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Mehr Daten über das Wettbewerbsumfeld für Ihre Shopping-Kampagnen

Mittwoch, 19. November 2014 | 23:25

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Versprechen Sie sich von Ihren Shopping-Kampagnen mehr Impressionen und Klicks? Oder möchten Sie ungenutzte Werbechancen in Ihrer Gebotsstrategie ausfindig machen und Ihren mobilen Share of Voice ermitteln? Wir haben im vergangenen Jahr die Funktion der Daten zum Wettbewerbsumfeld eingeführt, um genau solchen Anforderungen gerecht zu werden. Heute freuen wir uns, dass wir Sie über weitere Neuerungen informieren können, mit denen Sie Ihre Shopping-Kampagnen zusätzlich optimieren und Kunden unabhängig vom genutzten Gerätetyp ansprechen können.
  • Im Auktionsdatenbericht sehen Sie die Leistung Ihrer Anzeigen mit Produktinformationen und im Vergleich dazu die entsprechenden Daten von Werbetreibenden, die an denselben Auktionen wie Sie teilnehmen. Nutzen Sie den Anteil an möglichen Impressionen, die Überschneidungsrate und den Impressionenanteil für höheren Anzeigenrang, um neue Trends bei Ihren Mitbewerbern und strategische Werbechancen zu erkennen, mit denen Sie Ihre Gebotsstrategien optimieren können.


  • Die Funktion "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" wurde überarbeitet und ist jetzt noch praktischer und außerdem genauer auf Textanzeigen ausgerichtet. Mit "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" können Sie nun auf dem "Dimensionen"-Tab Ihren Share of Voice mit dem gewünschten Detaillierungsgrad analysieren. Durch den Anteil an entgangenen Impressionen (Budget) erfahren Sie, welche Kampagnen durch ein zu niedriges Budget beschränkt werden. Der Anteil an entgangenen Impressionen (Rang) zeigt, wo weitere Optimierungen erforderlich sind. Da wir "Suche: Anteil an möglichen Impressionen" nun auf Kontoebene berechnen, kann es zwischen Oktober und November zu Veränderungen des Wertes kommen.


  • Mithilfe der Geräte- und Zeitsegmentierung können Sie Ihre Strategie für die Gebotsanpassung optimieren. In dem nach Gerät und Tag segmentierten Auktionsdatenbericht sehen Sie, ob Ihre Mitbewerber über das Wochenende mehr Impressionen als Sie erhalten haben.


  • Anhand von Gebotssimulatorenspalten können Sie ablesen, welche Werbeergebnisse Sie mit anderen Geboten erzielt haben könnten. Sie können diese Spalten auf Ihrem Tab "Produktgruppen" hinzufügen und beispielsweise die Produktgruppen identifizieren, die für die meisten zusätzlichen Klicks sorgen.


  • Die reduzierte Ansicht Ihrer Produktgruppen bietet eine weitere Möglichkeit zur Analyse Ihrer Leistung. Sie ermöglicht anhand von Leistungsdaten die Sortierung Ihrer Produktgruppen innerhalb einer Anzeigengruppe sowie die mühelose Erkennung derjenigen Produktgruppen, die es zu optimieren gilt. Sie können beispielsweise nach Anteil an möglichen Impressionen sortieren, nach Produktgruppen mit dem niedrigsten Anteil an möglichen Impressionen suchen und die entsprechenden Gebote dann mit nur wenigen Klicks optimieren.


Wir hoffen, dass Sie mit diesen Neuerungen ohne viel Aufwand Zusatzgeschäft während der Feiertage realisieren und neue praktische Wege zur Optimierung Ihrer Shopping-Kampagnen nutzen können. Wir werden auch in Zukunft unsere Berichte auf Ihre sich wandelnden Anforderungen ausrichten, damit Sie sich jederzeit auf ebenso relevante wie nützliche Daten stützen können. Weitere Informationen zu Auktionsdaten, Suche: Anteil an möglichen Impressionen, Gebotssimulatorenspalten und der abgeflachten Produktgruppenansicht finden Sie in unseren Hilfeartikeln.
Gepostet von Dimitris Meretakis, Product Manager Google Shopping

Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit jetzt in Deutschland verfügbar

Dienstag, 23. September 2014 | 17:42

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Mit dem Siegeszug der Smartphones und der ständigen Zugriffsmöglichkeit auf Informationen ist die Onlinesuche zu einem immer wichtigeren Bindeglied zwischen den Kunden und den von ihnen bevorzugten Geschäften geworden. Im letzten Jahr haben wir Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit für Händler in den USA eingeführt, um ihnen die Werbung für das Inventar in ihren Ladengeschäften bei Nutzern zu erleichtern, die sich gerade in der Nähe aufhalten. Aufgrund der positiven Erfahrungen mit Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit bieten wir diese jetzt auch Händlern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Australien und Japan an.
Wie funktionieren Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit?
Wenn ein Nutzer nach einem Produkt sucht, weist eine Anzeige mit lokaler Produktverfügbarkeit ihn gegebenenfalls darauf hin, dass dieses Produkt in einem Geschäft in der Nähe verfügbar ist. Klickt er jetzt auf die Anzeige, wird er auf eine Verkäuferseite auf Google weitergeleitet, auf der er weitere Einzelheiten zum Produkt erfährt und sich das übrige Angebot des Geschäfts ansehen kann. Außerdem findet er hier die Öffnungszeiten, eine Wegbeschreibung und Optionen, um direkt im Geschäft anzurufen oder die Website des Händlers zu besuchen. Grundlage dieser Anzeigen ist der lokale Produktfeed, der über das Google Merchant Center verwaltet wird und der Händlern dazu dient, Nutzer über aktuelle Preise und die Verfügbarkeit von Artikeln in den einzelnen Ladengeschäften zu informieren.
Vorteile für Händler
  • Erhöhen Sie die Kundenfrequenz und den Umsatz, indem Sie die Verfügbarkeit und Preise von Produkten im Geschäft sowie Informationen zum Geschäft veröffentlichen.
  • Die Käufer haben eine größere Auswahl, wenn Sie das Online-Sortiment und das im Geschäft verfügbare Sortiment auf Google präsentieren. In Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit können Sie auch nur die im Geschäft erhältlichen Produkte bewerben.
  • Arbeiten Sie im Sinne Ihrer Vertriebsziele, indem Sie die richtigen Kunden auf Ihre Geschäfte aufmerksam machen. Beispielsweise können Sie Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit auf mobile Nutzer ausrichten. In der umsatzstarken Weihnachtssaison können Sie diese Anzeigen auf Desktopcomputern und Mobilgeräten schalten, um Angebote in Ihrem Geschäft zu bewerben und Kunden in Ihr Geschäft zu leiten, wenn es für Onlinebestellungen zu spät ist.
Erste Schritte mit Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit
Wenn Sie sich als Händler mit Ladengeschäften für Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit interessieren, besuchen Sie unsere Übersichtsseite zum Programm um weitere Informationen zu erhalten und füllen Sie das Formular bei Interesse an Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit aus.
Wenn Anzeigen mit lokaler Produktverfügbarkeit für Sie noch nicht verfügbar sind, können Sie trotzdem bei lukrativen Produktsuchen auf Smartphones mobile Anzeigen mit Produktinformationen schalten. Diese werden in allen 23 Ländern angeboten, in denen auch Google Shopping verfügbar ist.

Beitrag von Christina Ilvento, Product Manager Google Shopping

Reichweite von Anzeigen mit Produktinformationen erhöhen

Freitag, 19. September 2014 | 10:09

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Suchanfragen nach Produkten im Internet nehmen immer weiter zu. Deshalb brauchen Werbetreibende neue Möglichkeiten, interessierte Käufer auf ihre Produkte aufmerksam zu machen.
Durch die Schaltung Ihrer Shopping-Kampagnen bei Partnern im Google Suchnetzwerk erreichen Sie Nutzer in einigen Ländern, die auf Händlerwebsites und in Onlineshops im Google Suchnetzwerk nach Produkten suchen oder das Angebot durchstöbern. Diese Händler, beispielsweise Walmart.com, sind Teil von AdSense für Shopping, unserem neuen Produkt zur Monetarisierung des Website-Traffics.
Wenn Sie Ihre Shopping-Kampagnen auch für diese Websites freischalten, erreichen Sie potenzielle Kunden über Google Shopping hinaus. Dabei werden Ihre Anzeigen mit Produktinformationen abhängig von Kontext neben den Suchergebnissen geschaltet. Der Kontext kann dabei die Suchanfrage mit dem Produktnamen oder die Website des Einzelhändlers oder die Produktkategorie sein. Ein Beispiel: Angenommen, Sie verkaufen Designerhandtaschen auf Google Shopping und ein Nutzer sucht auf der Partnerwebsite eines Einzelhändlers nach Designerhandtaschen. In diesem Fall können dort Ihre Anzeigen mit Produktinformationen erscheinen.
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Anzeigen mit Produktinformationen auf Walmart.com
Ebenso wie bei Textanzeigen hat die Schaltung Ihrer Anzeigen mit Produktinformationen bei Partnern im Suchnetzwerk keine Auswirkungen auf Ihren Qualitätsfaktor bei Google.
AdSense für Shopping ist derzeit noch auf wenige Publisher mit Händlerwebsites und Onlineshops beschränkt. Sobald weitere Publisher hinzukommen, erwarten wir, dass Werbetreibende, die Anzeigen mit Produktinformationen bei Partnern im Suchnetzwerk schalten, eine Zunahme des Traffics auf ihrer Website feststellen werden.   
Weitere Informationen zum Schalten von Anzeigen mit Produktinformationen bei Partnern im Suchnetzwerk sowie zur Auswertung der Kampagnenleistung finden Sie in der AdWords-Hilfe.
Beitrag von Jesse Adkins, Product Manager, Google Suchanzeigen

Mit Google Zertifizierte Händler das Vertrauen der Käufer in Deutschland stärken

Dienstag, 9. September 2014 | 10:38

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Jeden Tag finden Kunden auf der ganzen Welt über das Internet den Weg zu Millionen von Onlinehändlern. Viele haben jedoch Vorbehalte, bei Shops einzukaufen, die ihnen unbekannt sind. Um solche Bedenken auszuräumen, starten wir jetzt das Google Zertifizierte Händler-Programm für alle Händler in Deutschland.  


Stärken Sie das Vertrauen von Kunden - auf Ihrer Website und auf Google


Bei Google Zertifizierte Händler handelt es sich um ein kostenloses Zertifizierungsprogramm, mit dem Kunden seriöse Shops leichter erkennen können. Nach der Zertifizierung wird Ihr Shop mit einem Gütesiegel ausgezeichnet, welches Käufern zeigt, dass Ihr Unternehmen von anderen Kunden geschätzt wird und sich durch Zuverlässigkeit bei der Lieferung und einen hervorragenden Kundenservice auszeichnet. Außerdem stärkt Google Zertifizierte Händler das Vertrauen Ihrer Kunden durch das Angebot eines kostenfreien Käuferschutzes, den der Kunde nach dem Kauf in Ihrem Shop aktivieren kann. Der Käuferschutz deckt Bestellungen im Rahmen der Bedingungen bis zur Höhe von 1.000 EUR ab.


Seit Ende des letzten Jahres haben wir das Programm mit ausgewählten Händlern getestet und die Implementierung für Händler vereinfacht. Zusätzlich holt Google im Rahmen des Programms nun Feedback von den Käufern ein, die der Teilnahme an einer Umfrage zum Einkaufserlebnis in Ihrem Shop zugestimmt haben.


Dieses Feedback beeinflusst Ihre Verkäuferbewertung, die eine Zusammenfassung der Kundenbewertungen aus verschiedenen Quellen darstellt und unabhängige Datenanbieter ebenso wie Google-Umfragen einschließt. Ihre Verkäuferbewertung wird sowohl innerhalb des in Ihrem Shop angezeigten Gütesiegels für Google Zertifizierte Händler, als auch mit Ihren Google Shopping-Anzeigen und mit Ihren AdWords-Textanzeigen angezeigt.




Beispiel für das Gütesiegel, das auf der Händler-Website angezeigt wird, mit den Informationen, die Käufer sehen werden, wenn sie darauf klicken


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Beispiel für die Einbindung des Gütesiegels und der Verkäuferbewertung auf Google Shopping


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Beispiel für die Einbindung der Verkäuferbewertung in AdWords-Textanzeigen


Der Einstieg ist einfach und kostenlos


Sie können das Google Zertifizierte Händler-Programm ganz einfach und kostenlos einrichten. Damit ist es für Händler jeder Größe geeignet, die das Vertrauen von Kunden stärken möchten. redcoon.de, fahrrad.de und tausendkind sind einige der Händler, die bereits vom Google Zertifizierte Händler-Programm profitieren. Wenn auch Sie Interesse an einer Teilnahme am Google Zertifizierte Händler-Programm haben, können Sie sich hier bewerben.


Post von Michaela Feller, Product Manager Google Shopping

Bis zum 31. August Anzeigen mit Produktinformationen umstellen

Montag, 25. August 2014 | 15:19

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Vor Kurzem haben wir ein Upgrade-Tool vorgestellt, das Werbetreibenden die Umstellung auf Shopping-Kampagnen erleichtern soll. Wenn Sie Ihre Kampagnen bereits umgestellt haben, müssen Sie jetzt nichts weiter unternehmen. Andernfalls erfahren Sie im Folgenden, wie ab September mit regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen verfahren wird, sollten Sie die Umstellung bis Ende des Monats noch nicht vorgenommen haben.
  • Phase 1: Einschränkungen bei allen regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen - Ab dem 2. September können Sie das Produkt-Targeting, maximale CPC-Gebote, Werbetexte und Ziel-URLs nicht mehr bearbeiten. Kampagnenstatus und -budgets können weiterhin bearbeitet werden, sodass Sie Ihre Ausgaben noch so lange verwalten können, bis Ihre regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen automatisch auf Shopping-Kampagnen umgestellt werden.
  • Phase 2: Automatische Umstellung auf Shopping-Kampagnen - Im September werden reguläre Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen, die in den vorausgehenden Wochen Impressionen erhalten haben, automatisch auf neue Shopping-Kampagnen mit einer vergleichbaren Kampagnenstruktur umgestellt. Aus technischen Gründen können einige reguläre Kampagnen, Einstellungen und Gebote für Anzeigen mit Produktinformationen möglicherweise nicht für die neuen Shopping-Kampagnen übernommen werden. Sobald Ihre regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen automatisch umgestellt wurden, werden Sie per E-Mail benachrichtigt. Ab diesem Zeitpunkt werden in Ihren Kampagnen keine Anzeigen mit Produktinformationen mehr geschaltet. Weitere Informationen zur automatischen Umstellung finden Sie in der AdWords-Hilfe.
Warten Sie nicht mit dem Upgrade
Stellen Sie Ihre Kampagnen am besten noch vor dem Monatsende um. So können Sie sich vergewissern, dass alles korrekt eingerichtet ist. Lassen Sie sich einfach vom Upgrade-Tool durch die einzelnen Schritte der Umstellung führen.
Weitere Informationen finden Sie im Artikel Umstellung von regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen auf Shopping-Kampagnen in der AdWords-Hilfe. Falls Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, besuchen Sie das AdWords Community-Forum oder kontaktieren Sie uns.

Post von Eric Tholomé, Director of Product Management, Google Shopping

Neues Upgrade-Tool für die Umstellung auf Shopping-Kampagnen

Dienstag, 12. August 2014 | 11:33

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Wir sind auf der  Zielgeraden angekommen. Reguläre Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen werden nur noch bis Ende August unterstützt; danach werden diese eingestellt und durch Shopping-Kampagnen ersetzt. Die Mehrheit der Nutzer hat das Upgrade auf Shopping-Kampagnen bereits begonnen, aber wenn Sie zu den Wenigen gehören, die damit noch nicht angefangen haben, bieten wir Ihnen ab jetzt ein neues Upgrade-Tool an, das Ihnen hilft, mit nur ein paar Klicks Ihre Kampagnen umzustellen.
Das neue Tool erstellt Shopping-Kampagnen, deren Struktur und Gebote auf Ihren alten Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen und auf den bisherigen Leistungsdaten Ihrer Kampagnen basieren.
Wenn Sie bisher noch nicht mit der Umstellung Ihrer Kampagnen begonnen haben, empfehlen wir Ihnen, das neue Update-Tool auszuprobieren. Überprüfen Sie anschließend die Budgets, die Einstellungen und die Gebote der neu erstellten Shopping-Kampagnen, um sicherzugehen, dass sie optimal an Ihre Geschäftsbedürfnisse angepasst sind.
Bitte beachten Sie, dass nicht alle Kampagnen für die Umstellung mit diesem Upgrade-Tool geeignet sind. Wenn Sie beispielsweise AdWords-Labels oder -Gruppierungen für Ihr Produkt-Targeting bzw. für Ihre Inventarfilter verwenden, müssen Sie Ihren Datenfeed mit benutzerdefinierten Labels aktualisieren, bevor Sie das Upgrade-Tool benutzen – es sei denn, Sie wollen stattdessen ein anderes Attribut verwenden, um Ihr Inventar direkt in AdWords zu unterteilen.
Rufen Sie Ihre aktuellen Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen auf und navigieren Sie zum Tab "Einstellungen", um auf das Upgrade-Tool zuzugreifen und zu überprüfen, welche Ihrer Kampagnen damit umgestellt werden können. Erfahren Sie mehr im Hilfecenter
 
Unterstützung bei der Umstellung
Wir möchten sichergehen, dass Ihre Umstellung erfolgreich und problemlos verläuft. Deshalb veranstalten wir am 12. August um 10:00 Uhr PST einen Hangout on Air (auf Englisch), in dem wir das neue Upgrade-Tool etwas näher vorstellen. Sie sind herzlich dazu eingeladen, an diesem Hangout teilzunehmen, um ein wenig vertrauter mit dem Tool zu werden. Falls Sie darüber hinaus noch weitere Fragen haben, besuchen Sie das AdWords Community-Forum oder kontaktieren Sie uns.

Gepostet von Eric Tholomé, Director of Product Management für Google Shopping

Neue Verwaltungsmöglichkeiten für Shopping-Kampagnen: Bulk-Uploads und AdWords Editor

Dienstag, 15. Juli 2014 | 20:08

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Die überwiegende Anzahl der Werbetreibenden hat bereits angefangen Shopping-Kampagnen zu nutzen und 85% von ihnen auch schon komplett umgestellt. Werbetreibende, die bereits umgestellt haben, wie etwa Farfetch, LiBoutique und ValuePetSupplies, berichten von großen Erfolgen dank der Möglichkeit, die  Benutzeroberfläche auf die Anforderungen des Einzelhandels speziell anzupassen und  Berichte auf Artikelebene zu erstellen, sowie der Verfügbarkeit von Benchmarkdaten zum Wettbewerb.
Wer bereits umgestellt hat, kann jetzt zwei neue Tools nutzen, die ihn bei der Kampagnenverwaltung, insbesondere bei der Gebotsoptimierung, unterstützen.


  • Bulk-Uploads: Werbetreibende können jetzt einen Bericht für eine Produktgruppe herunterladen, Ihre Gebote und Ziel-URLs offline bearbeiten und dann die Änderungen alle auf einmal wieder hochladen.
  • AdWords Editor: Auf Wunsch unserer Nutzer haben wir in die aktuelle Version von AdWords Editor die Funktion eingeführt, Gebote und Ziel-URLs gezielt für einzelne Produktgruppen zu ändern. Shopping-Kampagnen und Produktgruppen können nach wie vor nicht im AdWords Editor erstellt werden. Kampagnen erstellen Sie weiterhin in AdWords und unterteilen sie dann dort in Produktgruppen.

Wenn Sie noch nicht auf Shopping-Kampagnen umgestellt haben, sollten Sie dies bald tun, denn alle regulären Kampagnen für Anzeigen mit Produktinformationen werden Ende August eingestellt.
Wenn Sie diesbezüglich mit einer Agentur zusammenarbeiten oder die Plattform eines Drittanbieters nutzen, bitten Sie dort um Unterstützung bei der Umstellung auf Shopping-Kampagnen. Wenn Sie sich selbst um die Umstellung kümmern, finden Sie hier einige nützliche Tipps:
Post von Eric Tholomé, Director of Product Management für Google Shopping

Aktualisierung der Produktfeedspezifikationen für Google Shopping 2014

Montag, 7. Juli 2014 | 15:54

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Im vergangenen Jahr hat das Google Shopping-Team Verbesserungen vorgenommen, um die Händler beim Verkauf ihrer Produkte mit neuen Anzeigenformaten und einem neuen Kampagnentyp zu unterstützen. Diese Änderungen wären nicht möglich gewesen ohne die Produktdaten, die Händler in hervorragender Qualität zur Verfügung gestellt haben, um das Shopping-Erlebnis für die Nutzer zu optimieren.

Heute kündigen wir eine Aktualisierung der Feedspezifikationen für Google Shopping an. Damit möchten wir unseren Händlern mehr Flexibilität bei der Organisation ihrer Produktdaten sowie die Möglichkeit bieten, mehr potenzielle Käufer anzusprechen:
  • Links zu Zielseiten für Mobilgeräte sind separat einzureichen, damit die Nutzer richtig weitergeleitet werden und das Einkaufen auf Google Shopping auch mit dem Handy Spaß macht.
  • Händlerdefinierte Produktpakete, z. B. eine Kamera inklusive Tasche und Objektiv, müssen jetzt als solche gekennzeichnet werden, damit sie auf Google Shopping entsprechend zu erkennen sind.
  • Neue Bekleidungsattribute ermöglichen eine detailliertere Beschreibung Ihrer Bekleidungsprodukte.
  • Das Attribut zur Artikelverfügbarkeit wird vereinfacht, so dass verschiedene Verfügbarkeitsstatusse klarer unterschieden werden können.
  • Für alle Attribute werden obligatorische Längenbeschränkungen eingeführt, damit die richtigen Produktinformationen angezeigt werden.
Zusätzlich zu den Aktualisierungen der Attribute überarbeiten wir im Rahmen der Aktualisierung der Feedspezifikationen auch Empfehlungen zur Bildqualität und erstellen neue Richtlinien für Zielseiten.
Die aktualisierten Feedspezifikationen treten ab dem 30. September weltweit in Kraft, die neuen Attribute können jedoch ab sofort eingereicht werden. Wir empfehlen allen Händlern, sich die neuen Feedspezifikationen genau anzusehen, da einige Aktualisierungen Änderungen an Ihren aktuellen Produktdaten erforderlich machen. Eine Liste aller erforderlichen Änderungen finden Sie in den aktualisierten Feedspezifikationen in der Merchant Center-Hilfe.
Sorgen Sie dafür, dass wir keine Ihrer Produkte und Feeds ablehnen müssen, indem Sie als Händler darauf achten, dass Sie Google Shopping gemäß den Google Shopping-Richtlinien und gemäß allen rechtlichen Anforderungen nutzen. Weitere Informationen zu unseren Anforderungen an Produktdaten finden Sie in der Merchant Center-Hilfe sowie im Google-Shopping Forum.

Blogpost von Angelika Rohrer und Patrik Reali vom Google Shopping-Team