auswirkungen besser einschätzen und haben über das Jahr verteilt mehr Chancen, Ihre Leistung zu testen und zu verbessern.

Sie können Tests sowohl für Kampagnen im Such- als auch im Display-Netzwerk einrichten.

Bald schon können alle Kunden nach der Anmeldung über den Tab "Kampagneneinstellungen" auf die Kampagnentests zugreifen. Weitere Informationen zu ACE erhalten Sie in unserer AdWords-Hilfe.

Tracking-Support für Drittanbieter
Falls Sie eine Drittanbieter-Tracking-Software mit AdWords nutzen, können Sie mithilfe des ValueTrack-Parameters {aceid} in Ihrer Ziel-URL herausfinden, welche Klicks aus der Kontrollgruppe und welche aus der Testgruppe der Kampagne stammen. Anschließend können Sie durch Segmentierung und Vergleichen die Auswirkungen eines Tests auf die in Ihrem Tracking-System verfügbaren Messzahlen analysieren. Weitere Informationen erhalten Sie in der AdWords-Hilfe.

Monatliche Abrechnung in Ihrem AdWords-Konto

Freitag, 10. September 2010 | 10:59

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Im Laufe der Jahre haben uns viele AdWords-Kunden mitgeteilt, dass sie gerne in jedem Kalendermonat die gleichen Kosten in Rechnung gestellt bekommen würden. Als Reaktion auf dieses Feedback führen wir eine monatliche Belastungsgrenze für Kampagnen ein. Dieser Grenzwert wird auf Basis Ihres Tagesbudgets automatisch berechnet.

Sofern Ihr Tagesbudget sich in einem ganzen Kalendermonat nicht ändert, legt Google eine monatliche Belastungsgrenze für die entsprechende Kampagne fest. Hierzu wird das Tagesbudget mit 30,4 multipliziert. Dieser Wert entspricht der ungefähren durchschnittlichen Anzahl von Tagen in einem Monat (365 Tage pro Jahr geteilt durch 12 Monate = 30,417 Tage pro Monat). Beispiel: Falls Ihr Tagesbudget über einen ganzen Monat hinweg 10 Euro pro Tag beträgt, werden Ihnen in diesem Monat höchstens 304 Euro (10 Euro Tagesbudget * 30,4 durchschnittliche Anzahl Tage pro Monat) in Rechnung gestellt. Wie immer können die tatsächlichen Tagesausgaben schwanken.

Die Konten werden in den nächsten Wochen auf die Verwendung monatlicher Belastungsgrenzen umgestellt. Beim Bearbeiten Ihres Budgets auf dem Tab "Kampagneneinstellungen" wird dann eine Beschreibung dieser Änderung angezeigt.

Weitere Informationen erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen zur monatlichen Belastungsgrenze und zu Änderungen an Ihrem Budget.

Post von Rachel Auth, Product Specialist und Janett Wellner, Inside AdWords Team

AdWords Editor 8.0.1 für Windows und Mac

Donnerstag, 9. September 2010 | 11:10

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Wir veröffentlichen eine neue Version des AdWords Editor mit einigen Änderungen an der ursprünglichen Anwendung. Sobald die neue Version zur Verfügung steht, werden Sie dazu aufgefordert, sie herunterzuladen. Version 8.0.1 wird im Laufe der nächsten Wochen für alle Nutzer zur Verfügung gestellt. Machen Sie sich also keine Gedanken, sollten Sie sie nicht sofort erhalten.

Im AdWords Editor werden nun auch Standorterweiterungen unterstützt. Standorterweiterungen bieten eine neue und bessere Möglichkeit, lokale Anzeigen zu schalten. Wir beginnen daher in Kürze mit der Umstellung der lokalen Anzeigen in Ihrem AdWords-Konto auf mit Standorterweiterungen kompatible Anzeigen. Der AdWords Editor-Benutzeroberfläche wurde der Tab "Erweiterungen" hinzugefügt und der Tab "Lokale Anzeigen" wurde entfernt. Der Tab "Erweiterungen" kann für die Erstellung und Verwaltung Ihrer Standorterweiterungen verwendet werden. Weitere Informationen

Damit Sie sich bei der Verwaltung Ihres AdWords-Kontos auf das Wesentliche konzentrieren können, enthält der AdWords Editor jetzt ein- und ausblendbare Steuerfelder, Statusleisten für Aufgaben, die mehr Zeit in Anspruch nehmen, eine verbesserte Methode zum Hinzufügen von Kundencenter-Konten, vereinfachte Ausnahmeanträge und hilfreichere Fehlermeldungen.

Weitere Informationen zu den Neuerungen in Version 8.0.1, wie etwa die Unterstützung für Kampagnen mit den Gebotsoptionen "Ziel-CPA" und "Auto-optimierter CPC", erhalten Sie in den Versionshinweisen.

Falls Sie AdWords Editor bereits verwenden, werden Sie automatisch aufgefordert, die Aktualisierung durchzuführen. Nachdem Sie die neue Version von AdWords Editor installiert haben, müssen Sie möglicherweise Ihr Konto wieder herunterladen. Die Kommentare und noch nicht hochgeladenen Änderungen werden beibehalten, indem Sie in der Eingabeaufforderung für die automatische Aktualisierung die Option "Sichern und dann aktualisieren" eingeben und anschließend nach dem Herunterladen des Kontos die Sicherungsdatei importieren.

Wenn Sie AdWords Editor noch nicht verwenden, besuchen Sie unsere Website und laden Sie das Programm dort herunter. Weitere Informationen und Antworten auf Fragen zu AdWords Editor erhalten Sie in der Hilfe.

Google Instant: Innovativer suchen

Mittwoch, 8. September 2010 | 14:48

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Heute geben wir die Einführung von Google Instant auf Google.com bekannt. Hierbei handelt
es sich um eine innovative neue Google-Benutzeroberfläche, die Suchanfragen bereits bei der Eingabe vervollständigt und sofort aktualisierte Ergebnisse anzeigt. Dies bietet dem Nutzer eine interaktive Sucherfahrung. Durch das sofortige Feedback kann der Nutzer seine Suchanfragen schneller verfeinern und erhält mehr relevante Suchergebnisse.

Die neue Benutzeroberfläche funktioniert sowohl für Suchergebnisse als auch für zugehörige Anzeigen. Wir erwarten dadurch ein steigendes Nutzerinteresse an unserem Suchangebot und den Anzeigen.

Google Instant verändert die Art der Anzeigenschaltung nicht. Anzeigen und Suchergebnisse werden nun aber auf Grundlage der automatisch vervollständigten Suche angezeigt. Sucht ein Nutzer bei Google etwa nach "tür", schlagen die Google-Algorithmen unter anderem "türkei" vor. Hierbei spricht man von der automatisch vervollständigten Suche. Für den Begriff "türkei" werden dann Suchergebnisse angezeigt und Anzeigen geschaltet. Fügt der Nutzer allerdings den Buchstaben "b" an, wird die Suchanfrage "türbeschläge" vorgeschlagen und es werden organische und bezahlte Suchergebnisse für "türbeschläge" angezeigt.

Durch Google Instant ändert sich die Sichtweise auf die Definition von Impressionen. Mit Google Instant wird eine Impression gezählt, wenn:

  • ein Nutzer eine vorgeschlagene Suchanfrage auswählt (beispielsweise durch Drücken der Eingabetaste oder Klicken auf die Suchschaltfläche),
  • auf einen Link auf der Ergebnisseite klickt oder
  • länger als drei Sekunden keine Eingabe mehr vornimmt.

Möglicherweise wird durch diese Funktion die Gesamtanzahl der Impressionen erhöht oder verringert. Google Instant kann jedoch letztendlich die Qualität der Klicks erhöhen, da die automatisch vervollständigten Suchanfragen dem Nutzer dabei helfen, die gewünschten Suchergebnisse zu erzielen.

Google Instant wird nach und nach jenen Nutzern angeboten, die Google-Domains in den USA, in Großbritannien und in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Russland aufrufen und die neuesten Browser verwenden (Google Chrome 5/6, Firefox 3, Safari 5 für Mac oder Internet Explorer 8). Nutzer von anderen Domains als Google.com können Google Instant dabei nur nutzen, wenn sie in einem Google-Konto angemeldet sind. In den nächsten Monaten werden nach und nach weitere Domains und Sprachen unterstützt.

Weitere Informationen zu dieser neuen interaktiven Funktion erhalten Sie in der AdWords-Hilfe.

Umfassende Informationen zu weitgehend passenden Keywords

Dienstag, 7. September 2010 | 17:37

Weitgehend passende Keywords sind eines der interessantesten und zugleich umstrittensten Themen in AdWords. Heute möchte ich Ihnen die exakte Funktionsweise erläutern, damit Sie in Zukunft ganz bewusst von den Vorteilen profitieren können.

Wie funktionieren weitgehend passende Keywords?
Bei "Weitgehend passend" handelt es sich um eine allgemeine Bezeichnung für zwei mögliche Keyword-Optionen. In seiner klassischen Version wird durch die Suchanfrage "langstielige rote Blumen" eines Nutzers das Keyword "rote Blumen" ausgelöst. Der grundlegende Unterschied zwischen dieser Keyword-Option und einer passenden Wortgruppe ist die Wortreihenfolge – bei weitgehend passenden Keywords muss keine exakte Wortreihenfolge angegeben werden. Bei der passenden Wortgruppe ist dies dagegen von entscheidender Bedeutung.
Die andere Keyword-Option ist die so genannte Keyword-Erweiterung. Diese beruht hauptsächlich auf dem Suchverlauf von Google-Nutzern. Unser umfangreicher Bestand an Suchanfragedaten von Nutzern ermöglicht uns die Ermittlung statistischer Zusammenhänge zwischen verschiedenen Wörtern. Somit können wir annehmen, dass sie zum gleichen oder zu einem ähnlichen Semantikbereich gehören. Dank dieser Informationen können wir einen Teil eines Keywords durch ein Synonym oder durch eine verwandte Wortgruppe ersetzen. Dies ermöglicht die Schaltung des Keywords für eine größere Anzahl von Nutzersuchanfragen. Im Falle des weiter oben angegebenen Blumenbeispiels bedeutet dies Folgendes: Falls die Suchanfrage "rote Rosen" eines Nutzers bei Verwendung von "Weitgehend passend" eine auf "rote Blumen" ausgerichtete Anzeige auslöst, sprechen wir von einer Erweiterung ("Rosen" – "Blumen"). Für einen Werbetreibenden stellt dies in der Regel eine wertvolle Anzeigenimpression dar.

Vorteile weitgehend passender Keywords:
Für die Verwendung weitgehend passender Keywords spricht eine Vielzahl von Gründen. Zunächst einmal lässt sich mit diesen Keywords die charakteristische Sprache der Nutzer berücksichtigen. Damit sind nicht nur Rechtschreibfehler gemeint. (Wer kann schon fehlerfrei "Matthew McConaughey" buchstabieren?) Hierzu zählen auch "einfache" Wortgruppen von Nutzern ohne besonderes Fachwissen. Es empfiehlt sich immer, das eigene Unternehmen aus der Sicht der Nutzer zu betrachten. Als jemand, der sich beruflich mit einem bestimmten Bereich beschäftigt, sind Sie sicherlich bestens mit der spezifischen Fachsprache Ihrer Branche vertraut. Aber: Verwenden auch alle Ihre Kunden die gleichen Fachbegriffe? Ein Beispiel: Die meisten potenziellen Kunden eines Unternehmens für Unterhaltungselektronik suchen eher nach "Flachbildschirm" und nicht nach "LCD-Bildschirm" oder "LED-Bildschirm". Darüber hinaus sollten auch regionale Unterschiede (also Wortvarianten, die nur in bestimmten Dialekten Verwendung finden) nicht vergessen werden. Mit weitgehend passenden Keywords können Werbetreibende den Großteil dieser sprachlichen Ungenauigkeiten abdecken, die von den Nutzern der Suchmaschine verwendet werden.
Weitgehend passende Keywords erweisen sich auch bei der Erzielung von Conversions als hilfreich. Unseren Studien zufolge können weitgehend passende Keywords zwar einen niedrigeren CTR-Wert aufweisen (was jedoch nicht zwingend der Fall ist), erzielen aber die gleiche Conversion-Rate wie Keywords anderer Keyword-Optionen. Dieses Ergebnis ist durchaus nachvollziehbar: Kunden, die auf eine Anzeige klicken, müssen zunächst zu der Einschätzung gelangen, dass die Anzeige für ihre Suchanfrage geeignet ist.

Aufräumen mit Vorurteilen
Im Anschluss möchte ich einige Vorurteile gegenüber weitgehend passenden Keywords näher beleuchten und sie auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.

Vorurteil 1: Weitgehend passende Keywords sind immer teurer.

Tatsache: Nicht unbedingt. Ein erfahrener Manager von SEM-Kampagnen könnte diesen Eindruck gewinnen, wenn er in der Vergangenheit gesammelte Leistungs- und Preisinformationen der gleichen Keywords in unterschiedlichen Keyword-Optionen vergleicht. Rein statistisch gesehen trifft diese Betrachtungsweise möglicherweise sogar zu. Dieser Punkt sollte jedoch trotzdem aus einem Blickwinkel betrachtet werden, bei dem auch die tatsächliche Funktionsweise des Systems berücksichtigt wird. Ein Beispiel hierfür wären besonders konkurrenzbetonte Keywords aus der Versicherungsbranche. Ein erfahrener Werbetreibender verwendet vermutlich die charakteristischsten Keywords der Branche in leistungsstarken Keyword-Optionen. Da viele Werbetreibende auf die gleiche Weise agieren und die gleiche Technik nutzen, hat dies einen Verdichtungseffekt sowie hohe CPCs für häufig verwendete Keywords zur Folge. Gleichzeitig fallen für etwas längere, spezifischere Wortgruppen, die von den Nutzern eingegeben werden, häufig deutlich niedrigere Kosten an, was sich in einem besseren Return on Investment niederschlägt. Einer der Vorteile der so genannten "kombinierten Keywords" besteht nämlich darin, dass das volle Kreativitätsspektrum der Nutzer unmöglich vorauszusehen ist.

Vorurteil 2: Weitgehend passende Keywords sind häufig nicht relevant.

Tatsache: Stimmt nicht. Der Mechanismus weitgehend passender Keywords ist nicht perfekt. Gelegentlich auftretenden irrelevanten Treffern sollte aber keine allzu große Bedeutung beigemessen werden. Richtig eingesetzt erweisen sich weitgehend passende Keywords üblicherweise als hilfreich. Außerdem wird von Google die Leistung aller Übereinstimmungen nachverfolgt. Stellt sich bei einer bestimmten Übereinstimmung heraus, dass sie die Nutzer nicht zum Klicken animiert, wird diese Übereinstimmung seltener verwendet. Somit dürften irrelevante Übereinstimmungen auf lange Sicht kein Problem darstellen. Es sei jedoch erwähnt, dass es selbst dem ausgefeiltesten System nicht möglich ist, Ihr Angebot bzw. Ihre Produktpalette vollständig nachzuvollziehen. Für unser Blumenbeispiel bedeutet das: Falls Sie Tulpen und Gerbera anbieten, aber keine Rosen, werden Sie mit der Erweiterung der Suchanfrage "rote Rosen" auf das Keyword "rote Blumen" keine zufrieden stellenden Ergebnisse erzielen. Beachten Sie, dass die Übereinstimmung an sich nicht irrelevant ist. Es handelt sich eigentlich um eine geeignete Übereinstimmung, die lediglich für ihre spezifische Produktpalette irrelevant ist. In diesem Beispiel empfiehlt es sich, "Rosen" als ausschließendes Keyword hinzuzufügen.

Vorurteil 3: Weitgehend passende Keywords werden nur von unerfahrenen Werbetreibenden verwendet.

Tatsache: Stimmt nicht. Die besten Branchenfachleute verwenden alle Arten von Keyword-Optionen und sind sich dabei stets der Vorteile und potenziellen Risiken bewusst. Im Anschluss erhalten Sie einige Tipps zur professionellen Nutzung weitgehend passender Keywords.

Stützen Sie sich auf Daten.
Die Verwaltung eines AdWords-Kontos sollte nach Möglichkeit nicht auf Annahmen basieren. Der Vorteil dieser Technologie liegt in der Tatsache, dass sich die Daten, die zum Treffen wichtiger Entscheidungen benötigt werden, auf recht einfache Weise erheben lassen. Verwenden Sie nach Möglichkeit Lösungen wie Conversion-Tracking oder Google Analytics und berechnen Sie den Return on Investment bestimmter Keywords. Dadurch erfahren Sie, welche Ergebnisse die Keywords als weitgehend passende Keywords erzielen.

Unterziehen Sie Ihre Suchbegriffe einer kritischen Prüfung.
Bei Verwendung weitgehend passender Keywords sollten Sie regelmäßig überprüfen, durch welche Suchanfragen Ihre Anzeigen ausgelöst wurden. Navigieren Sie hierzu zum Tab "Keywords" und klicken Sie auf die Schaltfläche "Suchbegriffe anzeigen...". Falls Sie die Suchanfragen überprüfen möchten, von denen lediglich einige wenige ausgewählte Keywords ausgelöst wurden, wählen Sie im Dropdown-Menü die Option "Ausgewählt" aus. Wählen Sie andernfalls die Option "Alle" aus, da Sie so ein breiteres Spektrum betrachten können. Auf dieser Ebene können Keywords direkt hinzugefügt oder ausgeschlossen werden. Das spart Zeit.

Die Daten solcher Berichte ermöglichen eine umfassende Optimierung. Untersuchen Sie die Übereinstimmungsgenauigkeit, die Anzahl der Besuche, die durchschnittlichen Kosten dieser Suchanfragen sowie die Klick- und die Conversion-Raten. Irrelevante Übereinstimmungen müssen durch Erweitern der Liste mit ausschließenden Keywords beseitigt werden. Verfügen bestimmte relevante Suchanfragen dagegen über eine hohe Anzahl von Impressionen, empfiehlt es sich unter Umständen, diese als Keywords hinzuzufügen, was Ihnen eine bessere Kontrolle ermöglicht. Falls Sie auf eine Suchanfrage mit einem besonders vorteilhaften Return on Investment stoßen, sollten Sie diese nicht nur Ihrer Keyword-Liste hinzufügen, sondern auch deren CPC-Gebot erhöhen. Dadurch sorgen Sie dafür, dass Ihre Anzeige bei Eingabe dieser Suchanfrage an einer hohen Position geschaltet wird.


Gehen Sie methodisch vor.
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kontoverwaltung ist stets eine methodische, sorgfältige und datenbasierte Vorgehensweise. Weitgehend passende Keywords bilden hier keine Ausnahme. Sie sind hoch leistungsfähig, verlangen aber nach regelmäßiger und besonderer Aufmerksamkeit.

Fehlerbehebung im AdWords Editor

Freitag, 3. September 2010 | 19:32

Viele Agenturen und Kunden mit großen/mehreren Konten nutzen den AdWords Editor, eine kostenlose Offline-Anwendung zum Herunterladen und Bearbeiten von AdWords-Konten. Aufgrund der Größe und Gestaltung mancher AdWords-Konten profitieren viele Agenturen von der Flexibilität dieser Anwendung und der damit verbundenen Erleichterung in der Kontoverwaltung.

In seltenen Fällen kann es bei der Verwendung des AdWords Editors zu Fehlermeldungen kommen. Diese Fehlermeldungen sind in der Regel mit einer Nummer versehen und können verschiedene Gründe haben. Wir möchten Ihnen die Gründe für einige Fehlermeldungen gerne vorstellen und erklären, wie Sie diese beheben können:

Fehler 17
Fehler 17 weist darauf hin, dass die Kontobegrenzung des AdWords-Kontos, in welches eine Änderung geladen werden soll, nicht groß genug ist, um die Änderung aufzunehmen.

Die folgenden Limits gelten für Ihr AdWords-Konto:
25 Kampagnen
2000 Anzeigengruppen pro Kampagne
2000 Keywords pro Anzeigengruppe
50 Anzeigen pro Anzeigengruppe (beliebiges Format)
Ca. 50.000 Keywords pro Anzeigengruppe

Für die meisten AdWords-Kunden reichen diese Limits aus. Eine optimale Kontostruktur wird in der Regel durch die Erstellung einer Kampagne mit mehreren Anzeigengruppen und zwei oder drei Anzeigen mit 10 bis 35 Keywords in jeder Anzeigengruppe erzielt. Weitere Informationen zur Kontostrukturierung finden Sie hier. Sollte die Begrenzung trotz guter Kontostruktur nicht ausreichen, können AdWords-Kunden mehrere Konten einrichten und diese mithilfe eines "Mein Kundencenter"-Kontos verknüpfen.

Fehler 129
Fehler 129 weist darauf hin, dass die Nutzungsbedingungen im AdWords-Konto nicht akzeptiert wurden. Dies ist möglich, wenn seit der Umstellung der Nutzungsbedingungen im vergangenen Herbst bislang nur über den AdWords-Editor zugegriffen wurde. Bitte melden Sie sich online im AdWords-Konto an, lesen Sie sich die Nutzungsbedingungen durch und nehmen Sie diese an, um weiterhin mit dem AdWords-Editor arbeiten zu können.

Fehler 211
Fehler 211 zeigt Ihnen, dass Sie in Ihrem AdWords-Konto ein Feature aktiviert haben, welches vom AdWords-Editor noch nicht unterstützt wird. Beispiele für Features, die noch nicht unterstützt werden, sind:

* Ausrichtung auf Handy-Applikationen
* Ausrichtung auf Handy-Netzwerke
* Ausrichtung auf Handy Betriebssysteme wie Android
* Beta für auto-optimierten CPC (Enhanced CPC)
* Experimental Framework
* Ziel-CPA-Gebot im Conversion-Optimierungs-Tool
* Remarketing

Um dies zu umgehen, bitten wir Sie, das Feature in der Kampagne im AdWords-Konto online kurzzeitig zu deaktivieren. Laden Sie die letzten Änderungen dann im AdWords-Editor herunter. Daraufhin können Sie Ihre Kampagnenänderungen hochladen und das Feature online im AdWords-Konto erneut aktivieren. Selbstverständlich arbeiten wir verstärkt daran, den AdWords-Editor für diese Features zukünftig kompatibel zu machen.

Fehler 407
Dieser Fehler erscheint, wenn der zuständige Rechner Schwierigkeiten mit den Proxy-Einstellungen hat. Um dies zu testen, öffnen Sie bitte diesen Link in einem neuen Fenster. Sollten Sie den Satz ‘Hi there, this is an AXIS service’ sehen können, können Sie den Fehler leicht beheben. Bitte richten Sie im AdWords-Editor unter "Extras" > "Einstellungen" einen Proxy ein. Sollten Sie den oben genannten Satz nicht sehen können, dann scheint der Proxy Ihres Computers den AdWords Editor nicht zuzulassen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Netzwerk-Administrator.

Weitere Informationen über den AdWords Editor erhalten Sie in unserem AdWords Editor Hilfecenter.

Seite für bekannte AdWords-Probleme

Mittwoch, 1. September 2010 | 16:40

Über die Seite mit den bekannten AdWords-Problemen können Sie jetzt ermitteln, ob Sie von einem AdWords-Problem betroffen sind, das uns bereits bekannt ist. Auf dieser Seite werden kürzlich gemeldete und behobene Probleme sowie die am häufigsten missverstandenen Fragen aufgeführt.
Im unteren Teil der Startseite der AdWords-Hilfe können Sie unter dem Abschnitt Hilferessourcen einen Link zur Seite mit den bekannten AdWords-Problemen finden.