Sonderzeichen können in angezeigten URLs und Ziel-URLs dargestellt werden

Freitag, 29. Juli 2011 | 21:18

Bitte beachten Sie, dass die Sonderzeichen erst in Kürze verfügbar sein werden. Diese Funktion ist entgegen der ursprünglichen Meldung zurzeit noch nicht aktiv.


Bisher konnten Nicht-ASCII-Zeichen in angezeigten URLs und Ziel-URLs nicht verwendet werden. Das ist ab sofort möglich und somit können Sie Ihre angezeigte URL jetzt so anpassen, dass sie mit dem Rest Ihrer Anzeige übereinstimmt – egal in welcher Sprache! Jetzt werden auch Nicht-ASCII-Zeichen, einschließlich nicht lateinischer Zeichen und lateinischer Zeichen mit Akzentzeichen und diakritischen Zeichen in angezeigten URLs und Ziel-URLs unterstützt.

Das heißt, wenn Sie eine Anzeige in AdWords erstellen, können Sie ab sofort Unicode-Zeichen in den Feldern für die angezeigte URL und die Ziel-URL eingeben. Um sicherzustellen, dass Nutzer Ihre Website aufrufen können, überprüfen wir, ob die URL sowohl in Unicode als auch in Punycode richtig funktioniert.

Außerdem möchten wir sicherstellen, dass URLs Nutzern nur in ihrer Sprache angezeigt werden. Daher wird die angezeigte URL nur dann in Unicode-Zeichen dargestellt, wenn ihre Sprache mit der Sprache der Google-Benutzeroberfläche übereinstimmt. In allen anderen Fällen wird sie in Punycode angezeigt.

Beachten Sie, dass alle AdWords-Richtlinien bezüglich angezeigter URLs und Ziel-URLs weiterhin gelten. Insbesondere muss die Domain der angezeigten URL und der Ziel-URL übereinstimmen. Wenn Sie also Nicht-ASCII-Zeichen in der angezeigten URL verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie sie auch für die Ziel-URL verwenden.

Wenn Sie Multi-Byte-Zeichen verwenden, beachten Sie außerdem, dass die maximale Zeichenanzahl abweichen kann. Weitere Informationen erhalten Sie in der AdWords-Hilfe.

Post von Lisa Shieh und Janett Wellner, Inside AdWords-Team