Die besten Tipps zum Weihnachtsgeschäft für Einzelhändler

Dienstag, 21. Oktober 2014 | 17:16

Kaum hat der Oktober begonnen, steht auch schon das Weihnachtsgeschäft vor der Tür. Unsere jüngsten Untersuchungen haben ergeben, dass 29 % der Käufer in den USA noch vor Halloween die ersten Weihnachtseinkäufe erledigen möchten. Vor diesem Hintergrund haben wir eine Checkliste für das Weihnachtsgeschäft zusammengestellt. Darin finden Einzelhändler die Best Practices zur Leistungsmaximierung im Weihnachtsgeschäft bei Kampagnen im Suchnetzwerk und in Google Shopping. Außerdem stellen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Trends für die Weihnachtssaison aus dem letzten Jahr vor und präsentieren die Tipps des Google Shopping-Teams für ein erfolgreiches viertes Quartal.
Stellen Sie sich schon heute auf eine höhere Nachfrage über Google Shopping ein. Im Weihnachtsgeschäft des letzten Jahres hatte sich der Traffic, der über Google Shopping bei Händlern generiert wurde, im Vergleich zum Vorjahr weltweit verdoppelt.1 Dieser Trend ist ungebrochen. Im Juli hat der Google Shopping-Traffic bei Händlern die Spitzenwerte aus der letztjährigen Weihnachtssaison hinter sich gelassen.2 Neben dieser Zunahme des Nutzerinteresses haben wir auch festgestellt, dass das Interesse früher einsetzt. Laut unseren Studien war beim Interesse amerikanischer Nutzer am Freitag nach Thanksgiving ein Anstieg um 27 % gegenüber 2012 zu verzeichnen; entsprechende Suchanfragen erfolgten ca. eine Woche früher als im Vorjahr. Nutzen Sie diese umsatzstarke Zeit optimal, indem Sie rechtzeitig Ihre Marketingziele festlegen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, diese Ziele auch zu erreichen.
Sprechen Sie mobile Käufer an. Am besten erreichen Sie Ihre Kunden, indem Sie genau dann Präsenz zeigen, wenn Nutzer nach Ihren Produkten suchen, wobei immer häufiger ein Mobilgerät verwendet wird. Mobilgeräte hatten im letzten Weihnachtsgeschäft in den USA einen Anteil von 35 % am gesamten Traffic auf Einzelhandelswebsites. Bis November 2014 wird von einem Anstieg auf 43 % ausgegangen.3 Weltweit wurde in der Weihnachtssaison 2013 im Vergleich zum Vorjahr mehr als das Dreifache an Smartphone-Traffic über Google Shopping an Händler weitergeleitet.1 Rechnen Sie also bei Ihrer Planung für dieses Weihnachtsgeschäft mit einem beträchtlichen Anteil von mobilen Nutzern.
Geben Sie aktuelle und korrekte Informationen an Ihre Kunden weiter. Zwei der wichtigsten Faktoren beim Onlineshopping sind der Preis und der Versand.4 Aktualisieren und senden Sie Produktfeeds regelmäßig, damit die Kunden nicht erleben müssen, dass Preis- und Inventarangaben zwischen Ihren Anzeigen mit Produktinformationen und der Website abweichen. Optimieren Sie die Nutzererfahrung, indem Sie Ihre Artikel in Google Shopping mit automatischen Artikelupdates entsprechend den Daten auf Ihrer Website aktualisieren. Wenn Sie kostenlosen Versand anbieten, erwähnen Sie dies in Ihren Textanzeigen. Sie können auch das neue Versand-Tool im Merchant Center verwenden, um entsprechende Angaben in Ihren Anzeigen mit Produktinformationen zu machen.
Heben Sie sich von Mitbewerbern ab. Aufgrund des starken Wettbewerbs im Weihnachtsgeschäft spielen Werbeaktionen eine entscheidende Rolle bei Kaufentscheidungen. Dies zeigt sich insbesondere daran, dass im letzten Jahr 92 % aller Käufer eine Werbeaktion genutzt haben.5 Überlegen Sie sich, wie Sie sich mit Ihrer Werbebotschaft durch ein überzeugendes Angebot oder ein individuelles Wertversprechen von Mitbewerbern abheben können. Nutzen Sie als Differenzierungsmöglichkeit für Ihre Anzeigen mit Produktinformationen Merchant Promotions sowie die Möglichkeit, als Teilnehmer an Google Zertifizierte Händler Ihre Vertrauenswürdigkeit zusätzlich unter Beweis zu stellen.  

Tipps und Best Practices für das Weihnachtsgeschäft finden Sie in unserer Checkliste für das Weihnachtsgeschäft. Oder schauen Sie sich unseren vor kurzem aufgezeichneten Learn with Google Hangout on Air an um dort weitere Tipps zur Optimierung Ihrer Werbung in der Weihnachtssaison zu bekommen.


Post von Shelby Coyne, Product Marketing Manager, Google Shopping

1 Interne Daten von Google, 4. Quartal 2012 bis 4. Quartal 2013, global.
2 Interne Daten von Google, 4. Quartal 2013 bis 4. Quartal 2014, global.
3 IBM Online Retail Holiday Readiness Report, USA, Juni 2014.
(Hinweis: IBM definiert als "Mobilgeräte" Smartphones und Tablets.)
4 Shop.org, Holiday Planning Guide, USA,  Februar 2014.

5 Baynote Holiday Shopper Survey, USA, Januar 2014.


Dynamisches Remarketing für Werbetreibende aller Branchen verfügbar

Mittwoch, 8. Oktober 2014 | 12:06

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Im Lauf der nächsten Wochen führen wir das dynamische Remarketing für alle Branchen wie Hotels, Flüge, Immobilien, Kleinanzeigen, Arbeitsvermittlung, Autohandel, Finanzdienstleistungen und Ausbildung ein. Seit Einführung des dynamischen Remarketings für Einzelhändler haben viele Werbetreibende wie Bebe Stores, Netshoes und Build Direct mit ihren Remarketing-Kampagnen bessere Ergebnisse und höhere Gewinne erzielt.
Die Aufmerksamkeit auf das lenken, was Kunden wirklich interessiert
Beim dynamischen Remarketing werden Anzeigen für Websitebesucher geschaltet, in denen die Produkte vorgestellt werden, die sie sich auf der Website angesehen haben, sowie ähnliche Produkte, an denen sie interessiert sein könnten. Ein Beispiel: Sie sind Autohändler und bieten in diversen Städten Hunderte verschiedener Fabrikate und Modelle an. Mit dynamischem Remarketing können Sie eine einzige Anzeige erstellen, deren Werbebotschaft dynamisch für die Besucher Ihrer Website angepasst wird. Beispielsweise können Autos präsentiert werden, mit denen sie sich auf Ihrer Website befasst haben, sowie ähnliche Autos in der gleichen Stadt und der gleichen Preiskategorie. 
Teilnehmer am Betaprogramm aus verschiedenen Branchen konnten die Conversion-Rate im Durchschnitt um das 2-Fache steigern und den CPA um 60 % senken, nachdem sie dynamische Anzeigen zu ihren Remarketing-Kampagnen hinzugefügt hatten.*
Die optimalen Anzeigen für die Multiscreen-Welt
Sobald Werbetreibende ihre Remarketing-Kampagnen auf Mobilgeräte ausgerichtet hatten, erhöhte sich das Conversion-Volumen bei gleichbleibenden Kosten um durchschnittlich 15 %. Aus diesem Grund sind alle unsere Vorlagen für das dynamische Remarketing für Mobilgeräte optimiert, damit Anzeigen nahtlos auf unterschiedlichen Bildschirmen geschaltet werden können. Weitere Informationen

Optimierung nach dem Conversion-Wert

Die Kombination aus dynamischem Remarketing und automatisierter Gebotseinstellung kann zu Leistungssteigerungen führen, indem für jede Impression optimale Gebote in Echtzeit berechnet werden. Ein Beispiel: Sie bieten eine Kamera für 800 € und ein Blitzgerät für 20 € an. In diesem Fall wird den Conversions zu 800 € in AdWords automatisch eine höhere Priorität zugewiesen als den Conversions zu 20 €. So können Sie den Gesamtwert Ihrer Conversions maximieren, statt sich nur auf die Anzahl an Conversions zu konzentrieren. Weitere Informationen
Bessere Ergebnisse mit dynamischem Remarketing erzielen  
Ein Beispiel aus der Reisebranche: Hotel Urbano hat eine dynamische Anzeige erstellt, in der jeweils die Pauschalreise, Unterkunft oder Kreuzfahrt vorgestellt wird, die für den jeweiligen Interessenten am relevantesten ist. Mithilfe von dynamischen Anzeigen hat sich der Return on Advertising Spend (ROAS) um 38 % verbessert und im Vergleich zum herkömmlichen Remarketing wurde eine Umsatzsteigerung von 415 % erzielt. 
Mariana Filippo, Senior Marketing Analyst bei Hotel Urbano, erläutert, dass sich die Effizienz des Unternehmens erhöht hat, "weil wir nicht mehr jeden Tag die Anzeigen für mehr als 4.000 Pauschalangebote und 183 Länder anpassen müssen. So halten unsere Anzeigen mit der Dynamik unseres Angebots Schritt und wir können die richtige Anzeige für den richtigen Nutzer schalten."

Die Fluggesellschaft Jet Airways hat ihre Anzeigen so gestaltet, dass Ort und Zeitpunkt der Suchanfrage für einen Flug berücksichtigt werden. Ein Nutzer, der nach Flügen von New York nach London sucht, sieht so beispielsweise ein Sonderangebot für Flugtickets in der Businessclass genau für den gesuchten Tag. Durch Hinzufügen dynamischer Anzeigen zur Remarketing-Strategie erzielt Jet Airways doppelt so viele Conversions bei einem um 65 % geringeren CPA.

Als lokaler Anbieter hat Indiens größter Online-B2B-Marktplatz, IndiaMART, Bestandskunden über dynamisches Remarketing neue Lieferanten vorgeschlagen. Dadurch stieg das Lead-Volumen um 400 % bei einem um 60 % geringeren CPA. 
Saugata Halder, Product Marketing Manager bei IndiaMART, erläutert: "Für Marktplätze wie dem unseren ist es unerlässlich, Käufern das breit gefächerte Produktangebot vorzustellen. Durch dynamisches Remarketing konnten wir ein größeres Segment unserer Kunden über individuelle Anzeigen ansprechen und die Effektivität unserer Marketinginitiativen maximieren."
Vorbereitung

Weitere Informationen zu den ersten Schritten erhalten Sie in der AdWords-Hilfe. Google Analytics-Nutzer finden in der Google Analytics-Hilfe Informationen zur Verwendung vorhandener Tags für einen einfachen Einstieg in das dynamische Remarketing.

Post von Jyoti Vaidee, Product Manager, dynamische Displayanzeigen

* Die Kampagnenergebnisse sind nicht bei allen Werbetreibenden gleich.



Apps im Google Suchnetzwerk und auf YouTube bewerben

Montag, 6. Oktober 2014 | 17:17

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Im Frühjahr haben wir unsere neue Generation von App-Anzeigen für das Google Suchnetzwerk, das Google Displaynetzwerk und für YouTube angekündigt. Die Funktionen im Displaynetzwerk wurden im Juni auf der Google I/O-Konferenz vorgestellt. Inzwischen ist das Angebot auch für Suchanzeigen und auf YouTube in vollem Umfang verfügbar.

Google Suchnetzwerk: Anzeigen zur Installation mobiler Apps und zur erneuten Nutzung von Apps

Über die Google-Suche werden jeden Monat mehr als 100 Milliarden Suchanfragen gestellt. Nutzer suchen nach Urlaubs- und Ausflugsorten, nach Filmen oder nach Musiktiteln. Manchmal sind diese Inhalte auf einer Website zu finden, manchmal in einer App. Jetzt können Sie im Rahmen einer neuen, vereinfachten Kampagneneinrichtung in nur drei Schritten Ihre App in Anzeigen präsentieren und über die Google-Suche bewerben. Diese Suchanzeigen werden nur für Nutzer geschaltet, die Ihre App noch nicht besitzen. Alle Klicks stammen somit von potenziellen neuen Nutzern – das spart Zeit und Geld.

Für "Retale", eine App zum Suchen interessanter Angebote am jeweiligen Standort, sind bereits beachtliche Ergebnisse zu verzeichnen. Christoph Hoyer, Head Mobile Marketing des Unternehmens, erklärt: 

"Die Ergebnisse haben unsere Erwartungen übertroffen. Über Google-Suchanzeigen werden für die Retale-App viele relevante Zugriffe generiert. Der Cost-per-Install beträgt ca. 1,50 €."


*[Lightbulb Tip] Wenn Sie die besten Keywords finden möchten, damit Ihre Anzeigen für Nutzer geschaltet werden, die Ihre App sehr wahrscheinlich herunterladen, sollten Sie das Keyword-Tool für Ihre App-Anzeigen verwenden. Damit erhalten Sie Keyword-Ideen, die Sie in Ihre Kampagne aufnehmen sollten. Die Ideen basieren auf tatsächlichen Suchanfragen nach Ihrer App auf Google Play und in der Google-Suche. Mithilfe dieses Tools wurden die Keyword-Listen für "FarFaria" in Bezug auf Google-Suchanzeigen erweitert. "FarFaria" ist eine beliebte App für Kinder-E-Books. Die App-Downloads konnten durch diese Maßnahme um 30 % gesteigert werden. Dabei wurde eine Klickrate von 3 % erzielt und der Cost-per-Install war um 50 % niedriger als bei anderen mobilen Werbenetzwerken.

Wie halten Sie das Interesse von Nutzern aufrecht, die Ihre App installiert haben? Da 80 % der heruntergeladenen Apps nur einmal verwendet werden, ist es sehr wichtig, Nutzer an Ihre App zu erinnern, wenn diese nach relevanten Inhalten suchen, die Sie anbieten. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Tiefenlinks einzurichten, um die Nutzer von der Google-Suche direkt auf bestimmte Seiten von bereits installierten Apps zu führen. Hier können Sie sich zum Betatest anmelden. Kunden wie LINE, Zoopla und Booking.com testen bereits Tiefenlinks für ihre Apps. Ein Beispiel: Ein Nutzer hat die Booking.com-App auf seinem Mobiltelefon installiert und sucht auf Google nach "hotels in san francisco". Jetzt gelangt er direkt zu der Seite in der Booking.com-App, auf der Einträge für Hotels in San Francisco angezeigt werden.



Auf YouTube für Ihre App werben

Aufgrund der starken Wirkung von Bild, Ton und Bewegung ist bei YouTube-Nutzern die Wahrscheinlichkeit, dass sie eine App herunterladen, im Vergleich zu anderen Nutzern mehr als doppelt so hoch. Ab sofort können Sie Ihre App in TrueView-Anzeigen präsentieren, wenn Nutzer ihre Lieblingsvideos ansehen. Mit TrueView erreichen Werbetreibende potenzielle Kunden auf Grundlage von Interessen, aufgerufenen Videos und demografischen Merkmalen. Deepak Gupta, Chief Revenue Officer bei MachineZone, einem führenden Entwickler mobiler Spiele, erklärt: 

"Mit YouTube haben wir nicht nur mehr Kunden gefunden, sondern auch die richtigen Kunden. Wir wissen, dass uns über Videoplattformen normalerweise wertvolle Nutzer zugeführt werden. Nutzer, die unsere App auf YouTube herunterladen, haben für uns im Vergleich zu anderen Videoplattformen jedoch einen Mehrwert von 15 %."

Wenn Sie Ihre App auf YouTube bewerben möchten, verknüpfen Sie einfach die App-ID mit Ihren TrueView-Kampagnen. Weitere Informationen

Bessere Analyse – erfolgreichere Kampagnen

Um die richtigen Kunden anzusprechen und deren Interesse aufrechtzuerhalten, benötigen Sie solide Informationen zur Interaktion von Nutzern mit Ihrer App sowie Tools zur Optimierung Ihrer Gebote im Hinblick auf App-Anzeigen. Deshalb sollten Sie die folgenden drei Vorschläge für Suchanzeigen umsetzen:

  • App-Downloads als Conversions erfassen: App-Installationen sind in AdWords als Conversions zu sehen. Bei Android-Apps im Google Play Store wird dieser Schritt über AdWords automatisch ausgeführt, ohne dass hierfür besondere Einstellungen vorgenommen werden müssen. Weitere Informationen
  • Analysedaten zusammenführen: Importieren Sie bei Verwendung von Tracking-Systemen von Drittanbietern die Daten zu Ihren Apps direkt in AdWords. Weitere Informationen
  • Gebote automatisieren: Verwenden Sie beim Erstellen Ihrer App-Kampagne die Option "Ziel-CPA", um bei jeder Auktion automatisch das optimale Gebot für Ihre Anzeige zu finden, ohne warten zu müssen, bis entsprechende Conversion-Daten verfügbar sind. So können Sie die Gesamtzahl der Installationen auf Basis Ihres Ziel-CPA maximieren. Weitere Informationen

In den nächsten Wochen befassen wir uns intensiv mit diesen neuen Funktionen und halten im Inside AdWords-Blog und auf unserer Google+ Seite Tipps und Best Practices für Sie bereit. Außerdem laden wir Sie ein, am 18. September am Google Hangout On Air "Promoting Your App on Search" teilzunehmen.

Post von Jerry Dischler, VP Product Management, AdWords