Tipps für das Design der Display-Anzeigen

Montag, 29. November 2010 | 10:50

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Die Beziehung zwischen Farbe und Anzeigenleistung

Alle, die bereits Anzeigen auf Placements ausgerichtet haben, können sicher ein paar bestimmte Websites im Google-Werbenetzwerk aufweisen, die gute Klicks und hohe Verkäufe erzielen. Genau für diese Websites gilt natürlich das Ziel, die Leistung zu verbessern. Nichts leichter als das: Gestalten Sie Ihre Anzeigen so, dass diese der grafischen Note der Website entsprechen. Die meisten Inserenten passen ihre Anzeigen dennoch farblich und stilistisch ihrer Zielseite an. Ein Grund dafür kann sein, die Marke in einer ansprechenden Art und Weise präsentieren zu wollen. Häufig wird gedacht, dass das Farbthema keine bedeutende Auswirkung auf die Leistung hat. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Denn die Klickrate der Anzeigen, die sich nahtlos in das Farbthema der angezeigten Seite integrieren, kann bis zu zwei Mal höher sein als bei Anzeigen ohne Farbanpassung.

Farbabstimmung
Mit unserem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können die Farben von beispielsweise Hintergrund, Anzeigentext und Link schnell angepasst werden. Verlieren Sie keine Zeit und setzen Sie dieses Tool gleich ein. Zuerst wird das Farbthema der Seite analysiert, auf der Ihre Anzeigen geschaltet werden. Dabei müssen die genauen Farben der Seite ermittelt werden. Mit den heutigen Betriebssystemen und Browser-Add-ons kann die Farbe präzise bestimmt werden. Bei Mac OS X steht Ihnen der DigitalColor-Farbmesser zur Verfügung. Für Windows-Nutzer ist der kostenlose Download der Anwendung ColorPic verfügbar.

Eine ganz ähnliche Funktionalität bietet Ihnen das Plug-in Eye Dropper für den Google Chrome-Browser. Der Vorgang ist einfach: Sie bewegen den Mauszeiger auf die gewünschte Farbe und die ermittelte Farbe wird in einem der vielen möglichen Formate angegeben.

Bei den Inserenten ist das üblicherweise das Hexadezimalformat. So ein Format besteht aus sechs Hexadezimalzahlen, die entsprechend der Farben rot, grün und blau paarweise gruppiert sind. Mit dem Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen können Sie die Farbe manuell in eins der Farbfelder eingeben.

Experimentieren

Damit die Anzeige an die Webseite des Google-Werbenetzwerks so gut wie möglich angepasst werden kann, gleichen Sie zuerst die Farben für den Hintergrund und die Schrift an das Farbthema der Website an. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und experimentieren Sie mit Farben. Nutzen Sie hierzu eine der im Internet verfügbaren Plattformen. Die wohl beliebteste Plattform ist Adobe Kuler. Mit diesem Tool kreieren Sie Farbpaletten anhand einer einzigen Grundfarbe. Erstellen Sie eine Palette an ähnlichen, ergänzenden und kontrastreichen Farben. Derartige Tools setzen zum Erstellen von ergiebigen Farbpaletten mathematische Formeln ein. Den Effekten mangelt es möglicherweise am gewissen künstlerischen Touch, sie können aber durchaus richtungsweisend für eine ansprechendere Anzeige sein.

Diese Strategie wird umgesetzt, indem der Inserent für jede Farbvariante eine einzelne Anzeigengruppe erstellt und gleichzeitig die Anzeige auf eine kleine Anzahl der besten Placements ausrichtet. Experimentieren Sie innerhalb dieser Varianten. Tauschen Sie beispielsweise die Farbe für den Hintergrund und den Anzeigentext miteinander aus. Berücksichtigen Sie zum Ermitteln der Leistung die Klickrate von jeder Anzeigenvariation.

Lokale Werbung für Handys: Potenzielle Kunden auch unterwegs erreichen

Donnerstag, 18. November 2010 | 15:05

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Diejenigen von Ihnen, die sich fragen, ob sich Smartphones bald besser als Laptops verkaufen, werden überrascht sein, dass dies bereits vor zwei Jahren der Fall war. 2008 haben die Verkäufe von Smartphones die von Laptops überstiegen. Wussten Sie außerdem, dass jede Minute über 1000 neue Kunden einen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Handy erwerben? Oder dass 80 % der Weltbevölkerung bereits in Reichweite eines Mobilfunknetzes lebt? Studien zufolge wird bis 2013 ein Viertel der Menschheit ein Smartphone besitzen. Morgan Stanley schätzt, dass sich das mobile Internet schneller ausbreiten wird als das computerbezogene Internet in der Vergangenheit und dass innerhalb der nächsten fünf Jahre mehr Nutzer mit dem Handy ins Internet gehen werden als mit dem Computer. (1) (2)

Picture1Mehr Konzentration bei der Nutzung des mobilen Internets...bedeutet mehr Conversions

Bisher galt die Regel, im Marketing-Mix Offline- sowie Online-Medien gleichmäßig zu berücksichtigen. Dabei sollten Budgets zwischen Radio, Fernsehen, Printmedien und zunehmend digitalen Medien aufgeteilt werden. Offline-Medien sind breiter angelegt und bekanntlich mit Ablenkungen und Störfaktoren verbunden. So gaben beispielsweise nur 13 % der Befragten an, beim Fernsehen voll konzentriert zu sein.  Glücklicherweise aber gibt es im Hinblick auf das Internet eine Steigerung zu verzeichnen, denn Nutzer suchen aktiv nach Informationen und Themen, die sie interessieren. So sagten 33 % der Nutzer, dass sie bei Online-Tätigkeiten am Computer voll konzentriert wären. Das ist somit der höchste Wert, wenn es um die Konzentration geht.  Und wie sieht das beim mobilen Internet aus? 27 % der Nutzer sind nach eigenen Angaben voll konzentriert, wenn sie mit dem Handy im Internet unterwegs sind. Und obwohl diese Nutzer dann zumeist mehrere Aktivitäten gleichzeitig durchführen, sind sie dennoch konzentrierter als Personen, die fernsehen, Radio hören oder eine Zeitung oder Zeitschrift lesen. Dieser Sachverhalt ist insofern wichtig, als sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ein Besucher auf Ihrer Website auch eine Aktion durchführt. (3) (4)

Ihre Chance: Jede dritte Handy-Suchanfrage hat einen ortsbezogenen Hintergrund

Neue Handy- und mobile Technologien in Kombination mit einem sich stark ändernden Nutzerverhalten machen mobile Handy-Werbung folglich attraktiver und immer rentabler. Smartphone-Besitzer nutzen zudem tatsächlich die auf ihrem Handy angegebenen Angebote vor Ort. Wir wissen, dass sich Nutzer, die mit ihrem Handy im Internet suchen, bereits in der Nähe der entsprechenden Geschäfte oder Dienstleister befinden. Wenn wir also von Geschäftschancen bei Handy-Werbung für lokale Unternehmen sprechen, sprechen wir im Grunde davon, wie die Relevanz dieser Art von Werbung erhöht werden kann.  In unserem Online-Seminar auf Abruf Lokale Werbung für Handys lernen Sie in nur 20 Minuten diese Geschäftschancen ortsbezogener Handy-Werbung kennen. Sie können sich das Seminar jederzeit bequem auf Ihrem PC anschauen. Neben noch mehr Branchenwissen werden u.a. folgende Themen erörtert:

  • Anzeigeoptionen für Anzeigen von Google auf Smartphones
  • Einfacher Einstieg: Ein-Klick-Einrichtung mit AdWords
  • Vorteile durch präzises Targeting
  • Ausrichtung auf einen Umkreis von wenigen Metern
  • Click-to-Call für Standorterweiterungen
  • Ausrichtung auch auf WAP-Nutzer
  • 7 Optimierungs-Tipps für die erfolgreiche Handy-Werbung

Jetzt ansehen: Lokale Werbung für Handys

Mehr Informationen zu unserer AdWords Online-Seminarreihe erhalten Sie auch hier. Dort finden Sie zudem weitere kostenlosen Online-Seminare auf Abruf. Wir stellen Ihre Lieblingsthemen in kurzen und knappen Häppchen von 15-20 Minuten Länge auf Abruf zur Verfügung, so dass Sie sie sich jederzeit anschauen können. 
Möchten Sie regelmäßig über neue AdWords Online-Seminare informiert werden?  Melden Sie sich in unserer Online-Seminare-Gruppe an und erhalten Sie Neuigkeiten ganz einfach per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Post von Jasmin Khan, AdWords Online-Seminarreihe

(1) Quelle: AdWords Online-Seminar Lokale Werbung für Handys
(2) Quelle: Nielsen Sept. 2009, International Data Corporation (IDC) "Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker"
(3) Quelle: Universal McCann 2009
(4) Quelle: Complete, Inc. 2009, mocoNews2009, Apple iPad Hauptrede von Steve Jobs, Jan. 2010

Die Mitbewerber ruinieren den Qualitätsfaktor!

Dienstag, 16. November 2010 | 21:47

Für Inserenten bei Google AdWords ist es ein Albtraum, wenn die Anzeigen eine niedrige Klickrate und somit einen schlechten Qualitätsfaktor aufweisen, und die Kunden, die die Website besuchen, diese fast unverzüglich wieder verlassen. Natürlich sucht der Inserent nach einer rationalen Erklärung, die auch schnell gefunden ist: Die Anzeigen werden von den Mitbewerbern absichtlich angeklickt!

Diese Theorie erscheint logisch, ist aber eigentlich immer falsch. Damit derartige Aktivitäten verhindert werden, wird eine komplexe Kombination aus modernen Algorithmen eingesetzt. Es liegt im Interesse von Google, die höchste Klickqualität zu erzielen.


Kritische Auseinandersetzung
Nachdem wir uns von dieser Verschwörungstheorie distanziert haben, können Sie unbelastet an Ihr AdWords-Konto und die Zielseite herangehen. Eine niedrige CTR weist normalerweise auf eine geringe Anzeigenqualität bzw. Anzeigenirrelevanz bezüglich eines bestimmten Begriffs hin. Angenommen, Ihr Unternehmen verkauft Fußballzubehör. Das Problem könnte hier das Keyword "Ball" sein. Einige der Suchanfragen zielen sicherlich direkt auf den Fußball ab. Die meisten Anfragen beziehen sich aber auf den neuesten Klatsch aus der Fußballszene, die besten Tore der letzten Session oder gar auf Tennisbälle. Der Begriff "Ball" kann sich sogar auf etwas komplett anderes beziehen, wie beispielsweise den Wiener Opernball. Bei "Ball" handelt es sich also um einen sehr weit gefassten Begriff.

Sie sollten zu allgemeine Keywords löschen und eher Keywords wählen, die sich direkt auf Ihr Unternehmensprofil beziehen. Welche Bälle stehen bei Ihnen zum Verkauf? Wo verkaufen Sie die Bälle? Was kosten sie? Mit Antworten auf Fragen wie diese können Sie Keywords, Anzeigentexte und Kampagnenausrichtung optimieren. Kleiner Tipp: Geben Sie Preise im Anzeigentext an, Verbraucher mögen das. Die vollständige Keyword-Liste kann gegebenenfalls in mehrere Bereiche unterteilt werden. Sie verkaufen beispielsweise Fußbälle, Handbälle und Medizinbälle. Erstellen Sie für jede Ballart eine eigene Anzeigengruppe. Dies lässt ein Optimieren der CTR und des Qualitätsfaktors zu. Die erzielten Klicks können dadurch rentabler werden, da der Kunde wirkliches Interesse an dem Produkt hat. Gleichzeitig sinken die Klickkosten.

Gestaltung einer professionellen Website
Viele Inserenten würden sich jetzt auf den Lorbeeren ausruhen. Doch bis jetzt ist erst die Hälfte geschafft. Google leitet zwar Traffic auf Ihre Website, aber es liegt an Ihnen, diesen zu nutzen. Betrachten Sie Ihre Website einmal ganz objektiv. Optimal gestaltete Websites generieren gute Kunden, die klicken, kaufen und ihre Zufriedenheit anderen Nutzern mitteilen. Sie können die weltbesten Bälle herstellen. Doch wenn Ihre Website altmodisch und unglaubwürdig wirkt oder gegen die ästhetische Grundeinstellung des Kunden verstößt, kann Sie kein Qualitätsfaktor bzw. keine CTR auf der Welt retten.

Zahlreiche Inserenten sehen ihre Website als ein Kunstwerk. Oftmals ist es wichtig und sinnvoll professionelle Unterstützung mit einzubeziehen. Externe Experten analysieren den Content und Stil der Website kritisch und distanziert. Stellen Sie sich zu Ihrer Website die folgenden Fragen:

  • Gibt die Website einen guten und richtigen Überblick über die Aktivitäten des Unternehmens, die mit AdWords beworben werden sollen?
  • Kann auf der Website mühelos navigiert werden? Kann der Kunde die gewünschten Aktivitäten ausführen?
  • Weisen Farbgebung und Schriftarten auf ein ansprechend grafisches Design bzw. eine attraktive Benutzeroberfläche hin oder ist das Erscheinungsbild der Website eher altmodisch und verstaubt?
  • Wie relevant ist der Website-Content für den Besucher?

Viel kann bereits mit gesundem Menschenverstand und etwas Selbstkritik erreicht werden. Außerdem unterstützen Programme wie Google Analytics beim Auswerten der Statistikdaten.

Sobald die Website ein professionelles Erscheinungsbild hat, sollten Sie die aktualisierte Website mit Ihrem AdWords-Konto synchronisieren. Anzeigengruppen führen am besten direkt zu den zugehörigen Seiten. Führt eine Ihrer Anzeigen immer noch auf die Startseite, besteht hier immer noch ein Problem, das Sie beheben sollten. Sobald Sie die hier beschriebenen Tipps umgesetzt haben, können Sie sich selbst auf die Schulter klopfen und direkt in die nicht enden wollende dritte Phase übergehen: Überwachen und Optimieren. Die Statistikdaten können einen Einblick in die Bereiche der Website geben, die immer noch nicht ansprechend auf die Kunden wirken. Bei der Behebung dieser Probleme helfen Tools wie das Website-Optimierungstool.

Offene Betrachtungsweise
Der Erfolg bei Online-Werbung hängt nicht direkt mit den Ausgaben im AdWords-Programm zusammen. Häufig kurbelt bereits eine Umverteilung des Werbebudgets, z. B. zum Optimieren der Website und AdWords-Kontostruktur, den Verkauf und ROI an. Eine offene Betrachtungsweise macht sich bei AdWords-Anzeigen bezahlt. Denn Werbebudget und Cost-per-Click sind nur zwei von zahlreichen Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Post von Marcin Wyszyński, Google AdWords Team und Janett Wellner, Inside AdWords Team

AdWords Editor 8.5 für Windows und Mac

Dienstag, 9. November 2010 | 14:14

Wir haben kürzlich den AdWords Editor 8.5 für Windows und Mac eingeführt. Diese Version unterstützt einige neue AdWords-Funktionen zur noch einfacheren Verwaltung Ihres AdWords-Kontos. Unter anderem enthält AdWords Editor Version 8.5 neue Tabs für das Verwalten von Zielgruppen, Display-Anzeigen, die mit dem Display Ad Builder Tool erstellt worden sind, und Handy-Image-Anzeigen (WAP). Die vollständige Liste der Funktionen und Updates finden Sie in den Versionshinweisen.

(Klicken Sie auf das Bild um es in voller Größe anzuzeigen)

Falls Sie den AdWords Editor bereits verwenden, werden Sie automatisch aufgefordert, das Upgrade auszuführen. Nachdem Sie die neue Version von AdWords Editor installiert haben, müssen Sie möglicherweise Ihr Konto wieder herunterladen. Die Kommentare und noch nicht hochgeladenen Änderungen werden beibehalten, indem Sie in der Eingabeaufforderung für die automatische Aktualisierung die Option "Sichern und dann aktualisieren" eingeben und anschließend nach dem Herunterladen des Kontos die Sicherungsdatei importieren.

Wenn Sie AdWords Editor noch nicht verwenden, besuchen Sie unsere Website und laden Sie das Programm dort herunter. Weitere Informationen und Antworten auf Fragen zu AdWords Editor erhalten Sie in der Hilfe.

Post von Wilfred Yeung, Product Manager und Janett Wellner, Inside AdWords Team

10 Jahre AdWords – Ihre Erfolgsgeschichte

Montag, 8. November 2010 | 09:50

Im Jahre 2000, zwei Jahre nach der Gründung von Google durch Larry Page und Sergey Brin, haben wir das Online-Werbeprogramm AdWords auf den Markt gebracht. Die Geschichte unseres Online-Werbeprogramms ist eng mit der Geschichte unserer Inserenten und Partner verbunden. Ihr Einsatz, Ihre Kreativität und Ihr Ideenreichtum hat uns immer wieder begeistert und inspiriert. Zusammen konnten wir in den letzten zehn Jahren eine neue Online-Welt aufbauen. Daher möchten wir diese Gelegenheit ergreifen, um unseren AdWords-Inserenten zu danken und Ihre Erfolgsgeschichte mit anderen zu teilen.

Als Teil unserer Zehnjahresfeier von AdWords veröffentlichen wir im Dezember eine Weltkarte, auf der wir Unternehmen und deren Geschichten vorstellen werden. Machen Sie mit und bringen Sie auch Ihre Geschichte auf die Karte!

Erstellen Sie ein kurzes YouTube-Video (bis zu drei Minuten) oder schreiben Sie Ihre Geschichte auf (bis zu 750 Zeichen). Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor und beschreiben Sie, wie Online-Werbung zu Ihrem Erfolg beigetragen hat.

Auf dieser Website können Sie weitere Informationen zur Teilnahme abrufen und Beispielvideos ansehen. Unser Blog wird außerdem laufend mit Neuigkeiten zum 10. Geburtstag von AdWords aktualisiert.

Erzählen Sie uns Ihre Geschichte!

Suchanfragen-Pfade in Suchtrichtern

Donnerstag, 4. November 2010 | 20:18

Schon kurz nach der neuen Suchtrichterfunktion in Ihrem AdWords-Konto unter Conversions, die wir unlängst eingeführt haben, stellen wir eine weitere neue Funktion bereit: den Bericht "Oberster Pfad" (Suchanfragenpfade).

Weitgehend passende Keywords in Ihrem AdWords-Konto können auf eine Vielzahl von Begriffen zutreffen, mit denen die Nutzer suchen. Sie haben zwar bestimmte Keywords gekauft, aber was ist mit den tatsächlichen Suchanfragen, die letztlich zu einer Conversion führten? Die Keyword-Pfade werden bereits in Suchtrichtern angezeigt. Jetzt erhalten Sie zusätzlich Aufschluss über die Suchanfragen-Pfade. Gehen Sie in vorhandenen "Oberster Pfad"-Berichten wie folgt vor:


Wählen Sie im Dropdown-Menü "Dimension" die Option "Suchanfragenpfad (Klicks)" aus, um die tatsächlichen Suchanfragen anzuzeigen, die mit Ihren Anzeigen in Übereinstimmung gebracht wurden und auf die vor einer Conversion geklickt wurde.


Hinweis: Bei dieser Option erscheinen nur die Suchanfragen für suchbezogene Anzeigen, auf die geklickt wurde (nicht für Impressionen).

Diese Daten bieten Ihnen einen besseren Einblick in die Suchanfragen der Nutzer, bevor diese Ihre Website finden und dort einen Kauf tätigen. Mithilfe dieser Informationen, wie diese Nutzer Ihre Website finden, sollten Sie die Ausrichtung besser auf sie anpassen können. Außerdem können Sie zuverlässiger Keywords erwerben, die zu einer Conversion führen oder eine vorbereitende Funktion im Conversion-Pfad haben.

Verkäuferbewertungs-Erweiterung für Google.de und Google.co.uk

Mittwoch, 3. November 2010 | 16:45

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Dieses Jahr haben wir mit den Verkäuferbewertungs-Erweiterungen eine neue AdWords-Funktion auf Google.com eingeführt. Ab heute erscheinen die Verkäuferbewertungs-Erweiterungen auch für deutschsprachige Nutzer, die auf Google.de und Google.co.uk Suchanfragen tätigen.

Mithilfe von Verkäuferbewertungs-Erweiterungen können Nutzer bei der Suche auf Google Händler mit guter Bewertung erkennen. Hierzu wird Ihre Händlerbewertung in Ihren AdWords-Anzeigen sichtbar gemacht. Diese Bewertungen in Form von Sternen, werden über die Google Produktsuche angesammelt und stammen von Beurteilungs-Websites im gesamten Web. Diese Bewertungen ermöglichen den Nutzern die Suche nach Händlern, die bereits von anderen Online-Einkäufern empfohlen werden.


Auch Ihre Händlerbewertungen werden in Ihren Anzeigen automatisch angezeigt, wenn die Google Produktsuche Bewertungen für Ihren Online-Shop enthält und Sie darin vier Sterne oder mehr erhalten haben. Es müssen mindestens 30 Bewertungen für Sie vorliegen, von denen mindestens zehn in der Sprache der Benutzeroberfläche des Nutzers abgegeben worden sind. Bei Anzeigen mit Händlerbewertungs-Erweiterungen entstehen Ihnen nur Kosten, wenn jemand auf den Anzeigentitel der Anzeige klickt - Klicks auf den Link für die Bewertung sind kostenlos.

Beachten Sie, dass wir die Verkäuferbewertungs-Erweiterungen im Laufe der nächsten Tage einführen und sie daher möglicherweise nicht sofort neben den Anzeigen erscheinen, selbst wenn Ihre Anzeigen die oben aufgeführten Bedingungen erfüllen.

Weitere Informationen zu den Verkäuferbewertungs-Erweiterungen, etwa zur Steuerung der Darstellung dieser Bewertungen in Ihren Anzeigen, erhalten Sie in den häufig gestellten Fragen und in der AdWords-Hilfe.

Post von Dan Friedman und Janett Wellner, Inside AdWords-Team

Von A wie Advent bis Z wie Zimtstange: Machen Sie Ihr AdWords-Konto wintertauglich

Dienstag, 2. November 2010 | 16:45

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Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, ist der Winter nicht mehr weit. Damit einher geht natürlich eine starke Verschiebung des Interessenspektrums der Konsumenten, welche sich auch im Online-Nutzerverhalten widerspiegelt. Ein klassisches Beispiel sehen Sie in untenstehendem Screenshot aus Google Insights for Search: während Suchanfragen für Sommerdestinationen wie Mallorca ab Herbst drastisch abnehmen, erlebt das Keyword Ski in ebendiesem Zeitraum eine neue Blüte. Der Anbruch der kalten Jahreszeit und ihrer beiden populärsten Ausdrucksformen - Weihnachten und Winterurlaub - ist somit ein guter Anlass, um das Thema Saisonalität erneut aufzugreifen.

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Jedes AdWords-Konto ist bekanntlich nur so gut wie die darin hinterlegten Keyword-Listen - schließlich geht es beim Suchmaschinen-Marketing doch in erster Linie darum, die Nutzerintentionen möglichst gut zu erkennen und nachzubilden - im besten Fall sogar, diese bereits vorwegzunehmen.

Um eben dieses Ziel zu erreichen und Ihr Konto “wintertauglich” zu machen, möchten wir Ihnen eine Reihe von Tools an die Hand geben, welche es Ihnen erlauben, Ihr AdWords-Konto für Weihnachten und weiße Wochen im World Wide Web fit zu machen.

Trends erkennen mit Google Trends und Google Insights for Search

Google bietet Ihnen zwei leistungsstarke kostenlose Tools, die das Aufspüren und Analysieren von Trends zum Kinderspiel machen. Schließlich geht es bei Trends nicht nur darum, diese überhaupt erst zu erkennen, sondern dies noch vor der Konkurrenz zu tun und sich damit einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Großereignisse wie Weihnachten mitunter eine beträchtliche Vorlaufzeit haben ist es von großer Bedeutung, hinreichendes Detailwissen hierüber zu haben und Keyword-Listen sowie Klickgebote rechtzeitig entsprechend gestalten zu können.

Ein gutes Beispiel stellt hier etwa das Keyword “Weihnachtsgebäck” dar. Naturgemäß gibt es für diesen Suchbegriff im Jahresverlauf kaum Suchvolumen. Ende Oktober/Anfang November - und somit wohl früher, als so mancher Werbekunde dies erwarten würde - geht es jedoch los und die Suchanfragen wachsen in den Folgewochen stark an, um in der ersten Dezemberwoche schließlich ihren Höhepunkt zu erreichen und gegen das Weihnachtsfest selbst gehend wieder langsam abzunehmen. Somit ist klar: wer lediglich in der Adventszeit selbst für dieses Keyword geboten hat, hat in den Vorwochen bereits wesentliches Klickpotenzial unausgeschöpft gelassen und läuft - mit Ausnahme des Höchststandes Anfang Dezember - nur in der Schrumpfphase der Suchanfragen für diesen Begriff.

weihnachtsgebäck_blog_xmas Derartige Trends können Sie ganz einfach mittels unserer bereits erwähnten kostenlosen Tools selbst ermitteln. Während Google Trends Ihnen Daten zu den meistgesuchten Begriffen sowie deren geographische Verteilung liefert, geht Google Insights for Search noch etwas mehr in die Tiefe und bietet eine Reihe weiterer Detailinformationen wie etwa die am stärksten zunehmenden Suchbegriffe innerhalb des entsprechenden Themenbereiches oder auch eine Weltkarte mit dem Suchvolumenindex.

Immer einen Schritt voraus mit Google News und Google Reader

Trends sind in der Regel schnelllebig und – auch falls immer wiederkehrend – nur von beschränkter Dauer, womit rasches Reaktionsvermögen unerlässlich ist, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Neben der rechtzeitigen Einplanung von trendbezogenen Entwicklungen – wie etwa anhand der oben erwähnten Tools ermöglicht – gilt es daher auch, binnen kürzester Zeit auf tagesaktuelle Themen reagieren zu können. Google News sammelt Schlagzeilen und Meldungen aus aller Welt und stellt somit eine praktische Möglichkeit dar, immer im Mittelpunkt des Geschehens zu sein. Ein früher Wintereinbruch überraschte schließlich nicht nur schon so manchen Autofahrer, sondern auch Marketingexperten gleichermaßen.

Blogs und themenspezifische Webseiten spielen aufgrund Ihrer Fähigkeit, immer am Puls der Zeit zu sein, eine immer größere Rolle in der modernen Informationslandschaft und sind nicht selten wahre Fundgruben für Trends und Modeerscheinungen, die sich gerade im Internet abzeichnen. Google Reader ist das ideale Tool, um die teilweise unübersichtliche Vielzahl derartiger Nischenwebsites auf einen Blick im Auge zu behalten.

Neue Keyword-Ideen generieren mit unserem Keyword-Tool

Falls Sie auch schon einmal ratlos vor Ihrer Keywordliste saßen und sich überlegt haben, welche Begriffe Sie denn noch hinzufügen könnten, haben wir die ideale Lösung für Sie parat: unser überarbeitetes Keyword-Tool (sowohl im AdWords-Konto direkt als auch extern verfügbar) erlaubt es Ihnen nämlich, binnen Sekunden Keywordvorschläge für Ihr vorgegebenes Themengebiet zu erhalten und Ihre Keywordlisten somit sinnvoll zu erweitern. Zu jedem Vorschlag liefert Ihnen das Tool automatisch das geschätzte lokale und globale Suchvolumen, die erwartete Wettbewerbsdichte sowie saisonal bedingte Schwankungen im Jahresverlauf mit.

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Um besser abschätzen zu können, welche Klickgebote für diese Keywords zu erwarten sind und wieviele Klicks Sie an einem durchschnittlichen Tag erhalten könnten, können Sie in einem nächsten Schritt zusätzlich das Traffic Estimator-Tool (ebenfalls sowohl im AdWords-Konto als auch extern verfügbar) zu Rate ziehen. Kopieren Sie einfach Ihre neu generierten Keywords und fügen Sie sie in dieses Tool ein, um Details zu Klickanzahl und –kosten für diese Begriffe einsehen zu können. Bitte beachten Sie hierbei stets, dass es sich lediglich um Schätzungen handelt, die auf bisher beobachtbaren Leistungsdaten und Nutzerverhalten innerhalb der Google-Suche basieren.

Vertiefende Online-Seminare rund ums Thema “Saisonalität”

In unserem Live-Seminar zum Thema “Weihnachten” (9. November 2010 um 17 Uhr) gehen wir detailliert auf zahlreiche Aspekte des Weihnachtsgeschäfts ein, die speziell für unsere Kunden aus dem Einzelhandel von Interesse sein dürften.

Neben generellen Aspekten des (Vor-)Weihnachtsgeschäfts für die Branche werden wir uns selbstverständlich auch die wichtigsten bzw. am schnellsten wachsenden Suchbegriffe ansehen und näher auf die Frage eingehen, wann und wo die Geschenke für die Liebsten schlussendlich am häufigsten gekauft werden. Weihnachtstrends und daraus ableitbare Handlungsempfehlungen runden das Live-Seminar ab, zu welchem Sie sich hier kostenlos anmelden können. Das Online-Seminar-Team freut sich bereits auf Ihre Teilnahme!

Zudem finden Sie auf der AdWords Online-Seminar-Seite eine Vielzahl weiterer kostenloser Seminare, die auf Abruf für Sie bereitstehen. In 10-20minütigen Häppchen können Sie sich somit über zahlreiche Aspekte von Google AdWords immer dann informieren, wann es Ihnen zeitlich am besten passt. Von Einsteigerthemen wie der Kontoerstellung bis hin zu fortgeschrittenen Themen wie dem Verwenden von Ad Sitelinks oder dem Erstellen von Remarketing-Kampagnen ist für jeden AdWords-Kunden etwas Passendes mit dabei.

Post von Julian Waldthaler, AdWords Online-Seminarreihe